Getestet: Saal-Digital Fotobuch Erfahrungsbericht

Ich durfte ein Fotobuch testen!!!fotobuch7

Doch von Anfang an!
Ich hatte bei Instagram eine Anzeige gesehen, dass Tester für ein Fotobuch von saal-digital.de gesucht werden. Und weil ich gern fotografiere, die Bilder aber oft einfach nur auf der Festplatte vermodern, und weil ich schon länger kein Fotobuch mehr gemacht hatte (vorher hatte ich eines von Photobox und zwei von CEWE), bewarb ich mich und hatte Glück: ich durfte testen! So bekam ich den Gutscheincode zügig zugesandt, brauchte aber etwas länger, um ihn einzulösen, weil das kurz vor Weihnachten war und ich zudem krank wurde. Der Kundenservice war sehr nett un zuvorkommend und verlängerte mir den Gutschein.

Zusammenstellung und Bearbeitung des Fotobuchs

Zunächst musste ich mir eine Software herunterladen. Ich muss zugeben, ich empfinde es als lästig, wenn ich solche Bestellungen nicht im Browser machen kann.Nach dem Herunterladen war ich aber besänftigt, da sich wirklich viele Möglichkeiten durch die Software auftaten: Ich konnte zu Beginn direkt auswählen, welches Format ich möchte und welche Extras (wie wattiertes Cover, Glanz, Geschenkbox usw). Ich entschied mich für DIN A4 mit 36 Seiten und Glanz. Am Ende wurden es zwar 48, aber das ist ein Vorteil: Seiten kann man auch im Bearbeitungsprozess hinzufügen oder entfernen. Auch die Gestaltung des Covers wurde abgefragt.

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Nach der Asuwahl des Formats konnte ich mich entscheiden, welcher Art das Album sein soll. Natürlich entschied ich mich für „Familie“. In diesem Design sind ein paar schöne Sprüche und Designs inenrhalb des Albums vorgegeben. Da nicht alle meinem Geschmack entsprachen, entfernte ich ein paar der Texte – ließ aber manche stehen.

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Dann ging es ans Eingemachte: Die vorausgewählten Bilder einsortieren und mit den zahlreichen Instagram-ähnlichen Filtern verschönern oder optimieren. Dazu kommt eine schier endlose und den Mitbewerbern definitiv weit voraus liegende Anzahl von lustigen und schönen Cliparts, Rahmen und Co. Die Auswahl begeisterte mich, da ich solche Filter und Cliparts wirklich gern verwende.

Die Bilder selbst konnte man entweder automatisch einsortieren oder händisch. Ich entschied mich für das Letztere, da ich ja das Jahr darstellen wollte. Hier ergab sich ein Fehler, der sehr verwirrend war und von dem ich hoffe, dass es entweder ein Einzelfall ist oder durch das Unternehmen noch behoben wird: Plötzlich wurden manche Bilder nicht mehr dargestellt oder aber erst n

ach geraumer Wartezeit – hier in der Vorschau zu sehen. Ich speicherte vorsichtshalber und startete das Programm neu. Und voilà: Sie waren tatsächlich nicht mehr vorhanden! Hätte ich nicht neu gestartet, wäre mir das nicht unbedingt klar gewesen. An dieser Stelle fehlt ein Warnhinweis, dass das Abspeichern und Neustarten sinnvoll wäre. Denn ansonsten hätte ich das Album so bestellt. Das wäre wirklich ärgerlich gewesen! (Nicht wundern, ich habe ein paar Leute wg. Recht am eigenen Bild rausgeschnitten – das war natürlich kein Bildfehler – nur das rot Eingerahmte zeigt EIN Beispiel – denn es waren leider mehrere Bilder, die nicht mehr dargestellt wurden.)

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Die einzelnen Bilder kann man noch zoomen und auch mit klassischen Bildbearbeitungsmöglichkeiten wie Kontrast, Helligkeit etc. verfeinern und optimieren.

fotobuch5 Nachdem ich noch schöne Hintergrundbilder für einige Seiten ausgesucht hatte (auch hier: Super Auswahl und definitiv besser als bei den o.g. Konkurrenten!) und hier und da Cliparts und Texte hinzugefügt hatte, musste ich das Album hochladen. Das. dauerte. wirklich. sehr. lange. Aber ich denke, das ist irgendwie auch klar bei Bildern mit hoher Auflösung. Nach geraumer Wartezeit konnte ich dann also an die Kasse, den Gutschein eingeben und bestellen. Fertig. Die Versandkosten betrugen lediglich 3,95€.

Das Fotobuch in Hardcopy

Nach nur drei Tagen war das fertige Fotobuch da. Ich war sehr aufgeregt beim Auspacken und dann wirklich baff: Von außen schon wirklich sehr schon und ordentlich, überraschte mich das Buch innen mit echtem Fotopapier. Bei den bisherigen Fotobüchern waren die Seiten zwar auch hochwertig, aber richtiges Fotopapier hatte ich noch bei keinem gesehen. Auch meine Schwester, als Fotografin sehr anspruchsvoll und auf Qualität aus, äußerte sich sehr positiv zu dem Buch und war beeindruckt von der Verarbeitung.
Die Fotopapierseiten sind absolut perfekt mit dem Cover verklebt (siehe Bild). Jedes Detail sieht man sehr gut, ohne dass das Bild verrauscht wäre. Auch ein wunderschönes Landschaftsbild, das ich hochgeladen hatte, war perfekt dargerstellt (siehe Bild).

Die Seiten sind fest, griffig und ich blättere sehr gern hindurch. Auch von außen sieht das Fotobuch sehr gut aus. Das Cover glänzt, der Rücken ist stabil, der gewünschte Farbverlauf dezent (ja, Farbverlauf ist auch möglich!).

Fazit

Ich bin wirklich begeistert und positiv überrascht. Abgesehen von dem Problem mit der Bilddarstellung/-löschung bei der Bearbeitung (und das muss unbedingt gelöst werden!) kann ich nur Positives äußern. Das Programm ist klasse, die Zusatzmöglichkeiten schier endlos mit wirklich hübschen, lustigen, aber auch sinnvollen Cliparts, die zudem Linien und Dekoelemente mitliefern (wie unten im Bild das bunte Konfetti am Rand für Fastnachtsbilder oder der romantische Schnörkel bei den Hochzeitsbildern – der Hintergrund übrigens ist auch aus der Software). So kann ein absolutes Unikat entstehen, dass sehr hohen Ansprüchen genügt. Auch die Lieferzeit ist wirklich klasse. Der Preis, der etwas über den Mitbewerbern liegt, ist hier absolut gerechtfertigt, den man erhält ein wunderbares Buch. Ich kann das Fotobuch von Saal-Digital nur empfehlen. Wir werden dort ganz sicher noch einmal bestellen.

Das Produkt habe ich anteilig unentgeltlich erhalten, dies hat aber keinen Einfluss auf meine Kritik – denn wenn mir etwas nicht gefällt, dann schreibe ich das auch.

(Zur Information: Ich hatte eigentlich einen sehr langen Beitrag zum Fotobuchtest geschrieben – leider hat wordpress aus irgendwelchen Gründen beim Einstellen des Beitragsbilds oben ALLES GELÖSCHT. Ich bin nicht nur genervt, sondern verärgert, weil ich sehr lange an diesem Bericht gesessen hatte. Ich habe mich bemüht, diesen zu rekonstruieren und hoffe, es ist mir gelungen.) Wenn euch der Bericht gefallen hat, lasst ein Like und sehr gern auch einen Kommentar da!

Getestet: Samsung Gear IconX – kabellose Kopfhörer

 

Ich laufe gern und möchte das noch regelmäßiger machen. Was mich immer genervt hat, waren die Kopfhörer mit Kabel bei meinem Handy. Sie rutschten permanent aus dem Ohr. Ich suchte ewig nach einer guten Alternative, als ich das Gewinnspiel von Samsung sah – es ging um die Testung der neuen Samsung Gear IconX. Ich bewarb mich und war total überrascht, dass ich zu den wenigen Testern der Samsung Kopfhörer Gear IconX gehören durfte! Nach kurzer Zeit kamen die beiden Hörer auch schon an und es ging ans Auspacken:

Die VerpackungIconX2

…der Kopfhörer ist schon sehr schön anzuschauen: Ist die Verpackung selbst in edlem matten Schwarz gehalten, fällt einem sofort der glänzend-silberne Druck „Samsung Gear“ ins Auge, wobei „IconX“ in einem Metallicblau gehalten ist und damit deutlich hervorsticht. Die Pappoberfläche ist samtig-weich und so fasst man die Verpackung sehr gern an. Ich finde, die Kopfhörer und die dazugehörige Ladebox werden durch die transparente Plastikhülle sehr gut in Szene gesetzt. Insgesamt macht die Verpackung einen hochwertigen Eindruck und ist relativ schwer.

 

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Auch innen bleibt Samsung bei seinem schlicht-edlen Design: Statt einfach die Kabel und das Zubehör in die Schachtel zu legen, wurde eine kleine Box aus dem gleichen, weichen Pappmaterial wie die Außenhülle gestaltet. Darin befinden sich der Quick-Start-Guide, der USB-Connector, Earwings und Eartips in verschiedenen Größen sowie das USB-Ladekabel.

 

 

 

 

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Die Kopfhörer haben Gewicht und die Oberfläche ist mattglänzend, wobei die Bereiche, die ins Ohr gesteckt werden, mit einer samtenen Gummierung überzogen sind. Trotzdem sind die Hörer nicht zu schwer. Insgesamt sind sie sehr gut verarbeitet.

Der Kopfhörerbereich, der sichtbar ist, ist mit einer schicken gelbgoldfarbenen Linie abgesetzt. Die Kopfhörer wirken dadurch meiner Meinung nach sehr edel. Auf der Rückseite finden sich die Anschlüsse zum Laden und eine kleine Markierung für Links und Rechts, so dass man die Hörer nicht vertauscht.

Die Lade-Box wird durch einen kleinen Druckknopf geöffnet und verfügt über einen Mechanismus am Deckel, sodass er offen stehen bleibt. Das wirkt auf mich ebenfalls sehr hochwertig und elegant.

Ein Nachteil ist, dass die Box unheimlich schnell aus der Hand rutscht – auch bevor sie fest verschlossen ist – und so können die nur lose darin sitzenden Kopfhörer herausfallen.

Bei aller Konzentration auf das Design wäre da eine etwas rutschhemmendere Oberfläche nett gewesen. Dennoch ist das das einzige Manko, das ich entdecken konnte und deshalb führt das nur zu einem Punkt Abzug in der Wertung.

Design und Verarbeitung: 5/5 Sterne

Die Kopfhörer…

…sind insgesamt vor allem rund und organisch gestaltet – als sollten sie ein Teil des Ohres werden. Dies wirkt elegant und gefällt mir. Der Innenteil ist weich und angenehm.
Das Einsetzen ging sehr leicht und die Hörer hielten auch sofort. Es war auch ein etwas komisches Gefühl, einfach ungewohnt und die Umgebung hörte man nur sehr dumpf. Doch dafür gibt es ja die Einstellung, Umgebungsgeräusche zuzulassen! Das war auch wieder seltsam, denn man hört seine eigene Stimme sowohl im Kopf als auch durch den Lautsprecher so, wie wenn man die eigene Stimme vom Band hört. Reichlich seltsam, aber für den Zweck des Laufens ist das ja erstmal egal. Nach ein paar Minuten drückte der Wing etwas, aber wie ich dann beim Laufen feststellte, war es trotzdem die richtige Größe und der Druck verflüchtigte sich.

Durch Antippen des Touchpads kann man nun Musikstücke auswählen, anhalten oder vor-/zurückspulen. Hält man das Touchpad gedrückt, wird der Voice Guide aktiviert. Das habe ich aber erst etwas später herausgefunden.

Etwas schwierig ist, den richtigen Druckpunkt der Touchpads zu finden, denn manchmal registriert das IconX gleich zwei Tipper oder drei, obwohl man gar nicht so oft drücken wollte. Auch wenn man aus Versehen mit dem Arm drankommt, zum Beispiel bei den Dehnübungen, verstellt sich das Gear. Vielleicht ist das auch nur Gewohnheit, die da eine Rolle spielt, das wird der Langzeittest ergeben. Ich hoffe, dass das etwas einfacher wird mit der Routine, sonst wäre das wirklich ein recht störender Punkt.

Kopfhörer – Handling und Design: 4/5 Sterne

Der Akku / Das Ladecase…

… hat Vor- und Nachteile. Es sieht sehr schick aus und ist praktisch – hat aber nicht ganz so viel Akkuleistung. Zum Laden setzte ich die Kopfhörer in das Ladecase. Die Angabe von 20 Minuten für das Aufladen hat bei mir nicht gestimmt, denn es hat deutlich länger gedauert.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass beim Laden durch den Akku (also ohne externe Stromquelle) der linke Kopfhörer immer schneller aufgeladen wird als der rechte – vermutlich weil dieser Kopfhörer als Hauptkopfhörer festgelegt ist. Eine Akkuladung hält laut Samsung-Website ca. 1,5 Stunden. Wer also ein längeres Workout plant, muss zwischendrin aufladen.

Akkuleistung: 3/5 Sterne

Zur Musik und dem Klang…

… lässt sich sagen, dass die Kopfhörer einen super Klang haben! Höhen und Tiefen werden toll übertragen und auch die Bässe sind schön satt!
Doch von vorn: Ich installierte schnell die passenden Apps – einmal die Samsung Gear und dann das Plugin für die IconX sowie die Health App. Zusätzlich sollte man um weitere Musikstücke auf das Gerät zu laden noch den Manager (dazu ganz runterscrollen auf der Zielseite) herunterladen – denn nur so kann man die Titel auf die Kopfhörer übertragen. Ich habe das allerdings nicht gemacht, sondern per Bluetooth einfach die gewünschten Titel vom Smartphone auf die Hörer übertragen.

Doch zurück zur App: Sehr intuitiv wird man dann durch ein Menü zur ersten Einstellung geführt. Ich habe den rechten Hörer als Haupthörer ausgesucht. Die Auswahl von Musik – letzter Titel – nächster Titel oder Anruf annehmen  – erfolgt per Tipp auf den Kopfhörer. Die Lautstärke kann auch über den Linken Lautsprecher verändert werden. Beim Einrichten sind mir gleich mehrere Dinge positiv aufgefallen:

1. Die vorinstallierte Musik (3 Titel, zwei schnellere, einer zum Entspannen) ist echt super zum Laufen, da die Taktung stimmt – ich bin gleich mal durch die Wohnung getanzt. Der langsame Song mit Meeresrauschen war später beim Laufen total gut, um zwischendurch etwas langsamer zu machen und zu entspannen – den nutze ich jetzt jedesmal zum „Runterkommen“. Ansonsten kann man auch eigene Musik hinzufügen bzw via Bluetooth abspielen, was problemlos funktionierte.
2. Man kann über die App einstellen, ob man die Umgebungsgeräusche hören möchte oder nicht. Dabei hört man alles außenrum trotz Musik noch. Auch Windböen werden übertragen (das hört sich dann an, als würde man die Böe per Telefon hören)
3. Die möglichen Einstellungen der App sind sehr vielfältig:
a) die Musikwiedergabe kann per Reihenfolge oder Zufall wiedergegeben werden
b) die Benachrichtigungen, die einen erreichen: Anruf, Nachrichten oder einzelne Apps, die man wichtig findet. Ich habe nur Anrufe gewählt, da alles andere beim Laufen nur nervt.
c) Es gibt einen Audiotrainingsguide! Hier kann man wählen, ob man während des Trainings nach einer bestimmten Zeit/Distanz eine Trainingsanleitung möchte.
d) Filtern der Umgebungsgeräusche
e) Vorlesen von Menüoptionen bei Halten des Touchpads
f) Die Sprache selbst kann ausgewählt werden
g) Auswahl des Haupthörers.

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Nochmal zurück zum Klangerlebnis lässt sich sagen: Toll, der Hammer! Der Klang ist wirklich super. Direkt ins Ohr wird man noch viel mehr mitgerissen. Wenn Umgebungsgeräusche dazukommen, rauscht es etwas zusätzlich, auch bei Wind beim Laufen, aber nicht störend – irgendwie müssen die Geräusche ja zusätzlich übertragen werden. Man muss sich einfach keine Gedanken mehr beim Laufen machen und ist ganz im Lied!

Musik- Und Klangqualität: 5/5 Sterne

Der In-Ear-Voiceguide…

… hat bei mir leider nur funktioniert, wenn ich die Musik auf meinem Smartphone (LG G4) via Bluetooth übertragen habe. Habe ich die vorinstallierte Musik abgespielt, lief der Voice-Guide nur übers Smartphone in meinem Laufgeürtel und das habe ich natürlich kaum gehört. Das fand ich etwas nervig. Ich weiß nicht, ob das daran liegt, dass ich kein Samsung-Smartphone habe. Möglicherweise ist das dann anders. Der Voice-Guide selbst ist von der Stimme her gewöhnngsbedürftig: Relativ oft kommt eine sehr monotone (weibliche) Stimme durch, die einem entweder Anweisungen gibt wie beispielsweise: „Noch zwei Minuten in dem Tempo laufen!“ oder einen lobt durch zum Beispiel: „Super Tempo!“. Dadurch, dass es so oft kommt und die Stimme so monoton klingt, ist das leicht nervig, hier wünschte ich mir, man könnte die Tonintervalle selbst bestimmen oder dass Samsung da vielleicht ein Update mit einer etwas motivierteren Stimme anbietet. Vorteilhaft ist hingegen, dass man als unerfahrener Läufer in etwa weiß, ob man zu schnell oder zu langsam läuft und wie weit die Distanz noch ist.

In-Ear-Voice-Guide: 3/5 Sterne

Die Health App…

…ist eine sinnvolle Ergänzung zur Gear IconX. Ich habe schon die Runtastic App und die Fitbit-App. Gut finde ich, dass man bei der Health App verschiedene Ziele eingeben kann. Die App ist an sich schön gestaltet, trotzdem erschließt sich mir nicht unbedingt, wie ich diese einzeln festlegen kann. Und zunächst fand ich die Info nicht, weshalb beim Training bisher meine Herzfrequenz nicht aufgezeichnet wurde.
Zudem ist mir während eines Workouts angesagt worden, dass „kein Workout gestartet werden kann, wenn ein Kopfhörer als Pulsmesser verwendet wird“ – das ergab für mich überhaupt keinen Sinn.Die Lösung: Startet man das Workout über den Voice-Guide, wird automatisch alles aufgezeichnet – auch der Puls. Will man gleichzeitig in der App das Workout aktivieren, geht dies nicht – und umgekehrt. Daher auch die Ansage. Dies erschloss sich mir aber nur durch Trial und Error. Weshalb es aber nicht klappte, über die App das Workut zu starten und gleichezeitig den Pulsmesser zu starten, erschließt sich mir noch immer nicht.  Das ist leider nicht sehr benutzerfreundlich und sollte im Quick-Start-Guide Erwähnung finden.

Insgesamt ist sie recht unübersichtlich, auch wenn die einzelnen Funktionen gut und durchdacht sind. Ganz klasse finde ich persönlich die Angabe über zurückgelegte Höhen. Gut ist auch, dass man z.B. einen Überblick über das getrunkene Wasser bekommt und jedes Glas einfach nur per einem Tipp hinzufügen kann.Natürlich bekommt man Auszeichnungen als Motivation, das ist auch ganz schön und spornt an. Zudem kann man sich mit der Community austauschen. Trotzdem ist hier noch vieles, was verbessert werden kann.

Health App: 3/5 Sterne

Beim Laufen…

… – und das ist ja der wichtigste Punkt, ergibt sich folgendes Fazit: Die Kopfhörer sind wirklich praktisch: Sie rutschen keinen Milimeter, kein Kabel nervt, der Klang ist super und mit nur einem Touch auf das Touchpad ist die Musik aus und man kann telefonieren oder mit jemandem sprechen. Die Kopfhörer werden garantiert ein regelmäßiger Begleiter für mich sein. Für jemanden, der sehr regelmäßig Sport macht und nach guten, kabelfreien Kopfhörern sucht, für den sind sie definitiv eine Bereicherung und sinnvolle Ergänzung des Equipments!

Insgesamt ergibt sich hier folgende Wertung:

Design und Verarbeitung: 5/5 Sterne
Kopfhörer – Handling und Design: 4/5 Sterne
Akkuleistung: 3/5 Sterne
Musik- Und Klangqualität: 5/5 Sterne
In-Ear-Voice-Guide: 3/5 Sterne
Health App: 3/5 Sterne

Und damit eine gerundete Wertung von 4/5 Sternen – empfehlenswert also für den Sport und für den alltäglichen Gebrauch und das kann ich nur unterstreichen!

Dieses Produkt wurde mir von Samsung im Rahmen eines Gewinnspiels kostenlos zur Verfügung gestellt, dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine Meinung und meinen veröffentlichten Bericht.

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LG G4 – abschließende Reviews

Die gesamten Reviews fasse ich hier zusammen. Entsprechende Bilder folgen:

G4 – Manuelle Makrofunktion
Die manuelle Fokusfunktion des G4 ist ein Traum! Durch einfach Schieberegler kann man ISO, Blende und Fokus einstellen – die Ergebnisse seht ihr unterhalb! Hier seht ihr verschiedene Bilder, die ich gemacht habe. der verbesserte Bildstabilisator hilft selbst unsicheren Händen, sehr gute Bilder in der Makrofunktion aufzunehmen. In ganzer Linie empfehlenswert und meiner Auffassung nach die beste Smartphonekamera, die es aktuell gibt! Ein großer Daumen hoch dafür, LG!
G4Test4 G4Rev3 G4Rev1G4Rev2
Das G4 – Die Autofunktion der Kamera
Ich möchte noch was zu den \\\“Schnappschüssen\\\“ in der Einfach-Funktion sagen:
1. Der Autofokus ist super und stellt sich tatsächlich selbst scharf! Die Einfach-Funktion bietet zudem die Möglichkeit, nur über das Antippen des Touchscreens Fotos zu schießen – wodurch man auch vergleichsweise schnell viele Bilder hintereinander machen kann.
2. Die Farben sind spitze! Beim Fototgrafieren des Himmels sieht man das besonders, denn da changieren die Farben ja oft sehr. Und wow, wie schön die Farben wiedergegeben werden – die Beispielbilder gabs ja schon im Vorpost!
3. Die Selfiekamera liebt dich! Denn sie hat einen \\\“Beautyregler\\\“ – mit dem kann man Weichzeichner einstellen und schwupps, sind kleine Pickelchen oder Unebenheiten weg.
4. Die automatische Makrofunktion – mein persönliches Highlight, denn ich liebe Makrofotografie und bin begeistert, wie detailreich und scharf selbst kleinste Gegenstände fotografiert werden. Anbei ein Bild einer Lilie. 5. Klasse: Antippen des Touchscreens = Schnappschüsse!
Fazit: Das G4 – ein echter Allrounder
Seit knapp 4 Wochen darf ich nun schon das neue Smartphone von LG – das G4 – testen. Ich habe es täglich dabei gehabt, sehr viele Bilder geschossen und auch andere Funktionen getestet. Die Nutzung der Kamera war mein persönliches Highlight – satte 32 GB durfte ich mit Bildern vollmachen. Die Makrofunktion der Kamera ist – ebenso wie das 1.8/f Vollformat der absolute Hammer! Ich habe meine Profi-Kamera zu Hause gelassen und nur damit fotografiert, denn das G4 hält, was es verspricht: Die Fotos haben eine super Qualität, Tiefenschärfe, Farbtiefe und man hat wirklich das volle Format – und das auch in HDR! Die drei Funktionen der Kamera \\\“Einfach\\\“, \\\“Allgemein\\\“ und \\\“Manuell\\\“ bieten viele Möglichkeiten für Profis wie für Anfänger, ebenso Selfies. Der Autofokus ist super. Fast wie ein Gedankenleser fokussiert er dort, wo er soll. Der manuelle Fokus ist ebenfalls spitze – Fotografie im Hosentaschenformat! Man möchte das Smartphone nicht mehr hergeben, es ist der Allrounder, von dem man träumt!