Ultraschall in der Schwangerschaft – eine Warnung an werdende Mütter

Es heißt immer, Ultraschall sei für das Ungeborene ungefährlich. Der Artikel auf Zeitenschrift.com allerdings zeigt auf, dass das keineswegs der Fall ist: In aller Kürze gesagt, verursacht eine mindestens 30 Sek. lange „Bestrahlung“ mit Ultrschall eine irreparable Schädigung an der DNA/den Chromosomen, was unter anderem zu Legasthenie führen kann, aber auch zu anderen Problematiken wie

„Studien an Menschen, welche Ultraschall ausgesetzt wurden, haben sehr wohl gezeigt, daß Ultraschall nachteilige Effekte verursachen kann – nämlich:

  • verfrühter Eisprung bei Frauen, die gerade geboren haben (Testart, 1982),
  • vorzeitige Wehen oder Fehlgeburten (Lorenz, 1990, Saari-Kemppainen, 1990),
  • tiefes Geburtsgewicht des Babys (Newnham, 1993, Geerts, 1996),
  • schlechtere Verfassung bei der Geburt (Thacker 1985, Newnham, 1991),
  • erhöhte perinatale Sterblichkeit (Davies 1992),
  • Legasthenie beim Kind (Stark, 1984),
  • verspätete Sprachentwicklung beim Kind (Campbell 1993),
  • Verminderte Rechtshändigkeit, besonders bei Knaben (Salvesen, 1993, Kiefer, 1998, Salvesen, 1999).“ (Zitat Quelle siehe Link)

Genauere Infos findet man im verlinkten Artikel, der, wie ich finde, sehr lesenswert ist. Sollte der Link nach einer Weile nicht mehr funktionieren: Ihr findet den Artikel in der gedruckten Ausgabe Nr. 51 der Zeitenschrift.

 

 

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