Vormittagsgeschreibsel

So, noch ist es Vormittag und deshalb schreibe ich jetzt mal, muss ja einiges aufholen 😉 . Was war denn so los bei uns mir in letzter Zeit?

Arbeitslosigkeit

Ich war 5 Monate lang arbeitslos. Bis auf meinen Nebenjob, natürlich, aber davon allein kann man ja nicht leben. Das war eine sehr durchwachsene Zeit, denn ich wusste nie: Kommt nun noch ein Anruf wegen einer Stelle als Lehrerin, oder nicht? Deshalb konnte ich mich weder über die Sommerferien noch danach so richtig entspannen, weil ich eben auch nie wusste: Kann ich dieses oder jenes noch nächste Woche machen oder bin ich dann schon wieder am Arbeiten? Das war wirklich nicht schön, vom finanziellen Aspekt ganz zu schweigen. Trotz allem konnte ich mich in der Zeit auch neu sortieren. Es gab auch eine schöne Hochzeit, zu der wir eingeladen waren und ein paar Feiern oder Geburtstage.

Im Oktober bekam ich dann einen Anruf meiner alten Schulleitung, dass sie mich gern wieder wollen – ich freute mich sehr darüber, denn dort habe ich wirklich gern gearbeitet. Trotzdem sollte es noch bis zum 02.12. dauern, bis ich wieder eingestellt wurde. So sparte sich das Land den Weihnachtsbonus gleich mit. Danke.

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pic by Rob Gonyea

Neue Lerngruppe: DaZ-Unterricht in Vollzeit

Trotz allem, wieder zu arbeiten tat mir richtig gut, auch wenn es plötzlich Vollzeit war. Ich arbeite mittlerweile hauptsächlich mit DaZ- (Deutsch als Zweitsprache) Schülern, was ein besonderes Arbeitsfeld ist. Da kann man nicht einfach mit dem typischen Stoff für eine 5. oder 8. Klasse anfangen. Ja, genau, es sind altersgemischte Gruppen. Ich habe hauptsächlich einen Alphabetisierungskurs. Das, was ich dort mache, ist vor allem Buchstaben erarbeiten. Da hilft mir meine Arbeit als Legasthenietrainerin sehr, denn ich weiß, WIE ich vorgehen muss. Ein bisschen vorteilhaft ist es auch, dass mein Kleinster eingeschult wurde. Bei ihm sehe, ich, wie man bei der Alphabetisierung grundsätzlich vorgehen muss, auch wenn er schon vorher lesen und ein bisschen schreiben konnte.

Jedenfalls erarbeiten wir gerade die Schreibschrift-Buchstaben, da die Schüler oft im Regelunterricht sitzen und dann das, was der Lehrer an die Tafel schreibt, überhaupt nicht lesen können. Das Erarbeiten macht Spaß, aber man merkt schon, dass vor allem erzieherische Arbeit vonnöten ist. Die Kinder kommen oft aus Haushalten mit 7-10  Familienmitgliedern, teilweise sind sie unbegleitet, das heißt, ohne irgendwelche Familienmitglieder, hierher gekommen. Da rückt Wissensvermittlung schnell in den Hintergrund. Ein schwer traumatisiertes Kind ist hier nach 3 Monaten genauso schulpflichtig wie ein Kind, das in einer festen Familienstruktur hergekommen ist. Dass man beide nicht gleich behandeln kann, dürfte selbst Menschen, die nicht in der Schule arbeiten, klar sein. Dazu kommt dann oft Arbeitslosigkeit der Eltern, manchmal sind die Kinder verwarlost. Zusätzlich kommen kulturelle Unterschiede – teilweise massiv. Und einfach grundsätzlich unterschiedliche Einstellungen: Zum Beispiel das Essen! Die Kinder kommen fast ausschließlich mit Energydrinks und Chips in die Schule. Natürlich macht das weder satt noch ist es besonders nahrhaft – aber wie mir ein Kind erklärte, ist das in Afghanistan (daher kam das Kind) wohl normal: Man geht um 9h los, kauft Energydrinks und Chips und geht dann bis ungefähr 14h in die Schule. Die ist dort auch ganz anders. Gewalt ist dort normal: Lehrer schlagen Schüler, Schüler schlagen Lehrer. Teilweise krankenhausreif. Ein Umdenken von heute auf morgen, das geht nicht so einfach und deshalb braucht man unendich viel Geduld, denn bei uns in Deutschland ist natürlich beides nicht erlaubt oder gar normal. Meine Lebensaufgabe, anscheinend: Geduld zu erlernen :P.

Man muss auch bedenken: Dadurch, dass oft die sprachlichen Möglichkeiten fehlen (wie bei einem Kleinkind), versuchen die Kinder, Probleme anders zu lösen – und da kommt es oft zur Gewalt. So gesehen ist das Verhalten tatsächlich oft wie bei Kleinkindern, zumindest was Konfliktlösung betrifft: Wo die sprachlichen Mittel fehlen, wird der Körper eingesetzt.

Na gut, also, das ist jetzt mein täglich Brot. So anstrengend es ist, soviel Spaß macht es auch. Man hat genauso gute und schlechte Tage wie in jedem anderen Job. Die Vorbereitung ist ein wenig anders, aber der Unterricht selbst deutlich mehr anstrengend als eine Regelklasse. Ich bin mal gespannt, wie sich das weiterentwickelt.
Das wars erstmal für heute. Mehr Infos gibts beim nächsten Mal 🙂

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17 gute Vorsätze

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Ja, ich lebe noch! Und ich hab direkt passend zum Jahr 2017 genau 17 Vorsätze zum Durchstreichen! Denn an Silvester habe ich so eine lustige Vorlage an die Gäste ausgegeben und das war schon ein Augenöffner für mich (hab sie ja auch ausgefüllt). Und die Vorsätze sind gar nicht so neu – die meisten gabs 2013 schonmal:

  1. Mehr Zeit für mich finden. Das steht deshalb ganz oben, weil ich mittlerweile Vollzeit als Lehrerin arbeite und dazu noch Lerntherapie gebe. Das ist einfach sehr viel. Zeit für mich ist aber wichtig, denn wenn es mir gut geht, gehts auch meiner Familie gut.
  2. Mehr Zeit für meine Familie finden – dabei auch Zeitmanagment. Also auch: Bessere Unterrichtsvor- und Nachbereitung mit Wecker daneben.
  3. Ein konkretes Hobby etablieren. Ja, genau. Ich bin ja so ein „Scanner„-Typ, habe viele Interessen, fange Vieles an und beende es dann nicht. Bestes Beispiel ist der Blog hier, der mal mehr und in letzter Zeit eher weniger oft beschrieben wird. Mit etablieren meine ich auch eher, einem Hobby mal wirklich konkreter nachzugehen – und nicht, dafür die anderen Sachen wegzulassen. Als mögliche konkrete Hobbies stehen zur Wahl (da schon begonnen):
    – Nähen
    – Handlettering
    – Fotografieren
  4. Mehr Sport. Tatsächlich, ganz kreativ, bin ich auch „so eine“, die mehr Sport machen will. Aber nicht nur laufen, sondern auch tanzen, und zwar Swing und Stepptanz. Steppen zu Hause im Wohnzimmer. Ich hab das früher schon gemacht, jetzt fang ich halt wieder an. Ich wollte das schon lange, letztes Jahr sogar schon, hatte mich wo angemeldet, dann war ich dauernd krank, 50€ sind flöten gegangen. Mach ich nicht nochmal. Dann lieber zu Hause, mit Holzplatte und youtube. Swing möchte ich sehr gern machen, aber ob das so klappt, hängt auch maßgeblich davon ab, ob ich einen Partner finde.
  5. Mehr Lesen. Ich habe tatsächlich letztes Jahr höchstens 5 an einer Hand abzählbare Bücher gelesen. Das ist unmöglich für jemanden, der so gern liest wie ich.
  6. Eine feste Stelle finden. Der schwierigste Punkt, da er von mir kaum beeinflusst werden kann. Das, was ich dafür tun kann, ist
  7. mehr an mich glauben. Mich schön finden. Das, was ich kann, auch bewusst tun und stolz darauf sein. Auf sich selbst stolz zu sein, das verlernt man nämlich schon sehr schnell in Kinderjahren. Dazu passend:
  8. Meine Berufung finden. Ich bin mir nicht sicher, ob Lehren alleine meine Berufung ist. Ich merke jedesmal, wenn ich vor der Klasse stehe: Ja, das fühlt sich richtig und gut an. Aber auch, dass da irgendwas fehlt.
  9. Kreativ sein. Und zwar auf vielfältigste Art. Ich schreibe zum Beispiel seit längerem an einer Dystopie, weil ich Dystopien liebe. Das muss ich weiter verfolgen.
  10. Öfter rauskommen. Ehrlich, seit ich auf dem Land lebe, komme ich gar nicht mehr vor die Tür. Das ist furchtbar!!! Und die Umgebung hier hat nichtmal einen Wald, der würde mich garantiert anziehen. ich brauche Wald in der Nähe. Aber hier gibts nur Wein!
  11. Weniger Geld ausgeben. Letztes Jahr habe ich in der Fastenzeit Shoppingfasten gemacht und das ist mir vergleichsweise leicht gefallen. Muss ich jetzt wieder machen, diesmal aber länger. Ich schmeiß das Geld zwar nicht zum Fenster raus, aber es muss weniger werden. Mein Mann und ich haben dieses Jahr 10. Hochzeitstag und wollen sparen, um nächstes Jahr eine große Familienreise zu unternehmen.
  12. Mich mehr um meine Gesundheit kümmern. Seit August 2016 verzichte ich auf anraten meiner Heilpraktikerin auf Milch und esse glutenfrei. Meine Haut ist schon sehr viel besser geworden, aber mehr ist nicht geschehen. Das Übergewicht bleibt, trotz normalerweise maßvollem Essen. Also hängt das auch mit Punkt 4 zusammen.
  13. Ausmisten. Ehrlich, was wir für einen Kram haben. Grauenhaft! Mir hilft die Facebook-Gruppe Organized Home. Da gibts eine 52 weeks-Challenge: Jede Woche ein anderer Bereich. Woche 1 ist: Kühlschrank.
  14. Ordentlicher sein. Hängt ja direkt damit zusammen. Aber ich habe gemerkt, dass viele Dinge bei uns keinen festen Platz haben. Es gibt genau einen Bereich, der wirklich IMMER aufgeräumt ist: Unsere weiße Kommode im Esszimmer. Als ich die aufgestellt habe, habe ich beschlossen, dass die nicht vermüllen darf. Und das hat geklappt. Das muss jetzt auch bei anderen Sachen klappen.
  15. Mein Fitbit wiederfinden. Wird seit Sommer vermisst und ist unauffindbar. Genauso wie meine Uhr.
  16. Mehr schöne Aktivitäten mit meinem Mann unternehmen. Wenigstens einmal im Monat, nur wir zwei. Die Kinder können wir jetzt auch mal 2 Stunden alleine lassen. Sie sind groß genug (hätte nie gedacht, dass der Tag mal kommt 😛 ).
  17. last but not least: Mehr Bloggen. Hachja.

Und eure Vorsätze so? Verlinkt mich gern!

Ninjago-Party #1: Die Zane-Torte

Blogpost_Header Nun, da wir zwei Kindergeburtstage hinter uns gebracht haben, möchte ich so kurz wie möglich und so ausführlich wie nötig von den Geburtstagen berichten. Da ich schon letztes Jahr das Schreiben des Berichts zur legendären Harry-Potter-Party (noch) nicht geschafft habe, möchte ich diese hier zumindest  – auch ein wenig als Anleitung, da man im Netz kaum deutschsprachige Anleitungen findet – schreiben.

In diesem Blogpost #1 von insgesamt 5 (das heißt, vier kommen noch!) möchte ich Euch vor allem den Fondant-Kuchen vorstellen. Ich habe ja zwei gemacht: Einen mit Fondant- (weiß), den anderen hauptsächlich mit Marzipandecke, weshalb ich ein wenig Erfahrung sammeln konnte. Über den Marzipankuchen (grün) berichte ich separat.

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Zanekuchen8Aber von vorn: Der Große wünschte sich zu seinem 8. Geburtstag eine Ninjago-Party. Ich muss gestehen, dass ich mich damit bislang gar nicht auseinandergesetzt hatte, geschweige denn ein großer Fan dieser Lego-Reihe bin. Dennoch habe ich mich bemüht, einen schönen Geburtstag zu organisieren. Der Kleine wünschte sich dann umgehend auch eine solche Party (natürlich).

Also hab ich zuerst überlegt, was dafür eigentlich so alles ansteht:

  • Kuchen
  • Deko
  • Spiele
  • Goodiebags und Inhalt

Kuchen

Die Frage war sofort: Wie mache ich den Kuchen? Denn es sollte natürlich ein Ninjago-Kuchen sein, genauer ein „Zane“-Kuchen mit Roboterauge für den Großen, ein Lloyd-Kuchen für den Kleinen. Ich habe nicht lange überlegt, denn für Aufwändiges, was einem so bei der Google-Bildsuchen entgegenpoppte und durchaus toll aussah, fehlte einfach die Zeit. Und die Erahrung hat gezeigt, dass die Kinder sich auch über schlichtere Varianten freuen. Letztlich können sie ohnehin nicht überschauen, welcher Arbeitsaufwand dahintersteckt. Also habe ich einen verleichsweise schlichten Kuchen geplant:

Für diesen Kuchen benötigte ich zunächst eine Vorlage. Google ist da eine große Hilfe, insbesondere das Roboterauge von Zane genau zu erkennen, war nicht ganz so einfach. Gute Vorlagen waren diese Bilder #1 und #2. Man darf sich dabei glücklich schätzen, dass für die Torte nicht die ganze Robotermaske zu erkennen ist, sondern nur ein Ausschnitt.

Nachdem ich also die Vorlage hatte, bestellte ich Fondant. Dummerweise dachte ich, eine fertige Fondantdecke wäre sinnvoll – nein, war sie nicht! Zumindest nicht die, die ich fertig im hiesigen Supermarkt gekauft hatte: Die Rollfondantdecke von DekoBack hat zwar vergleichsweise zur Dr. Oetker weniger fiese Inhaltsstoffe, lässt sich aber auch nicht sehr gut verarbeiten. Der Fondant war wellig und wirkte wachsartig, als ich ihn auspackte. Das war wirklich ärgerlich. Sie reichte auch nicht für den ganzen Kuchen. Glücklicherweise hatte ich vorgesorgt und beim bewährten Pati-Versand, dessen Fondant 1A ist und der wirklich wenig Zusatzstoffe enthält, bereits bestellt. und zwar den Hauptteil der Fondant-Zutaten. Der Fondant kam sehr schnell und gut verpackt an. Er hätte aber nicht für den ganzen Kuchen gereicht. So konnte ich ergänzen und Zanes Gesicht wurde durch die verschiedenen Texturen der beiden Fondants noch realistischer umrandet. Zudem lässt der Fondant sich wunderbar, wie Knete, verarbeiten.
Doch dazu später.

Als nächstes dachte ich über die Basis nach: Welchen Kuchen sollte ich verwenden, um die Torte zu erstellen? Schnell entschloss ich mich zu meinem Zebrakuchen. Im Nachhinein war das keine gute Entscheidung, denn er war leider vergleichsweise trocken, obwohl er sonst ja sehr fluffig und feucht ist. Keine Ahnung, woran das lag, möglicherweise daran, dass mein Mann ihn gebacken hatte? Für den Lloyd-Kuchen nahm ich dann ein anderes Rezept, einen Marzipankuchen – der war echt super! (Sobald ich das Rezept gefunden habe, verlinke ich es)
So oder so, vorher wusste ich ja all das nicht, also verarbeitete ich ihn. Bevor ich den gewölbten, oberen Teil abschnitt, schlug ich noch Tortencreme. Ich gebe zu, elegant ist das nicht, aber lecker ist sie und die Kinder stehen drauf. Ich nehme gern die von Ruf, aber im Grunde ist jede ja gleich gut, ich habe da noch nie böse Überraschungen erlebt. Ich hatte zwar auch hier eine Tortencreme extra als Fondantunterlage gekauft, aber deren Zubereitung erwies sich als schwierig und schlug schließlich fehl. Also zurück zum Bewährten. Ich schlug direkt zwei Packungen auf, was sich als richtig erwies.

Zanekuchen2

Im nächsten Schritt rollte ich den gelben Fondant aus und formte ihn zu einem Oval für das Gesicht von Zane und schnitt die Augen und Augenbrauen aus. Und natürlich „baute“ ich die Robotermaske, was wohl am längsten dauerte. Wunderschön ist sie nicht, aber im Komplettpaket sah sie dann doch sehr gut aus. Ich formte sie extra größer als hinterher der Ausschnitt war, damit es natürlicher aussah. Das Silberne gabs in einer Extrapackung als Pulver mit dem passenden silbergrauen Fondant zu kaufen, was echt klasse war und sehr gut zu verarbeiten. Auch hier muss ich den Link nachreichen.Zanekuchen1 Zanekuchen3

Vorher zerschnitt ich den Zebrakuchen mit einem scharfen Messer und schmierte Schokocreme als erste Lage drauf. Dann kam ordentlich Tortencreme dazu und der zweite Boden wurde draufgesetzt.Zanekuchen4

Dann umhüllte ich die Torte mit der Creme – nicht ganz so dick, damit der Fondant keine Feuchtigkeit ziehen konnte.

Ich glättete die Decke und Kanten, da ich ja von meiner ersten Fondanterfahrung mit dem Cars-Kuchen vor ein paar Jahren wusste: Fondant verzeiht nichts!

Als nächstes gab ich das gelbe Oval auf den Kuchen. Hier muss man genau „zielen“, denn ein Ablösen ist kaum mehr möglich. Darauf gab ich dann die Augen und Augenbrauen, die ich mit ein paar Tropfen Wasser anklebte, ebenso das Roboterauge. Alle Teile hatte ich in Klarsichtfolie aufbewahrt. Für den Haaransatz von Zane formte ich noch etwas weißen Fondant. Zanekuchen5 Zanekuchen6 Zanekuchen7

Das Aufbringen der Fondantdecke erwies sich wie zuvor auch schon als schwierig, zumal Korrekturen nur schwer möglich sind. Dabei versuchte ich, den Fondant etwas in Falten zu legen. Da die Decke wie erwähnt wachsartig war, ging das fast gar nicht. Ich musste dann auch tatsächlich vom Pati-Fondant noch etwas „dranmodellieren“ – immerhin sah so die Ninjamaske recht natürlich aus.Zanekuchen8

Trotzdem war ich (und vor allem der Große) mit dem Endergebnis zufrieden und er freute sich wahnsinnig – genau wie seine Freunde, die er alle nach der Schule mitbrachte. Gegessen haben sie zwar kaum davon, aber hey, was solls. Hat ja nur drei Stunden gedauert *g*Zanekuchen9

Instagram in der RL – #igersmeetup_mainz

IG_Treffen_Mainz_NBKT_2wm Ich bin ja nun schon seit über einem Jahr (schon, haha), bei Instagram. Das ist eine App fürs Handy, wo man lauter Bilder hochladen, kurz was dazu schreiben und Hashtags (das da: #) mit passenden Begriffen dazupacken kann. Da ich so wenig zum Bloggen komme, ist das ein kleiner Ersatz für mich geworden. Und ich fotografiere außerdem so gern 🙂

Vor zwei Wochen stolperte ich über einen Aufruf von Nina, die Bloggerin vom Mainzerwohnzimmer (ein Blog, den ich übrigens nur von Instagram kenne), die zu einem „Meetup“ aufrief. Mensch, tolle Idee, dachte ich, und meldete mich sofort an!
Also war ich  letzten Freitag bei dem besagten Instagram-Treffen im Wilden Leben in der Mainzer Neustadt – social media in der wahren Welt! Obwohl ich mich zuerst nicht so recht traute, auch, weil ich den Eindruck hatten, auf dem Account von mainzerwohnzimmer-Bloggerin Nina kannten sich alle, nur ich eben keinen, kam ich doch schnell (und zwar innerhalb von wenigen Minuten) ins Gespräch mit Tetyana, die fleißig mit Profikamera Bilder machte. Sie ist Fotografin und ich hab sie dort zum ersten Mal gesprochen – wie alle anderen auch! Es war unheimlich schön, locker, entspannt und ich freue mich aufs zweite Treffen, das hoffentlich bald stattfindet! Natürlich auch auf die Photowalks, zu denen ich nun von anderen aus dem Kreis Mainz eingeladen wurde! Social Media verbindet – ich sags ja :-)) Macht euch selbst ein Bild wie lebendig der Abend war – alles wunderbar organisiert von Nina vom mainzerwohnzimmer-Blog! Danke auch dir Nina, es war so schön! IG_Treffen_Mainz_NBKT_3_wmIch hab nicht so viele Bilder gemacht, auch, weil ich nicht wusste, ob die Leute dort das wollten, denn es ist klar, dass die meisten im Netz landen. Aber weitere von mir gemachte findet ihr rechts im Insta-Widget – einfach draufklicken und ein bisschen runterscrollen! Aber vorher nicht die von Tetyana vergessen 😉 Sie ist btw im Raum Mainz auch buchbar für Hochzeits- und Familienfotografien.

#igersmeetup_mainz – Erstes Instameet in Mainz.

Hier hat Nina übrigens auch einen Blogbeitrag verfasst: *mainzerwohnzimmer*

Ich muss sagen, nach über einem Jahr hier hat es gut getan, mal mit in etwa gleichaltrigen Menschen mit ähnlichen Interessen zu quatschen. Ich kam absolut erfrischt nach Hause (obwohl es da schon kurz nach 22h war) – einfach weil der soziale Kontakt gut getan hat! Bis zum nächsten Mal!
IG_Treffen_Mainz_NBKT_wm

Gesegnete Weihnachten!

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Ich bin (wie jeden Tag, aber heute ganz besonders) so dankbar dafür, dass wir gesund sind und es uns so gut geht. Letztes Jahr um die Zeit war alles ungewiss und wir hatten tatsächlich nur wenig Aussichten auf eine positive Wendung. Glücklicherweise hatten wir die Geschenke schon früher als sonst gekauft. Wie so oft haben die Hoffnung und Gebete uns aufrecht gehalten. Dieses Jahr hat sich in fast allen Bereichen alles zum Positiven gewendet und wie so oft wurde uns gezeigt, dass der Weg, der sich uns bietet, immer der beste ist – und wir uns voll Vertrauen und Zuversicht auf GOTT verlassen können. Daher müssen wir ihm danken für all das Gute, was uns gegeben ist und natürlich all die Aufgaben und Prüfungen, die dazugehören – ER achtet immer auf uns und wir dürfen uns in SEINER Hand beschützt und geborgen fühlen. Der Glaube an IHN gibt uns so viel – wir danken dir, GOTT! Heute Feiern wir deine Geburt, JESUS!

Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

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I am so thankful for our health and all we have. Last year at this time we had less and just our #hope and #prayers and were thankful that we had bought the gifts earlier than normal at the year. This year it got better in nearly all parts of our life! So we have to thank HIM that he always takes care of us. #faith gives us so much, thank you #LORD! Today we celebrate your birth!

Monatsrückblick September 2014

Diese Rückblicksvariante hab ich von Aki von booksknittinglife übernommen, wils mir gut gefällt 🙂

Monatsgequatsche

Der September ist fast um und ich blicke mal zurück – irgendwie ist der vorbeigerast. Die erste Woche war ja noch von den Ferien geprägt, sofern man das so nennen konnte, denn die waren sehr zerstückelt und vergleichsweise unerholsam, wie ich bereits schrieb. Trotzdem gab es einiges cooles, zum Beispiel unser neues Auto, das wir uns leider kaufen mussten, da der alte einfach nicht mehr über den TÜV gekommen wäre:Ford_neuAußerdem der Kleine, wie er beim Schnuppervoltigieren auf dem Pferd zeigte, was er mit seinen knapp 5 Jahren schon drauf hat, er hat da nämlich nach sagenhaften 1,5 Stunden Probetraining diese Figur gemacht, während das Pferd im Schritt lief (und nein, es war ein richtiges Pferd, kein Pony 😉 ). Da ich nicht schnell genug war, habe ich leider den entscheidenden Moment mit der Kamera verpasst, hier trotzdem ein Eindruck:   Voltigieren1außerdem hat ers trotzdem in die Zeitung geschafft und ja, ER war der eine, der einzige Junge!
Das war also die erste Septemberwoche – ganz schön aufregend. Nicht zu vergessen mein erster Arbeitstag an der neuen Schule, nämlich die erste Gesamtkonferenz. Davon gibts (logischerweise) kein Bild. Ich bin positiv beeindruckt von der Systematik dort und natürlich begeistert, dass ich nicht so weit fahren muss und dass es eine vglw. kleine Schule ist. 🙂
In der zweiten Woche wartete neben meinem ersten richtigen Arbeitstag (der sehr interessant war und mir einen absolut schönen Stundenplan bescherte  – ohne Ironie 🙂 ) natürlich die Einschulung vom Großen. Hachja, das war schon emotional. Da ich dazu einen Extrapost machen möchte, gibts hier aber erstmal nur ein Anfütterbild mit der Schultüte und Tischdeko 😉 l  Schultüte1EinschulungTischdeko1 EinschulungTischdeko2 Auf jeden Fall war dieser Tag echt schön. So, ansonsten war in der zweiten Woche nicht viel. Sonntag waren wir im Frankfurter Zoo, das hat viel Spaß gemacht und war nochmal ein richtig richtig schöner Tag, den es war Zoofest und es gab massenhaft Extrastände. Neben den Reptilien, die die Jungs besonders interessant fanden, gab es außerdem einen Stand von Hexbug und so stürzten sich die Jungs auf die Roboter. Aber auch die anderen Tiere waren interessant und wir hatten recht viel Glück mit dem eigentlich sehr wechselhaften Wetter.

Zoo_Orang1

Zoo_Erdmaennchen1

Hexbug1
In der dritten Woche habe ich mit Tai Chi und Quigong angefangen und fand es richtig gut. Leider bin ich aktuell krank und konnte gestern nicht mitmachen, aber naja. Und diese Woche über ist noch nicht viel passiert, aber es steht noch das WE an, mit  – hoffentlich klappt das – Guardians of the Galaxy-Kinobesuch am Freitag, am Samstag zu meinen Eltern, den Geburtstag meines Paps feiern und am Sonntag dann zum Science-Fiction-Treffen in Speyer und das ganze hoffentlich kostümiert ^^. Ich werde berichten!

Im September 2014 gelesen
Ich lese im Moment kaum, habe „Des Todes dunkler Bruder“ fertig gelesen (die Vorlage zur „Dexter“-Serie)

Geliehen
keine Bücher

Gekauft
1. Film: Ender’s Game
2. Film: Nr. 5 lebt

3. Film: Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2

4. Film: Epic

Geschenkt bekommen
1. Pfefferminz-Zartbitter-Schoki von meinem Menne

2. Blumen von meiner Schwiegermama

Gewonnen
nix

Filme/Serien gesehen im September
1. Dexter Staffel 4 und Teile von Staffel 5
2. Terminator S.C.C. (zum x-ten Male)
3. Beverly Hills 90210 Staffel 7 (glaub ich)
4. Nr. 5 lebt
5. Epic
6. Der Tod steht ihr gut

Selbstgemachtes

leider nix

 

Bemerkenswertes

Der Große läuft jetzt seit letzter Woche (heute schon zum dritten Mal!) alleine nach Hause (das ist über 1km und er muss dabei mittels Ampel die große Hauptstraße überqueren!) – ich bin sooo stolz auf ihn! Und seit heute kann er pfeifen!