Initiative Sonntagssüß: Erdbeer-Vanillekuchen mit Schokonote

Gestern war Sonntag und Zeit für die Initiative Sonntagssüß, die für mehr Süßes und nettes Beisammensein am Sonntag ist. Gestern gings mir noch relativ gut (heute hab ich ziemliche Magenschmerzen… liegt aber nicht am Kuchen, das weiß ich) und ich war total entspannt, der Tag war ruhig und wir gingen alles langsam an, zudem hatten der Große und ich auf dem Markt am Samstag 1 kg Erdbeeren gekauft. Die galt es zu vernichten 🙂

Ich habe einen Erdbeerboden gemacht, allerdings keinen klassischen, sondern mit einer Extraschicht ;), also eine neue Variante, die wir nun durchaus empfehlen können – sehr lecker und man kann die Schicht natürlich durch jedwede andere Geschmacksrichtung oder andere leckere Sachen wie bspw. Marmelade, ersetzen!


Erdbeer-Vanille-Kuchen mit Schokonote

Zutaten für 1 Blech
– für den Biskuitboden –

150g Mehl (Dinkelmehl/ ich habe 250g Dinkelmehl und 50g glutenfreies Mehl benutzt)
1,5 gestr. TL Backpulver (10g)
100g Vanillezucker
50g Zucker
3 Eier (M)
150g Margarine

1/2 Packung Kouvertüre für die Schokonote

-für den Pudding unter den Erbeeren-

1 Pack Vanillepudding
Milch
Zucker
nach Anleitung zubereiten

-für den Belag-

ca. 500g Erdbeeren

Sahne

Zubereitung

1. Die Springform (Durchmesser ca. 26cm) mit Backpapier auslegen und die Seiten mit Fett und (glutenfreiem) Paniermehl bestreichen/bestreuen. Backofen auf 180°C vorheizen (Umluft/Ober- bzw. Unterhitze / Gas: Stufe 2-3) Für den Teig Vanillezucker, Zucker, Margarine und Eier zusammenrühren, dann nach und nach das zuvor vermischte Backpulver mit dem Mehl hinzugeben, zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Den Teig in die Springform füllen und glattstreichen und für ca. 20 Min. in den Ofen geben.

2. Die Erdbeeren waschen, halbieren/vierteln. 

3. Die Kouvertüre (mit etwas Kokosfett, falls welches da ist, ansonsten gehts auch ohne) über einem heißen Wasserbad schmelzen lassen.

3. Den Bisquit aus dem Ofen nehmen und kurz (ca. 10 Min.) stehen lassen, aber NICHT aus der Form nehmen.

4. Die Kouvertüre auf den Biskuit geben und etwas glattstreichen. Dann den Biskuit samt Form in den Kühlschrank geben, ca. 15 Min. darin lassen.

5. Den Pudding nach Anweisung kochen, dann direkt auf den Biskuit bzw. die etwas angetrocknete Kouvertüre geben und sofort die Erdbeeren darauf anordnen. -> Wer es unbedingt möchte, kann an dieser Stelle natürlich noch Tortenguss drauf verteilen. Wir mögen das nicht unbedingt, daher ist dieses Rezept ohne. 

6. Das Ganze mit Abdeckung für ca. 3 Stunden in den Kühlschrank geben. Beim späteren Herausholen die Abdeckung ganz flach halten, a sich unterhalb Kondenswasser angesammelt hat, das ja nicht auf den Kuchen tropfen soll.

7. Die Springform kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank holen, am Rand vorsichtig mit einem Messer entlangfahren und dann sachte den Rand der Form lösen. Gut möglich, dass einzelne Erdbeeren herunterfallen, das liegt am Pudding. Nun kann noch Sahne darauf verteilt werden, wir haben sie direkt auf die einzelnen Kuchen gegeben.

8. Restliche Erdbeeren durch die Familie, bevorzugt die Kinder, vernichten lassen :-))))))))))))))))

Ich wünsche euch guten Appetit!

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Initiative Sonntagssüß: Mandarinen-Melonen-Knuspertorte mit Quark (ohne Backen, ohne Mehl)

Gestern war Sonntag und Zeit für die Initiative Sonntagssüß, die für mehr Süßes und nettes Beisammensein am Sonntag ist. Ich hab beim Arbeitszimmerumräumen (jaaa, wir sind es angegangen und nun quasi fertig *freu* – Bilder folgen) ein schon älteres Buch gefunden „Schnelle Kuchen“ und wusste auch sofort, weshalb ich das gekauft hatte, denn schnell ist immer gut. Entschieden habe ich mich für die Quark-Knuspertorte, ganz ohne Backen und ohne Mehl. Allerdings finde ich, ist der Name zu kurz für all das, was sie zu bieten hat. Also nenne ich sie „Mandarinen-Melonen-Quarksahnetorte mit Schokoknusperboden“ oder etwas kürzer wie im Titel – und genauso ist sie auch: Knusprig-fruchtig-süß! Natürlich habe ich das Rezept wieder angepasst ^^


Mandarinen-Melone-Knuspertorte mit Quark

Zutaten für 1 Kuchen (Durchmesser 26cm)
– für den Boden und die Crossies –

110g Vollmilchkuvertüre
100g Zartbitterkouvertüre
250g Knuspermüsli (ich habe die Alnatura Dinkelcrunchies genommen, es geht aber auch jedes andere, z.B. glutenfrei)
Backpapier
-für den Belag-

1 kleine Honigmelone
1 kleine Dose Mandarinenfilets
90g Zucker
etwas Vanillezucker für das Sahnetopping
8 Blatt weiße Gelatine oder 4 Beutel Gelatinefix (Dr. Oetker, entspricht zwei gekauften Packungen)
500ml Sahne
Schokoraspel (ca. 50g)

Zubereitung

1. Vollmilchkouvertüre und Zartbitterkouvertüre zerkleinern und über einem heißen Wasserbad schmelzen lassen. Das Knuspermüsli untermischen – ich habe es vorher zwischen zwei Holzbrettern noch etwas mehr zerdr.

2. Aus der Masse mit zwei Teelöffeln zwölf kleine Häufchen formen und auf Backpapier setzen.

3. Auf eine Tortenplatte Backpapier legen, einen Tortenring oder Springformrand mit ca 26cm Durchmesser daraufstellen und den Kreis einzeichnen, dann ausschneiden und das runde Stück Backpapier mittig auf der Torte platzieren. Glaubt mir, es ist besser so als nur eine Platte mit Öl bestrichen und dann den Knusperboden darauf abkühlen lassen – wir haben es ausprobiert und mussten für jedes Stück Kuchen hart arbeiten, haben die Torte spaßeshalber „Bergbautorte“ genannt ^^

4. Auf das Papier den Rest der Schokomüsli-Masse streichen und gleichmäßig verteilen, gut andrücken und 30 Min. abkühlen lassen. (Vor dem Abkühlen kann man als Vorbereitung schon mal Backpapier in Höhe des Tortenrings/Randes zurechtschneiden und um den Boden legen, damit man nachher die Creme gut verteilen kann.)

5. Die Mandarinenfilets gut (sehr gut!) abtropfen lassen, den fruchtsaft dabei aber auffangen. Die Mandarinenfilets bei Bedar halbieren oder kleinquetschen. Vom Saft ca 200ml abmessen (bei mir wars etwas weniger, aber die Mandarinen verlieren eh noch etwas Saft, bevor man sie reinmischt)So sieht der Knusperboden dann aus

6.  Die Melone vierteln, entkernen und f+r die Garnitur mit einem Kugelausstecher 12-14 Kugeln ausstechen, auf ein Tellerchen geben, mit Frischhaltefolie abdecken und in den Kühlschrank geben. Den Rest der Melone ausschälen, in kleine Stückchen schneiden und beiseite stellen.

7. Den Mandarinensaft mit dem Magerquark mischen, gut verrühren, sodass eine Quarkcreme entsteht. Den Zucker beimischen und gut rühren.

8. Die Gelatine a) falls es Blätter sind, diese in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken, in einem heißen Wasserbad auflösen und in die Quarkcreme einrühren, dann 250ml der Sahne steif schlagen und unterheben. b) falls es das Fix-Pulver ist, vorher 250ml der Sahne steif schlagen, beiseite stellen, dann das Pulver in die Quarkcreme einmischen (nach Anleitung) und die Sahne unterheben.

9. Die Mandarinen und Melonenwürfel unterheben, die Quarkcreme zügig auf dem Knusperboden verteilen und glattstreichen. Mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

10. Torte herausnehmen, Tortenring/Springformrand lösen, falls man es benutzt hat, das Bckpapier rings um die Quarkmasse vorsichtig abziehen. Die restliche Sahne steif schlagen, 3/4 davon auf der Quarkmasse verteilen, dann den rest Sahne in einen Spritzbeutel füllen und rings herum die Tupfen am Rand verteilen oder anders verzieren. Die Schokoraspeln darüber streuen. Dann die Crossies und die Melonenkugeln auf die Torte setzen et voila, fertig 🙂

Ich wünsche Euch guten Appetit!

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Hier kann man ansatzweise erkennen, welche Mühe der Boden ohne Backpapier drunter macht.

Initiative Sonntagssüß: Erdbeer-Aprikosenblech

Gestern war Sonntag und Zeit für die Initiative Sonntagssüß, die für mehr Süßes und nettes Beisammensein am Sonntag ist. Es ist das letzte Sonntagssüß, habe ich eben gelesen, das auch auf pinterest gepostet wird. Schade, aber ich kanns verstehen, das kostet viel Zeit. Auf der Facebookseite wird aber weiter gesüßt! Da Ferien sind und irgendwie auch etwas Frühling ist, hatte ich Zeit und habe mich entschlossen, einen Fruchtkuchen zu machen. Allerdings konnten mein Mann und ich uns nicht einigen, ob es nun Erdbeerkuchen oder Aprikosenkuchen wird – also habe ich beides gemacht. Gerne hätte ich den Pudding für die Aprikosen selbst gemacht, das ist mir aber misslungen, daher war es dann eben eine fertige Vanillecreme.


Erdbeer-Aprikosen-Blech

Zutaten für 1 Blech
– für den Teig –

300g Mehl (Dinkelmehl/ ich habe 250g Dinkelmehl und 50g glutenfreies Mehl benutzt)
3 gestr. TL Backpulver (10g)
250g Zucker
50g Vanillezucker
6 Eier (M)
300g weiche Butter

-für den Pudding unter den Erbeeren-

1 Pack Vanillepudding
Milch
Zucker
nach Anleitung zubereiten

-für die Vanillecreme unter den Aprikosen-

2/3 Dr. Oetker Vanillecremepulver
200g Butter
200 ml Milch
nach Anleitung zubereiten, die Milch nach und nach dazu.

-Außerdem:-

500g Erdbeeren
1 große Dose Aprikosen
Schokostreusel
Zubereitung

1. Backofen auf 180°C vorheizen (Umluft/Ober- bzw. Unterhitze / Gas: Stufe 2-3) Für den Teig Zucker, weiche Butter und Eier zusammenrühren, dann nach und nach das zuvor vermischte Backpulver mit dem Mehl hinzugeben, zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Den Teig auf dem zuvor mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und für ca. 20 Min. in den Ofen geben.

2. Die Aprikosen abtropfen lassen. Die Erdbeeren waschen, halbieren/vierteln.

3. Den Bisquit aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, dann vorsichtig vom Blech ziehen.

4. Den Pudding nach Anweisung kochen, noch warm in eine Schüssel geben, Frischhaltefolie darüber geben und etwad (!) abkühlen lassen (z.B. auch im Kühlschrank). Die Vanillecreme nach Anweisung zubereiten.

5. Nachdem alles soweit etwas abgekühlt ist, den Pudding (er sollte noch etwas flüssig sein) auf die eine Hälfte des Bisquits geben und verteilen und direkt die Erdbeerstücke auf dem Pudding anordnen, etwas hineindrücken.

-> Wer es unbedingt möchte, kann natürlich noch Tortenguss drauf verteilen. Wir mögen das nicht unbedingt, daher ist dieses Rezept ohne.

6. Auf die andere Hälfte des Bisquits die Vanillecreme verteilen, dann die Aprikosen darauf setzen. Das Ganze mit Schokoladenstreuseln verzieren und mit Sahne servieren oder abdecken und noch einmal kühlstellen.

Ich wünsche euch guten Appetit!

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Initiative Sonntagssüß: Kirschmarmorkuchen

Gestern war Sonntag und Zeit für die Initiative Sonntagssüß, die für mehr Süßes und nettes Beisammensein am Sonntag ist. Wir waren bei Maufelines Familie zu Besuch und dafür habe ich ein Blechkuchenrezept ausprobiert. Natürlich etwas abgewandelt, aber mehr aus Faulheit *grins*

 

Kirschmarmorkuchen gab es diesmal – das Rezept dazu habe ich hier gefunden. Da ich grundsätzlich zu faul für solche Dinge wie Eischnee bin, habe ich die Eier ganz hineingetan. Allerdings war er deshalb auch nicht so fluffig wie auf den Bildern im Rezept. Geschmeckt hat er trotzdem, auch wenn ich durchaus auf die zwei Drittel mehr als nur ein Glas Kirschen hätte nehmen können. Das letzte Drittel war ohne Kirschen, dafür mit Schokostreuseln. Hat in jedem Fall gut geschmeckt und ich kanns empfehlen. Außerdem gabs auch noch lecker Eis vom Eismann, der vor der Tür bimmelte. Sowas gibts auf dem Land ja noch *seufz*.

 

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Initiative Sonntagssüß: Buchteln mit Vanillesoße

Gestern war Sonntag und Zeit für die Initiative Sonntagssüß, die für mehr Süßes und nettes Beisammensein am Sonntag ist. Dadurch, dass meine Kinder, mein Mann und ich am Wochenende zunächst Durchfall und Erbrechen hatten und der Große dann Freitags zusätzlich noch Ohrenschmerzen bekommen hatte, die sich bis Sonntag zu einer eitrigen Ohrenentzündung entwickelt (mittlerweile mit Trommelfellriss, er ist aber auf dem Weg der Besserung) hatten, hatte ich eigtl. keine Lust zu backen. Aber dann irgendwie doch. Und das Rezept, das ich auserkoren hatte, durch einen Tipp von Raimund vom Schwangerschaftserlebnis, klang auch nicht sooo kompliziert, sondern eher schnell. Was mit Hefe <s>ohje</s>. Und zwar nennt sich das ganze Buchteln mit Vanillesoße. Das erinnerte mich sehr an Kreppel, die hierzulande auch Berliner Ballen heißen. Für mich aber immernoch Kreppel. Das Rezept gibts bei Chefkoch, ich habe es allerdings etwas abgewandelt (siehe unten). Ich kannte Buchteln gar nicht vorher, aber ich bin ja experientierfreudig :D. Wer etwas mehr über sie erfahren möchte, wende sich halbwegs vertrauensvoll an die Quelle Wikipedia, die man in gar keinem Fall für ernsthafte Recherchen nutzen sollte *grins*. Ich sag gleich dazu: Mein Hefeteig ist leider nicht richtig aufgegangen. Geschmeckt hats trotzdem ^^

Buchteln mit Vanillesoße

Bei dem Buchtelrezept (das leider nicht so gut beschrieben ist, da nicht deutlich wird, was in den Hefeteig muss und was nicht, aber man kann es sich zusammenreimen) habe ich folgendes verändert:

Ich habe Dinkelmehl Type 1030 verwendet.

Statt 100g Zucker habe ich 70g normalen und 30g Vanillezucker genommen.

Für die Füllung habe ich Erdbeermarmelade verwendet, da mir Pflaumenmus im Hinblick auf unsere durchgemachte Durchfallerkrankung nicht sinnvoll erschien.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Lecker waren sie, die Buchteln, allerdings ist wiedermal mein Hefeteig nicht aufgegangen (natürlich) und daher sind sie recht komptakt. Aber schmecken tun sie. Die Vanillesoße hab ich schnöde gekauft, auch weil ich eben aufgrund der Wochenendereignisse keine zusätzlich machen wollte. Ich kann das grundsätzlich empfehlen, auch einen Tag später mit einer Tasse Kaffee gerade vorm Laptop kann ich sie nur empfehlen. Und vor dem nichtaufgegangenen Hefeteig lass ich mich nicht abschrecken, ich probiers weiter. Die Laugenkränze sind mir ja immerhin sehr gut gelungen.

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Initiative Sonntagssüß: Donauwelle

Gestern war Sonntag und Zeit für die Initiative Sonntagssüß, die für mehr Süßes und nettes Beisammensein am Sonntag ist. Ich hatte auch endlich mal wieder Zeit und mein Sohn ein Bild von einem Kuchen entdeckt, den er gern mal probieren wollte: Donauwelle. Das ezept stammtursprünglich aus meiner Naschkatzenbox. Allerdings fand ich die Buttercreme zu zitronig, so dass ich das Rezept wiedermal abgewandelt habe. Donauwelle hab ich noch nie gemacht, es ist also, so wie bspw. meine Cars-Torte – ein Erstlingswerk.

Übrigens: Herzlichen Glückwunsch! Die Initiative Sonntagssüß feiert ihren ersten Geburtstag – und wir feiern mit :D!

Donauwelle

Zutaten für 12 Stück
– für den Teig –

2 Gläser Sauerkirschen (700ml Abtropfgewicht)
1 Pck Puddingpulver (für 500ml Milch; zum Kochen)
500ml Milch
250g Zucker

75g Vanillezucker + evtl. 1-2 TL Vanillepulver
250g Butter
6 Eier
350 Dinkelmehl (Type 1030)

etwas puren Joghurt/Buttermilch

1 Pck Backpulver
2 EL puren Kakao

-Für das Topping-

250g Butter (oder 125g Butter und 125g Sahne mischen) – Zimmertemperatur!
abgeriebene Schale und Saft von 1/2 Zitrone
250g Vollmilchkuvertüre (wobei ich da beim nächsten Mal lieber Zartrbitter nehme)

20g Kokosfett

Backpapier/Fett für das Backblech

Zubereitung

1. Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen (der aufgefangene Kirschsaft eignet sich sehr gut zum Fiebersenken, man kann also etwas in ein abgekochtes Gläschen füllen, hält sich aber nicht ewig). Puddingpulver mit ca 75g Vanillezucker (+ evtl. Pulver) vermischen, dann noch 6 EL von der Milch einrühren – derweil die restliche Milch aufkochen, dann vom Herd ziehen und das Puddingemisch einrühren. Noch einmal kurz aufkochen, dann in eine Schüssel geben und Klarsichtfolie darüber, damit sich keine Haut bildet. Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Den Ofen auf 175°C vorheizen (Umluft).

2. Butter und Zucker schaumig rühren, die Eier nach und nach einrühren. Mehl und Backpulver wie gehabt vermischen und löffelweise beim Rühren in den Teig geben – Buttermilch oder Joghurt (einen Gitsch) hinzugeben und einrühren – dann wird der Teig lockerer. Das ganze ergibt zusammen in etwa 1l – die Hälfte davon (nach Adam Riese 500ml) in eine andere Schüssel geben und dann die 2 EL Kakao hinzugeben und vermischen.

3. Das Blech entweder einfetten oder mit Backpapier auslegen (letzteres hat bei mir vollkommen gereicht). Ich habe einen 50cm breiten Ofen und ein ganzes Backblech genutzt. Im Originalrezept ist von ca 32x38cm die Rede. Kann man machen, wie man mag. Zunächst den hellen Teig hineingeben, dann den dunklen darüber. Die Kirschen auf dem Teig verteilen, nur wenig eindrücken. Dann ab in den Ofen damit für ca. 30 Min. Danach auf einem Rost (ich habe zwei runde Gitter genommen und aneinandergehängt und den Kuchen samt Backpapier darauf gezogen) auskühlen lassen.

4. Die zimmerwarme Butter mit der Zitronenschale und dem Saft vermengen und cremig rühren (wenn das mal so leicht wäre, richtig cremig wars bei mir nicht, aber egal.) Dann den zimmerwarmen Pudding nach und nach beim Rühren dazugeben und unterziehen. Die Buttercreme auf dem teig verteilen und 2-.3 Stunden kühl stellen.

5. Die Kuvertüre zerhacken und mit dem Kokosfett (Menge muss man auch etwas austesten, 25g waren bei mir zuviel, deshalb hier die Angabe von 20g) über einem Wasserbad schmelzen lassen. Dann vorsichtig auf dem Kuchen verteilen, glattstreichen und entweder mit einem Kuchenkamm oder einer Gabel die Wellen reinziehen (ist mir leider nicht so gelungen). Sobald die Schokolade fest wird, den Kuchen in Stücke schneiden. Guten Appetit!

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Initiative Sonntagssüß: Butterplätzchen, Tiramisu und gefüllte Datteln

Gestern war Sonntag und Zeit für die Initiative Sonntagssüß, die für mehr Süßes und nettes Beisammensein am Sonntag ist. Ich habe heute drei sonntagssüße Sachen für euch:

Ja, nach dem echt anstrengenden Tag gestern sieht er heute gar nicht mehr so schlimm aus – liegt bestimmt daran, dass die Nacht gut war und der Kleine dafür ganz viel heut Nacht mit mir kuscheln wollte ♥ Da kann man ihm gar nicht mehr bös sein.

Die Butterplätzchen habe ich gestern gemacht, das Tiramisu und die gefüllten Datteln allerdings für den 50. Geburtstag meines Onkels letzte Woche – ich hatte nur noch keine Zeit, das hier mal zu posten.

Butterplätzchen

Das Rezept für die Butterplätzchen habe ich schon mal gepostet, deshalb zeige ich hier nur nochmal das überaus leckere Resultat – wenn man immer schön in den Ofen schaut, werden sie auch nicht zu dunkel ^^

Das Tiramisu habe ich ebenfalls schon mal gepostet – auch hierzu nur noch einmal ein Bild vom Buffet – ich hatte 2 Bleche gemacht und nochmal eine kleine Schüssel für meine Mutter und mich mit Dinkelbiskuits *hmmm* – ein Tipp: man braucht dazu mehr Amaretto, als man denkt und ich habe auch noch pro Blech die jeweils doppelte Menge gemacht, aber in etwa 100g mehr Quark und 50g mehr Mascarpone, so wurde die Creme super. Auch etwas mehr Kaffeemischung wurde benötigt, das muss man aber selbst ausprobieren.
Das war jetzt das Nachtischbuffet – ich hatte gut kalkuliert, für ca. 70 Gäste zwei Bleche und am Endewaren 1,5 Bleche weggeputzt.

Und zuletzt meine Datteln, die sind auch sehr lecker, die habe ich noch nie gepostet 😀

Hierzu braucht man
– Datteln, am besten schon entkernte (die von Alnatura sind toll)
– Frischkäse
– rote Pfefferkörner (gibts in Lebensmittelläden bei den Gewürzen in einer großen Dose, nicht aber im Discounter!)
– Zahnstocher

Die Datteln schneidet man auf, entkernt sie ggfs, dann füllt man mit einem Messer Frischkäse hinein und gibt zum Schluss ein Pfefferkorn obenauf – der Pfeffer unterstreicht den süßen Geschmack der Datteln mit dem Frischkäse. Ein toller Snack. Auf dem Bild sieht man noch einen Frischkäseigel (ich hatte hier für die 60 Personen 2 „Figuren“ mit den Datteln gelegt, dazu brauchte ich in etwa 4 Packungen Datteln (vom Discounter) und zwei Frischkäsepackungen)., in dem die Zahnstocher stecken, weil ich das doof fand, die Zahnstocher schon in die Datteln zu stecken.

Viel Spaß beim Nachmachen 🙂

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