Gesegnete Weihnachten!

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Ich bin (wie jeden Tag, aber heute ganz besonders) so dankbar dafür, dass wir gesund sind und es uns so gut geht. Letztes Jahr um die Zeit war alles ungewiss und wir hatten tatsächlich nur wenig Aussichten auf eine positive Wendung. Glücklicherweise hatten wir die Geschenke schon früher als sonst gekauft. Wie so oft haben die Hoffnung und Gebete uns aufrecht gehalten. Dieses Jahr hat sich in fast allen Bereichen alles zum Positiven gewendet und wie so oft wurde uns gezeigt, dass der Weg, der sich uns bietet, immer der beste ist – und wir uns voll Vertrauen und Zuversicht auf GOTT verlassen können. Daher müssen wir ihm danken für all das Gute, was uns gegeben ist und natürlich all die Aufgaben und Prüfungen, die dazugehören – ER achtet immer auf uns und wir dürfen uns in SEINER Hand beschützt und geborgen fühlen. Der Glaube an IHN gibt uns so viel – wir danken dir, GOTT! Heute Feiern wir deine Geburt, JESUS!

Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

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I am so thankful for our health and all we have. Last year at this time we had less and just our #hope and #prayers and were thankful that we had bought the gifts earlier than normal at the year. This year it got better in nearly all parts of our life! So we have to thank HIM that he always takes care of us. #faith gives us so much, thank you #LORD! Today we celebrate your birth!

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Die Sache mit dem Glauben

Ja, das ist so eine Sache mit dem Glauben. Ich weiß, hier lesen auch einige mit, die nicht gläubig sind. Trotzdem lade ich euch herzlich ein, euch den folgenden Post durchzulesen. Denn heute möchte ich euch gern eine Seite vorstellen, die ich erst kürzlich entdeckt habe, die mich aber sehr berührt und eingenommen hat – sie beeindruckt, weil sie Courage zeigt (ganz unabhängig vom Glauben): Es ist die Seite von Mandy. Mandy hatte einen Tumor im Kopf. Aber anstatt aufzugeben und Gott Vorwürfe zu machen, hat sie gesagt: „Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkündigen!“
Psalm 118, 17

Und das hat Mandy gemacht. Sie ist nicht gestorben, sondern lebt. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wort des Herrn zu verkündigen, wie es immer so schön heißt. Und ich finde, sie macht das auf deine ganz tolle Art – ganz unaufdringlich und trotzdem eindringlich. Das bleibt einfach im Kopf. Sie hat eine Seite ins Leben gerufen, die nennt sich „Gekreuzsiegt“. Dort kann jeder seine Geschichte veröffentlichen, die mit Glauben zu tun hat. Mandy lässt sogar Einkaufswagenchips drucken mit dem Aufdruck „unendlichgeliebt“ um dem oder der Finder bzw. Finderin zu zeigen, dass auch er oder sie geliebt ist – ganz gleich, wer er oder sie ist. Mir hat das sehr imponiert. Ich bin ja auch gläubig und Relilehrerin – aber das ganze so locker anzugehen wie sie, das ist einfach was anderes. Diese Chips jedenfalls kann man dort bestellen und dann selbst verteilen. Und die Geschichten der Leute, die diese finden und ihr dann Mails schreiben, die finde ich sehr berührend.

Also, es lohnt sich, da mal reinzuklicken. Es geht nicht ums Missionieren, sondern um jedem einzelnen zu zeigen: Auch für dich ist jemand da, selbst wenn du das nicht glaubst und selbst wenn du noch so viele „schlechte“ Dinge getan hast – trotz allem bist du unendlich geliebt. Toll!

Eine ganz tolle Sache, die mir jeden Tag viel gibt, ist der Newsletter „Seelenfutter“ von Mandy (zu finden auf ihrer Seite). Nicht nur, dass er einen kurzen Impuls enthält, nein, man wird auch gebeten, für bestimmte Leute ein Gebet zu sprechen .- und man kann selbst solche Bitten zu ihr senden, damit sie in den Newsletter aufgenommen werden. Das finde ich klasse.

Außerdem hat man jeden Tag die Chance, ein Buch zu „gewinnen“. Tja, und ich habe eins gewonnen. Also, ich hab mich beworben. Es ist das Buch „Momente, die nur dir gehören“. Gestern hab ichs gewonnen – und heute wars schon da. Sogar mit ganz vielen anderen Sachen: Noch einem Buch, Flyern und der Broschüre zum Alltagstourist – inklusive Einkaufswagen-Chip. Liebe Mandy, dafür ganz herzlichen Dank, ich habe mich sehr gefreut und wünsche dir Gottes reichen Segen für dein weiteres Vorhaben!

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Buchempfehlung: Meine erste große Kinderbibel

Heute möchte ich euch ein Buch empfehlen, das meine Jungs in den letzten Tagen immer wieder hervorkramen: ‚Meine erste große Kinderbibel‘ (illustriert von John Dillow), im Alpha-Verlag erschienen – leider vergriffen und nur als Restexemplar zu kaufen. Es gibt eine Neuauflage, die aber in vieler Hinsicht anders ist.

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Die Bibel ist mit einem Hardcover, sieht edel aus und ist mit 384 Seiten wirklich groß und schwer. Das mag ein Nachteil sein, gerade, wenn man an Kinder denkt, die ja nicht unbedingt die Kraft haben, so ein Buch länger zu halten. Dafür sind aber wir Erwachsene da ^^.Kibi2

Als Frau vom Fach sehe ich Bibeln auch immer unter wissenschaftlichem Aspekt und muss sagen, dass hier die didaktische Reduzierung gut gelungen ist. Im Internet wird bei der kleinen Version dieser Bibel für 6,99€ bemängelt, dass zu sehr der Fokus auf dem Begriff der gehorsamkeit liegen würde und es vor allem um einen zornigen Gott ginge. Ich sehe das etwas anders. Im Fokus scheint mir eher eine gewisse Neutralität zu liegen, was ich ehrlich gesagt begrüße. Die Texte sind häufig so formuliert, dass sich der Leser ein eigenes Bild machen kann. Die Geschichten sind kindgerecht formuliert, nicht zu sehr verkürzt, enthalten den Kern – das alles aber, ohne dabei (be)wertend zu sein. So zeigt sich die Bibel hier vor allem als Buch mit spannenden Geschichten. Das Kind kann alleine die Botschaft erkennen – oder im Gespräch mit der Familie. Wir haben es so gemacht, dass ich vorgelesen und dabei immer auch ein bisschen erklärt habe. Und das finde ich dabei sehr wichtig. Gerade weil viele Geschichten trotz des Versuchs, sie kindgerecht zu erzählen, recht abstrakt wirken (wenn man z.B. im alten Testament die Geschichte von Abraham, der einen Sohn bekam, der wieder einen Sohn bekam usw… betrachtet – das verwirrt den Leser schnell, besonders, wenn es ein Kind ist), ist es besonders wichtig, erklärend dabei zu sein und bestimmte Dinge aufzugreifen. Das sollte man aber ohnehin bei allen Texten machen und sie nicht kommentarlos stehen lassen, wenn man sie Kindern vorliest. Das Kind möchte hier auch ernst genommen werden in seinen Fragen und seiner Meinung.

Bemängelt wurde ebenfalls, dass die Sprache teilweise nicht kindgerecht sei. Das halte ich für Quatsch. Erstens erfahren Kinder vor allem im Vorlesen einen unglaublichen Wortschatz und lernen ihn so gleichzeitig. Das ist doch toll! Unregelmäßige Verben beugen ist schwer – und wenn sie es auf diese Weise mal eben nebenbei lernen, ist das doch klasse! Zweitens gibt es nun einmal Wörter und Namen, die man nicht vereinfachen kann. Dafür sitze ich als Erwachsener dabei und kann die Wörter erklären. Fertig.

Zum Alter: Unsere Jungs sind 3 und 5 Jahre alt – der Kleine hat die Geschichten natürlich nur wenig verstanden, der Große hat mich auch mal gefragt, wie denn jetzt was gemeint ist oder wer wer ist usw. Ich denke, man kann trotzdem gut anfangen, Dreijährigen daraus vorzulesen. Solange das Interesse da ist, sollte man das auch nutzen.

Kibi3Toll sind dabei auch die Illustrationen. Neben den großen Bildern auf jeder Seite gibt es am Rand auch immer auf jeder Seite zwei Motive, die sich wiederholen. Zusätzlich steht unter dem Titel der Geschichte auch immer die Bibelstelle dabei. Da sich auf jeder Seite nur wenig Text findet und die Buchstaben groß sind, eignet sich die Bibel auch gut für Grundschüler. Die Bilder sind nie überfrachtet un beschränken sich auf das Wesentliche. Dabei ist ein gewisser Comicstil vorhanden, was dem Interesse sicher zuträglich ist. John Dillow hat einen tollen für Kinder geeigneten Stil.

Ich denke, die Tatsache, dass meine Jungs von sich aus das Buch aus dem Regal nehmen und möchten, dass ich ihnen daraus vorlesen, spricht für sich und für die ganze Aufbereitung des eigentlich nicht ganz so leichten Stoffs. Daher hier von mir eine klare Kaufempfehlung für den Einstieg. Wie gesagt, sie ist in kleinerer Variante erhältlich für 6,99€, was für die Kinder sicher leichter zu halten ist, wenn sie alleine blättern möchten.

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

Habt ihr auch Kinderbibeln zu Hause? Wenn ja welche und warum?

Jolie Löwenherz II

Noch einmal muss ich um viele gute Gedanken, Gebete, Kerzchen bitten. Heute Morgen findet der zweite Anlauf für die Herz-OP bei Jolie, der 4jährigen Tochter meiner Freundin, statt. Beim ersten Mal bekam sie kurz vor der OP hohes Fieber, so dass die OP verschoben werden musste.

Ich bin überzeugt, dass sie eine Kämpferin ist und hoffe, dass alles gut läuft und Jolie danach nie mehr Probleme mit ihrem Herzchen, sondern ein wunderschönes Leben hat.

Edit: Jolie hats geschaft! Sie hat kein Loch mehr im Herzen und die OP ist gut verlaufen! Danke an alle, die mit die Daumen gedrückt, gebetet und gute Gedanken geschickt haben!

Hilfe für Mayla – ein seltener Gendeffekt lässt sie stundenlang krampfen

Ich hab jetzt die letzten 2 Stunden damit zugebracht, Berichte zu lesen und die entsprechenden Links zu posten. Zum Hintergrund:

Vor 4 Jahren lernte ich Yasmin in einer Babygruppe kennen – damals war ihre erste Tochter gerade geboren. Wir hatten ein paar Monate losen Kontakt, danach brach er ab, als ich die Babygruppe verließ. Dies nur als Info dazu, dass es sich hier nicht um einen Fake handelt. Zwischendrin habe ich durch eine Freundin erfahren, dass sie ein zweites Mädchen, Mayla,  bekommen hat und dass es sehr krank ist – was es aber genau hat, wusste ich nicht. Und wie sich herausstellt, wissen es Yasmin und ihre Familie auch erst seit kurzem.

Die folgenden Infos habe ich ausschließlich aus dem TV-Bericht sowie Kommentaren von Yasmin auf Blogs und ihrer Internetseite, da ich, wie gesagt, keinen Kontakt zu ihr direkt habe, sondern nur zu einer gemeinsamen Freundin.

Mayla ist eigentlich ein ganz normales Kind, fröhlich, aufgeweckt.Aber sie bekommt immer wieder Zuckungen und Krämpfe. Die Zuckungen spürte Yasmin schon im Mutterleib, ein paar Wochen nach der Geburt, nach der ersten 6fach-Impfung, wurden diese Krämpfe und Anfälle schlimmer. Zunächst nur ab und zu und kurz, wurden sie sehr viel länger und kamen täglich – bis zu 15 Stunden lang zucken Maylas Gliedmaßen, sie überstreckt sich, schreit, weint. Nach Ausprobieren verschiedenster Medikamente ist mittlerweile zumindest eins gefunden worden, was Mayla ein paar Tage ohne Krampfanfälle ermöglicht – trotzdem bekommt sie diese, kurz vor dem Einschlafen oder Mittags, und dann eben bis zu 15 Stunden lang. 2 Jahre lang wussten die Ärzte verschiedenster Art nicht, was sie hat. Eine Genuntersuchung brachte etwas Licht ins Dunkel: Ein Gen von Maya ist defekt. Das Gen ist leider unerforscht und bislang ist dieser Defekt weltweit einmalig. Yasmin lässt nichts unversucht, um Mayla trotzdem die Anfälle zu erleichtern. Das Schlimme: Die Krankenkasse verweigert die Einstufung in eine Pflegestufe. So bleibt Yasmin, die nach Mayla ein ungeplantes drittes Kind, einen Sohn, bekam, mit ihren drei Kindern nun allein, da sie und ihr Mann sich kürzlich zudem trennten.

Mayla und ihre Familie brauchen Hilfe – in Form von Spenden, von Gutscheinen, auch gern von Ratschlägen, aber auf jeden Fall in Form eines Hauses (In Essen oder Mülheim), damit ihre Großeltern und Maylas Familie zusammenziehen können, so dass Yasmin und die beiden Gescheister von Mayla auch ab und zu entlastet werden können.

Hier gibt es mehr Infos:

Ab Minute 17:40 ein RTL-Extra-Bericht

Eine Hilfeseite für Mayla, von Yasmin jüngst erstellt: Hilfe für Mayla

Außerdem die Facebookseite .

Und der Zeitungsbericht auf derwesten.de

-> Der von meiner Freundin ins Leben gerufene Spendenshop für Mayla bei Dawanda – 100% der Einnahmen gehen direkt an Mayla und ihre Familie.

-> Das Spendenkonto ist da! Ab sofort kann jeder der Mayla und ihrer Familie helfen möchte dies unter folgender Bankverbindung tun:

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Inhaber: Gomel-Hilfe Bochum
Konto-Nr. 1 33 44 027 bei der Bank im Bistum Essen,

Bankleitzahl 360 602 95
Stichwort: Mayla
Für Überweisungen aus dem Ausland:

BIC: GENODED1BBE – IBAN: DE 22360602950013344027

Alle weiteren Informationen sind nachzulesen auf folgender Seite:
http://www.rtl.de/cms/news/extra/ueberblick.html

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Ich bitte die Blogosphäre: Verbreitet das, auch die Tatsache, dass die krankenkasse die Pflegestufe verweigert – obwohl Mayla nachweislich durchweg Betreuung benötigt, wenn sie die Anfälle auch nicht mehr täglich hat. Und wenn ihr nur den Hauch einer Idee habt, wendet euch an Yasmin per Mail (Link findet ihr auf der Hilfeseite). Selbst wenn es für Mayla keine Heilung geben sollte: Ich bin überzeugt, es gibt wenigstens Linderung.

So, das war mir ein Anliegen. Und bald gibts auch wieder was von mir persönlich (hatte heute nur einen sehr langen Tag).

Durch so etwas wird einem wieder einmal vor Augen geführt, wie dankbar man für gesunde Kinder sein muss. Ich schicke Yasmin, Mayla und ihrer Familie viele gute Gedanken und bete für sie, dass Malya doch wieder gesund werden kann.

Heute und morgen: Jolie Löwenherz

Auch wenn dem ein oder anderen die Ähnlichkeit zu Madita zu eng sein mag, für mich ist das sehr präsent und auch nicht ganz so weit weg in der Thematik, denn die Tochter meiner besten Freundin wird morgen am Herzen operiert. Sie ist gerade 4 Jahre alt geworden und ich möchte ihr und ihrer Mama (und natürlich Papa und all den anderen Verwandten) viele viele gute Gedanken schicken, dem Chirurgen eine ruhige Hand und an den lieben Gott die Bitte, dass sein Wille geschehen mag (und dieser hoffentlich meinem Wunsch entspricht, dass alles gut gehen möge ;)). Jolie ist eine Kämpferin. Und wir sind bei ihr und ihrer Mama. Vielleicht mag ja noch jemand ein Kerzchen anzünden, auf dass wir morgen eine gute Nachricht hören.

Und dabei auch wieder ein guter Gedanke für Madita und ihre Eltern.

Zurück zur Intuition II.

Ich denke, dieser Artikel und die Botschaft auf ideallifedesign.com passen sehr gut zu meinem Artikel „Zurück zur Intuition“ (der ja mehr ein Hinweis ist), deshalb muss ich die Links hier unbedingt posten.

Es geht darum, inne zu halten, wenn man verzweifelt ist, und sich zu fragen: Was würde Gott / das Höhere Selbst / mein Unterbewusstsein mir jetzt, in diesem Moment sagen?

Und diesen Text kann man dann hier posten: Texts from God. Ich finde das toll. Eigentlich ist es total simpel: Höre auf dein Bauchgefühl, was rät es dir? So viele Menschen hören nicht auf das, was ihnen ihr Herz, ihr Bauch, die innere Stimme sagt – weil man so oft abgelenkt ist, so oft von außen mit beängsitgenden Dingen, Gedanken, Überlegungen und/oder Tatsachen konfrontiert wird.
Ich bin ja ohnehin ein Bauchmensch, deshalb fällt es mir sehr leicht, kurz inne zu halten und zu horchen. Es geht darum, sich auf jemanden zu verlassen: Auf sich selbst, seine Intuition, oder, wer gläubig ist, auf Gott, weil er weiß, was das Richtige für uns ist.

Im Allgemeinen lässt man sich nur zu gern heutzutage mit allem Möglichen ablenken, man geht weg, feiert Parties (ok, ich jetzt nicht unbedingt, aber andere), hängt im Internet rum, schaut Fernsehen bis zum Abwinken. Deshalb gibt es mittlerweile so Berufe wie Coach, Life-Coach, Lebensberater usw. – um die Menschen dahin zu führen, wo sie vor diesem schnelllebigen Heute waren: Zurück zu sich.
Nur wenige können das von sich aus. Ich bin froh, dass ich mit 15/16 meine sehr gute Freundin Beate kennengelernt und so einen Weg wieder zurück zu mir gefunden habe (nach der Pubertät – uff… war ein langer Weg ^^). Die Gespräche mit ihr damals waren eine Erleuchtung für mich. Natürlich ist mein ganzes Leben ein Weg und ich würde nie sagen, dass ich am Ursprünglichsten meiner Selbst angekommen bin. Aber ich bin auf einem guten Weg – und solche Artikel/Seiten/Links oder wie auch immer weisen mir die richtige Richtung und zeigen mir: Hey, das ist schon in Ordnung so, wie du das machst.

Deshalb finde ich den Ruf: „Zurück zur Intuition!“ auch so grandios – so einfach und doch sehr wirkungsvoll, wenn man es sich nur immer wieder bewusst macht. Die Antworten liegen in mir, in dir, in jedem von uns. Man muss nur auf die innere Stimme horchen. Für mich ist das Gottes Stimme, für andere ihre Innere Stimme. Ganz gleich, wie man sie bezeichnet oder was man darin sieht: Man sollte öfter mal auf sie hören.

Wie seht ihr das? Wie sind eure Bauchgefühle so? Oder seid ihr mehr Kopfmenschen?
Ich freue mich wie immer über eure Kommentare!