Instagram in der RL – #igersmeetup_mainz

IG_Treffen_Mainz_NBKT_2wm Ich bin ja nun schon seit über einem Jahr (schon, haha), bei Instagram. Das ist eine App fürs Handy, wo man lauter Bilder hochladen, kurz was dazu schreiben und Hashtags (das da: #) mit passenden Begriffen dazupacken kann. Da ich so wenig zum Bloggen komme, ist das ein kleiner Ersatz für mich geworden. Und ich fotografiere außerdem so gern 🙂

Vor zwei Wochen stolperte ich über einen Aufruf von Nina, die Bloggerin vom Mainzerwohnzimmer (ein Blog, den ich übrigens nur von Instagram kenne), die zu einem „Meetup“ aufrief. Mensch, tolle Idee, dachte ich, und meldete mich sofort an!
Also war ich  letzten Freitag bei dem besagten Instagram-Treffen im Wilden Leben in der Mainzer Neustadt – social media in der wahren Welt! Obwohl ich mich zuerst nicht so recht traute, auch, weil ich den Eindruck hatten, auf dem Account von mainzerwohnzimmer-Bloggerin Nina kannten sich alle, nur ich eben keinen, kam ich doch schnell (und zwar innerhalb von wenigen Minuten) ins Gespräch mit Tetyana, die fleißig mit Profikamera Bilder machte. Sie ist Fotografin und ich hab sie dort zum ersten Mal gesprochen – wie alle anderen auch! Es war unheimlich schön, locker, entspannt und ich freue mich aufs zweite Treffen, das hoffentlich bald stattfindet! Natürlich auch auf die Photowalks, zu denen ich nun von anderen aus dem Kreis Mainz eingeladen wurde! Social Media verbindet – ich sags ja :-)) Macht euch selbst ein Bild wie lebendig der Abend war – alles wunderbar organisiert von Nina vom mainzerwohnzimmer-Blog! Danke auch dir Nina, es war so schön! IG_Treffen_Mainz_NBKT_3_wmIch hab nicht so viele Bilder gemacht, auch, weil ich nicht wusste, ob die Leute dort das wollten, denn es ist klar, dass die meisten im Netz landen. Aber weitere von mir gemachte findet ihr rechts im Insta-Widget – einfach draufklicken und ein bisschen runterscrollen! Aber vorher nicht die von Tetyana vergessen 😉 Sie ist btw im Raum Mainz auch buchbar für Hochzeits- und Familienfotografien.

#igersmeetup_mainz – Erstes Instameet in Mainz.

Hier hat Nina übrigens auch einen Blogbeitrag verfasst: *mainzerwohnzimmer*

Ich muss sagen, nach über einem Jahr hier hat es gut getan, mal mit in etwa gleichaltrigen Menschen mit ähnlichen Interessen zu quatschen. Ich kam absolut erfrischt nach Hause (obwohl es da schon kurz nach 22h war) – einfach weil der soziale Kontakt gut getan hat! Bis zum nächsten Mal!
IG_Treffen_Mainz_NBKT_wm

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Monatsrückblick September 2014

Diese Rückblicksvariante hab ich von Aki von booksknittinglife übernommen, wils mir gut gefällt 🙂

Monatsgequatsche

Der September ist fast um und ich blicke mal zurück – irgendwie ist der vorbeigerast. Die erste Woche war ja noch von den Ferien geprägt, sofern man das so nennen konnte, denn die waren sehr zerstückelt und vergleichsweise unerholsam, wie ich bereits schrieb. Trotzdem gab es einiges cooles, zum Beispiel unser neues Auto, das wir uns leider kaufen mussten, da der alte einfach nicht mehr über den TÜV gekommen wäre:Ford_neuAußerdem der Kleine, wie er beim Schnuppervoltigieren auf dem Pferd zeigte, was er mit seinen knapp 5 Jahren schon drauf hat, er hat da nämlich nach sagenhaften 1,5 Stunden Probetraining diese Figur gemacht, während das Pferd im Schritt lief (und nein, es war ein richtiges Pferd, kein Pony 😉 ). Da ich nicht schnell genug war, habe ich leider den entscheidenden Moment mit der Kamera verpasst, hier trotzdem ein Eindruck:   Voltigieren1außerdem hat ers trotzdem in die Zeitung geschafft und ja, ER war der eine, der einzige Junge!
Das war also die erste Septemberwoche – ganz schön aufregend. Nicht zu vergessen mein erster Arbeitstag an der neuen Schule, nämlich die erste Gesamtkonferenz. Davon gibts (logischerweise) kein Bild. Ich bin positiv beeindruckt von der Systematik dort und natürlich begeistert, dass ich nicht so weit fahren muss und dass es eine vglw. kleine Schule ist. 🙂
In der zweiten Woche wartete neben meinem ersten richtigen Arbeitstag (der sehr interessant war und mir einen absolut schönen Stundenplan bescherte  – ohne Ironie 🙂 ) natürlich die Einschulung vom Großen. Hachja, das war schon emotional. Da ich dazu einen Extrapost machen möchte, gibts hier aber erstmal nur ein Anfütterbild mit der Schultüte und Tischdeko 😉 l  Schultüte1EinschulungTischdeko1 EinschulungTischdeko2 Auf jeden Fall war dieser Tag echt schön. So, ansonsten war in der zweiten Woche nicht viel. Sonntag waren wir im Frankfurter Zoo, das hat viel Spaß gemacht und war nochmal ein richtig richtig schöner Tag, den es war Zoofest und es gab massenhaft Extrastände. Neben den Reptilien, die die Jungs besonders interessant fanden, gab es außerdem einen Stand von Hexbug und so stürzten sich die Jungs auf die Roboter. Aber auch die anderen Tiere waren interessant und wir hatten recht viel Glück mit dem eigentlich sehr wechselhaften Wetter.

Zoo_Orang1

Zoo_Erdmaennchen1

Hexbug1
In der dritten Woche habe ich mit Tai Chi und Quigong angefangen und fand es richtig gut. Leider bin ich aktuell krank und konnte gestern nicht mitmachen, aber naja. Und diese Woche über ist noch nicht viel passiert, aber es steht noch das WE an, mit  – hoffentlich klappt das – Guardians of the Galaxy-Kinobesuch am Freitag, am Samstag zu meinen Eltern, den Geburtstag meines Paps feiern und am Sonntag dann zum Science-Fiction-Treffen in Speyer und das ganze hoffentlich kostümiert ^^. Ich werde berichten!

Im September 2014 gelesen
Ich lese im Moment kaum, habe „Des Todes dunkler Bruder“ fertig gelesen (die Vorlage zur „Dexter“-Serie)

Geliehen
keine Bücher

Gekauft
1. Film: Ender’s Game
2. Film: Nr. 5 lebt

3. Film: Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2

4. Film: Epic

Geschenkt bekommen
1. Pfefferminz-Zartbitter-Schoki von meinem Menne

2. Blumen von meiner Schwiegermama

Gewonnen
nix

Filme/Serien gesehen im September
1. Dexter Staffel 4 und Teile von Staffel 5
2. Terminator S.C.C. (zum x-ten Male)
3. Beverly Hills 90210 Staffel 7 (glaub ich)
4. Nr. 5 lebt
5. Epic
6. Der Tod steht ihr gut

Selbstgemachtes

leider nix

 

Bemerkenswertes

Der Große läuft jetzt seit letzter Woche (heute schon zum dritten Mal!) alleine nach Hause (das ist über 1km und er muss dabei mittels Ampel die große Hauptstraße überqueren!) – ich bin sooo stolz auf ihn! Und seit heute kann er pfeifen!

Kindergeburtstags- und Abschiedsparty im November 2013

Hier kommt wie versprochen der erste Nachhol-Post: Die Geburtstags-Abschiedsparty der Jungs. Natürlich haben sie als November-Kinder immer ein bisschen Pech, was die Location-Auswahl betrifft, denn diese ist durch das Wetter oft sehr begrenzt. Die eigentlichen Geburtstage waren schon vorbei, hier ein paar Bilder davon:

Der Große wurde 6 – ich liebe dich, mein Junge!

Und der Kleine ein paar Tage später 4 – mein süßer, schon so großer Schatz:

Da wir viele Kinder eingeladen hatten und es durch den bevorstehenden Umzug bei uns ungefähr so aussah,:

Umzug1

entschieden wir uns für eine Feier in einem nahegelegenen Indoor-Spielplatz. Aus diesem Grund feierten auch beide Jungs zusammen – der Große wurde schon 6 (oh man – wo ist nur die Zeit geblieben?) und der Kleine schon 4. Ich buk einen Weltraumkuchen (der Napoleonkuchen mit Marmelade dazwischen, außen mit Fondant) für den Großen und auf Wunsch Vanille-Cupcakes für den Kleinen. Dazu besorgte ich eine Spaceshuttle-Etagere und entsprechende Muffins. Die Aufstecker gestaltete ich mit meinem Grafikprogramm. Als Clou fand ich im Internet bei „Heimlichkeiten“ die Idee, NASA-Ausweise und ein Nasa-Zertifikat zu erstellen. Also packte ich noch das Laminiergerät ein und bereitete die Ausweise und das Zertifikat vor. Die Bilder dazu poste ich gern, wenn ich sie wieder gefunden habe 🙂

Space-TorteMW

Etagere_Space

Auf den letzten Drücker wurden Kuchen und Cupcakes fertig, so dass wir pünktlich zum Beginn der Feier am Indoor ankamen, wo fast alle Kinder schon warteten. Immerhin hatten wir 12 Kinder eingeladen, es war ja auch eine Abschiedsfeier. Glücklicherweise kamen noch ein paar sehr nette Eltern mit und blieben auch, so dass wir nicht ganz allein mit den Kids waren. Obwohl das kein Problem gewesen wäre, da die Kinder fast ausschließlich am Toben waren. Wir durften recht schnell in den Geburtstagsraum (natürlich Weltall) und bauten dort dann die Tafel auf – wobei wir eigentlich nur den Kuchen und die Muffins hinstellen mussten. Alles andere hatte der Indoor besorgt :-).

Geb_2013_1

Geb_2013_4b

So sehen zufrieden Geburtstagskinder aus 🙂

Geb_2013_2

Zuerst wurde lecker Kuchen gegessen. Die wirklich zwahlreichen Geschenke wurden erstmal zur Seite gelegt. Und kaum hatten die Kinder die ersten Happen verspeist, rannten sie auch schon los und verschwanden im Klettergerüst oder Bällebad. Wir Eltern gönnten uns den ersten Latte Macchiato und unterhielten uns. Obwohl es recht laut war (wir aber durch den eigenen Raum Glück hatten und die Tür etwas beimachen konnten), war es sehr entspannt.

Zwischendrin kamen die mittlerweile rotgesichtigen Kinder auch mal, um was zu trinken, oder sich noch einen Happen Kuchen/Muffin in den Mund zu stopfen, um dann mit Gebrüll und vollem Mund direkt wieder loszurennen.

Gegen Abend gabs dann Chicken Nuggets und Pommes. Ich bereitete die Ausweise vor und die Kinder durften ihre Fingerabdrücke draufsetzen. Dann laminierte und lochte ich die Ausweise, band ein Bändchen dran und die Kinder konnten sie später umhängen und mitnehmen. Nach dem Essen hatten sie noch ein wenig Zeit zum Spielen und wir begannen, aufzuräumen. Den Kindern war ein wenig klar, dass es ein Abschiedsfeier war, aber ich glaube, die Geburtstage standen doch im Mittelpunkt.
Am Schluss ging ich bezahlen und wir räumten alles auf, verabschiedeten die Kinder, die von den nach und nach eintrudelten Eltern abgeholt wurden. Die Party war ein voller Erfolg und unsere Jungs dösten schon im Auto weg. Zu Hause wurde dann der Rest der Geschenke ausgepackt und die Jungs freuten sich sehr. Im Vorfeld hatten wir Geburtstagskisten in einem Spielzeugladen gepackt, so dass viele Wünsche erfüllt wurden. Es war soooo ein schöner Tag, was uns einige Eltern in der Folgewoche bestätigten.

Wie feiert Ihr Kindergeburtstage im Winter?

Endlich Lehrerin! :D

Jaaa, ich habs geschafft! Und ja, ich bin unverholen stolz auf mich – verdammt stolz. Referendariat ist eh so eine schwere Zeit, und ich habs auch noch als Strohwitwe (unter der Woche) und im Umzugsstress sowie mit grippalem Infekt geschafft. Natürlich nicht ohne Hilfe, nein, denn ohne Unterstützung hätte das nicht geklappt (ein Dank an all meine Freunde, die mir geholfen haben, folgt noch in anderer From 🙂 !). Trotzdem, gestern habe ich alleine meine Prüfung durchgestanden und sogar noch eine gute Note kassiert-  ich kanns noch gar nicht fassen.

Morgens war ich um 5h wach (um 5.20h hätte der Wecker geklingelt) und dachte nur: Ich möchte nicht. Ich bleib einfach liegen. Kennt jede/r von euch, oder?

Hab mich natürlich trotzdem aufgerappelt, mein Menne hatte ausnahmsweise frei und hat mir Frühstück gemacht.

Dann bin ich in die Schule, wo schon meine lieben Ref-Kolleginnen Anke und Judith waren, um „Catering“ für die Kommission zu machen. Ich war ja so dankbar. Den ganzen Morgen über habe ich positive Worte gehört und ich wusste von so vielen, dass sie mir die Daumen drücken, an mich denken und Kerzchen anmachen (letzteres hatte wohl auch meine Fachleiterin angemacht, was ich eben gelesen habe – total toll!!!). Anke blieb sogar recht lange und beruhigte mich, was ich toll fand. Die Kommission war sehr nett und so war die erste Ungewissheit schon mal weggepustet. Aufgeregt war ich natürlich trotzdem. immer, wenn ich an dem Raum für die Kommission mit dem Schild „Bitte nicht stören – Prüfung!“ vorbeikam, dachte ich: Oh man, das ist ja MEINE Prüfung! War es wirklich schon soweit? Ich bin nochmal in den Klassenraum, hab kontrolliert. Die erste Stunde lief dann so lala (fand ich), weil die Schülerinnen und Schüler wie verschreckte Häschen dort saßen. Trotzdem wars ok und die Reflektion offenbar gut.

Das gleiche in der zweiten Prüfungsstunde, obwohl die „Teilchen“ (die 5er) ja immer noch recht wuselig sind. Trotz allem, sie haben das toll gemacht und meine Reflketion war wohl ok.

Meine Fachleiterin (ich durfte ja eine mitnehmen in dei prüfung) meinte dann: Ich hol sie dann gleich. Was so viel bedeutete, wie: Zum Kollquium sind Sie zugelassen. (Info. Wenn die beiden unterrichtspraktischen Prüfungen schlechter als 4 waren, wird man nicht zugelassen). Und ich muss zugeben, ich war echt nervös: Konnte meinen Vortrag nicht gut, hatte wirklich seeeehr wenig gelernt, weil ich einfach keine Zeit hatte.

Aber ich hab dann erzählt und erzählt und erählt. Folgende Fragen tauchten danach u.a. auf: Was ist zieldifferenter Unterricht? Welche Maßnahmen ergreifen Sie, wenn Erziehungsmaßnahmen nicht funktionieren? Erzählen Sie etwas über das kooperative Lernen und Classroommanagement. Wenn man mit den SuS das Schulgebäude verlassen will, worauf muss man achten (und man, da konnte ich punkten!)? Wie gehen Sie mit der Genderfrage um (zielte ab auf Gender-Mainstreaming)?… u.a. (fallen mir nicht mehr alle ein).

Letztlich habe ich für das Kolloq sogar eine 1 bekommen :DInsgesamt habe ich gestern „gut“ abgeschnitten und bin sehr stolz. Ich merkte dann im Laufe des Tages, dass mein Körper immer mehr abbaute – hatte ja vorher 2 Wochen dauer-gearbeitet und merkte das jetzt. Meine Mitrefs freuten sich mit mir, hatten Sekt dabei und schließlich rief ich Basti an, er sollte mich bitte abholen.

Er meinte: „Geht in einer halben Stunde?“

Ich:“Ok… warum so spät?“

Er:“Ich bin noch nicht fertig mit aufräumen!“

Ich:“Du musst doch nicht aufräumen!… Na gut.“

Er holte mich dann ab und meinte, wir würden noch die Jungs abholen. Danach wollten wir mit Janet essen gehen (wonach mir nicht mehr war, ich war so fertig, fühlte mich fiebrig usw…)

Haben wir gemacht, ich hab mich gefreut, unterwegs sms geschrieben und alle meine Lieben angerufen.

Mit den Jungs kamen wir zu Hause an, dort wollte janet dann warten. Sie war schon in der Wohnung, was ich seltsam fand, hab mir aber nichts dabei gedacht. Es roch nur sehr gut. Ich bin dann ins Bad mit den Jungs, Hände waschen. Und dann meinte Basti, ich solle ins Wohnzimmer gehen, wo ich viele Sektgläser sah und Sekt – und plötzlich standen da ganz viele Freunde und riefen „ÜBERRASCHUNG!!!“ Und da ging dann nichts mehr, bei mir flossen die Tränen, ich war so gerührt und sprachlos.

Man muss dazu sagen, dass es für Basti nicht leicht ist, etwas vor mir geheim zu halten. Ich bin echt immer noch hin und weg, dass er das organisiert hat und geheim halten konnte. Sogar unsere Jungs haben nichts verraten!!! Wir haben dann angestoßen und alle gefreut. Dann hat Janet noch gesagt: Wir müssen auch nicht mehr Essen gehen, es ist alles da!

Und tatsächlich, in der Küche war ein Buffet aufgebaut – alle hatten gekocht, sogar so, dass unsere veganen Freunde alles essen konnten. Da hätte ich glatt wieder heulen können.

Es gab eine leckere Kürbissuppe, Dinkelnudel-Räuchertofu-Salat mit getrockneten Tomaten, Kartoffelsalat, von Marion gebackenes Karottenbrot und allerhand leckeren Kleinkrams und natürlich Rohkost. als Nachtisch hatte Andi Apple-Crumble gemacht. Oh man, was war das gut. Und ich konnte mich auf der Couch ausruhen, denn ab da baute ich (auch dank des Sektes) noch mehr ab.Kürbissuppe1 Ü-Party1Was man jetzt gar nicht sieht, ist der tolle Blumenstrauß, den sie mir zusammen geschenkt haben. Ich bin immer noch sprachlos. Ich habe einfach tolle Freunde ♥

Wir blieben bis abends zusammen, Basti musste leider wieder nach Mainz (ich liebe ihn so sehr dafür, dass er das alles mit mir zusammen durchgestanden und diese zwei Tage und die Orga auf sich genommen hat). Aber morgen sehen wir uns schon wieder, dann kommt meine Familie zum Feiern. Bis dahin habe ich mich hoffentlich erholt, ich bin jetzt nämlich krank und leg mich gleich auf die Couch.

Unfassbar, ich bin wirklich einfach „fertig“ und Lehrerin!!! JUCHUUUUU!

Deshalb nehme ich es mir heraus, den Hektor zu posten:

Hektor

666 Kommentare – Buch-Gewinnspiel

Nun ist es vollbracht: 666 Kommentare auf meinem Blog. Eigentlich sind es sogar 671. Und das verdanke ich euch! Ich blogge zwar im Moment wenig, was auch meinem Beruf geschuldet ist, aber ich blogge gern und freue mich über Kommentare! Deshalb gibts heute eine Belohnung!

Alle, die mich kennen, wissen, dass ich Horrorfilme und Fantasy mag – was würde besser passen als ein Gewinnspiel zum Thema „Thriller“ bei dieser Kommentarzahl – und dann noch ein Buch, in dem es auch um Zahlen geht!?!

Das gibts zu gewinnen:

2 x den Thriller  „Der Nachtwandler“ von Sebastian Fitzek.

Nachtwandler_Gewinnspiel

Hier der Klappentext:

In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein – doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit.

Und das musst du tun:

Ich verlose also unter allen, die bis Sonntag, 01.09.2013, 23.59h einen Kommentar unter diesem Artikel posten,  Ich habe es bereits gelesen und kann es nur empfehlen. In dem Kommentar solltet ihr folgende Frage in einem Satz beantworten:

„Was würdest du an Leons Stelle jetzt tun?“

  • Wer gern zwei Lose haben möchte, postet auf seinem Blog einen Artikel zu dem Gewinnspiel und verlinkt es im Kommentar 🙂 – dafür könnt ihr den Satz nutzen:

Macht mit beim Gewinnspiel von der Nähbastelkochtante  – zu gewinnen gibt es zwei Exemplare von Sebastian Fitzeks „Nachtwandler“: https://naehbastelkochtante.wordpress.com/2013/08/19/666-kommentar-buch-gewinnspiel/

  • Es gilt: Pro Person nur ein Buch. Wenn also zwei mal die gleiche Person gezogen wird, dann wird das zweite Buch erneut unter den restlichen Teilnehmern ausgelost.

Regeln:
Du solltest Leser meines Blogs sein, da ich mich bei diesen bedanken möchte. Du musst in Deutschland wohnen und über 18 Jahre alt sein.

Ich wünsche euch viel Glück!