Ninjago-Party #1: Die Zane-Torte

Blogpost_Header Nun, da wir zwei Kindergeburtstage hinter uns gebracht haben, möchte ich so kurz wie möglich und so ausführlich wie nötig von den Geburtstagen berichten. Da ich schon letztes Jahr das Schreiben des Berichts zur legendären Harry-Potter-Party (noch) nicht geschafft habe, möchte ich diese hier zumindest  – auch ein wenig als Anleitung, da man im Netz kaum deutschsprachige Anleitungen findet – schreiben.

In diesem Blogpost #1 von insgesamt 5 (das heißt, vier kommen noch!) möchte ich Euch vor allem den Fondant-Kuchen vorstellen. Ich habe ja zwei gemacht: Einen mit Fondant- (weiß), den anderen hauptsächlich mit Marzipandecke, weshalb ich ein wenig Erfahrung sammeln konnte. Über den Marzipankuchen (grün) berichte ich separat.

Lloyd1Lloyd2

Zanekuchen8Aber von vorn: Der Große wünschte sich zu seinem 8. Geburtstag eine Ninjago-Party. Ich muss gestehen, dass ich mich damit bislang gar nicht auseinandergesetzt hatte, geschweige denn ein großer Fan dieser Lego-Reihe bin. Dennoch habe ich mich bemüht, einen schönen Geburtstag zu organisieren. Der Kleine wünschte sich dann umgehend auch eine solche Party (natürlich).

Also hab ich zuerst überlegt, was dafür eigentlich so alles ansteht:

  • Kuchen
  • Deko
  • Spiele
  • Goodiebags und Inhalt

Kuchen

Die Frage war sofort: Wie mache ich den Kuchen? Denn es sollte natürlich ein Ninjago-Kuchen sein, genauer ein „Zane“-Kuchen mit Roboterauge für den Großen, ein Lloyd-Kuchen für den Kleinen. Ich habe nicht lange überlegt, denn für Aufwändiges, was einem so bei der Google-Bildsuchen entgegenpoppte und durchaus toll aussah, fehlte einfach die Zeit. Und die Erahrung hat gezeigt, dass die Kinder sich auch über schlichtere Varianten freuen. Letztlich können sie ohnehin nicht überschauen, welcher Arbeitsaufwand dahintersteckt. Also habe ich einen verleichsweise schlichten Kuchen geplant:

Für diesen Kuchen benötigte ich zunächst eine Vorlage. Google ist da eine große Hilfe, insbesondere das Roboterauge von Zane genau zu erkennen, war nicht ganz so einfach. Gute Vorlagen waren diese Bilder #1 und #2. Man darf sich dabei glücklich schätzen, dass für die Torte nicht die ganze Robotermaske zu erkennen ist, sondern nur ein Ausschnitt.

Nachdem ich also die Vorlage hatte, bestellte ich Fondant. Dummerweise dachte ich, eine fertige Fondantdecke wäre sinnvoll – nein, war sie nicht! Zumindest nicht die, die ich fertig im hiesigen Supermarkt gekauft hatte: Die Rollfondantdecke von DekoBack hat zwar vergleichsweise zur Dr. Oetker weniger fiese Inhaltsstoffe, lässt sich aber auch nicht sehr gut verarbeiten. Der Fondant war wellig und wirkte wachsartig, als ich ihn auspackte. Das war wirklich ärgerlich. Sie reichte auch nicht für den ganzen Kuchen. Glücklicherweise hatte ich vorgesorgt und beim bewährten Pati-Versand, dessen Fondant 1A ist und der wirklich wenig Zusatzstoffe enthält, bereits bestellt. und zwar den Hauptteil der Fondant-Zutaten. Der Fondant kam sehr schnell und gut verpackt an. Er hätte aber nicht für den ganzen Kuchen gereicht. So konnte ich ergänzen und Zanes Gesicht wurde durch die verschiedenen Texturen der beiden Fondants noch realistischer umrandet. Zudem lässt der Fondant sich wunderbar, wie Knete, verarbeiten.
Doch dazu später.

Als nächstes dachte ich über die Basis nach: Welchen Kuchen sollte ich verwenden, um die Torte zu erstellen? Schnell entschloss ich mich zu meinem Zebrakuchen. Im Nachhinein war das keine gute Entscheidung, denn er war leider vergleichsweise trocken, obwohl er sonst ja sehr fluffig und feucht ist. Keine Ahnung, woran das lag, möglicherweise daran, dass mein Mann ihn gebacken hatte? Für den Lloyd-Kuchen nahm ich dann ein anderes Rezept, einen Marzipankuchen – der war echt super! (Sobald ich das Rezept gefunden habe, verlinke ich es)
So oder so, vorher wusste ich ja all das nicht, also verarbeitete ich ihn. Bevor ich den gewölbten, oberen Teil abschnitt, schlug ich noch Tortencreme. Ich gebe zu, elegant ist das nicht, aber lecker ist sie und die Kinder stehen drauf. Ich nehme gern die von Ruf, aber im Grunde ist jede ja gleich gut, ich habe da noch nie böse Überraschungen erlebt. Ich hatte zwar auch hier eine Tortencreme extra als Fondantunterlage gekauft, aber deren Zubereitung erwies sich als schwierig und schlug schließlich fehl. Also zurück zum Bewährten. Ich schlug direkt zwei Packungen auf, was sich als richtig erwies.

Zanekuchen2

Im nächsten Schritt rollte ich den gelben Fondant aus und formte ihn zu einem Oval für das Gesicht von Zane und schnitt die Augen und Augenbrauen aus. Und natürlich „baute“ ich die Robotermaske, was wohl am längsten dauerte. Wunderschön ist sie nicht, aber im Komplettpaket sah sie dann doch sehr gut aus. Ich formte sie extra größer als hinterher der Ausschnitt war, damit es natürlicher aussah. Das Silberne gabs in einer Extrapackung als Pulver mit dem passenden silbergrauen Fondant zu kaufen, was echt klasse war und sehr gut zu verarbeiten. Auch hier muss ich den Link nachreichen.Zanekuchen1 Zanekuchen3

Vorher zerschnitt ich den Zebrakuchen mit einem scharfen Messer und schmierte Schokocreme als erste Lage drauf. Dann kam ordentlich Tortencreme dazu und der zweite Boden wurde draufgesetzt.Zanekuchen4

Dann umhüllte ich die Torte mit der Creme – nicht ganz so dick, damit der Fondant keine Feuchtigkeit ziehen konnte.

Ich glättete die Decke und Kanten, da ich ja von meiner ersten Fondanterfahrung mit dem Cars-Kuchen vor ein paar Jahren wusste: Fondant verzeiht nichts!

Als nächstes gab ich das gelbe Oval auf den Kuchen. Hier muss man genau „zielen“, denn ein Ablösen ist kaum mehr möglich. Darauf gab ich dann die Augen und Augenbrauen, die ich mit ein paar Tropfen Wasser anklebte, ebenso das Roboterauge. Alle Teile hatte ich in Klarsichtfolie aufbewahrt. Für den Haaransatz von Zane formte ich noch etwas weißen Fondant. Zanekuchen5 Zanekuchen6 Zanekuchen7

Das Aufbringen der Fondantdecke erwies sich wie zuvor auch schon als schwierig, zumal Korrekturen nur schwer möglich sind. Dabei versuchte ich, den Fondant etwas in Falten zu legen. Da die Decke wie erwähnt wachsartig war, ging das fast gar nicht. Ich musste dann auch tatsächlich vom Pati-Fondant noch etwas „dranmodellieren“ – immerhin sah so die Ninjamaske recht natürlich aus.Zanekuchen8

Trotzdem war ich (und vor allem der Große) mit dem Endergebnis zufrieden und er freute sich wahnsinnig – genau wie seine Freunde, die er alle nach der Schule mitbrachte. Gegessen haben sie zwar kaum davon, aber hey, was solls. Hat ja nur drei Stunden gedauert *g*Zanekuchen9

Gesegnete Weihnachten!

Weihnachten14_NBKT

Ich bin (wie jeden Tag, aber heute ganz besonders) so dankbar dafür, dass wir gesund sind und es uns so gut geht. Letztes Jahr um die Zeit war alles ungewiss und wir hatten tatsächlich nur wenig Aussichten auf eine positive Wendung. Glücklicherweise hatten wir die Geschenke schon früher als sonst gekauft. Wie so oft haben die Hoffnung und Gebete uns aufrecht gehalten. Dieses Jahr hat sich in fast allen Bereichen alles zum Positiven gewendet und wie so oft wurde uns gezeigt, dass der Weg, der sich uns bietet, immer der beste ist – und wir uns voll Vertrauen und Zuversicht auf GOTT verlassen können. Daher müssen wir ihm danken für all das Gute, was uns gegeben ist und natürlich all die Aufgaben und Prüfungen, die dazugehören – ER achtet immer auf uns und wir dürfen uns in SEINER Hand beschützt und geborgen fühlen. Der Glaube an IHN gibt uns so viel – wir danken dir, GOTT! Heute Feiern wir deine Geburt, JESUS!

Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

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I am so thankful for our health and all we have. Last year at this time we had less and just our #hope and #prayers and were thankful that we had bought the gifts earlier than normal at the year. This year it got better in nearly all parts of our life! So we have to thank HIM that he always takes care of us. #faith gives us so much, thank you #LORD! Today we celebrate your birth!

Monatsrückblick September 2014

Diese Rückblicksvariante hab ich von Aki von booksknittinglife übernommen, wils mir gut gefällt 🙂

Monatsgequatsche

Der September ist fast um und ich blicke mal zurück – irgendwie ist der vorbeigerast. Die erste Woche war ja noch von den Ferien geprägt, sofern man das so nennen konnte, denn die waren sehr zerstückelt und vergleichsweise unerholsam, wie ich bereits schrieb. Trotzdem gab es einiges cooles, zum Beispiel unser neues Auto, das wir uns leider kaufen mussten, da der alte einfach nicht mehr über den TÜV gekommen wäre:Ford_neuAußerdem der Kleine, wie er beim Schnuppervoltigieren auf dem Pferd zeigte, was er mit seinen knapp 5 Jahren schon drauf hat, er hat da nämlich nach sagenhaften 1,5 Stunden Probetraining diese Figur gemacht, während das Pferd im Schritt lief (und nein, es war ein richtiges Pferd, kein Pony 😉 ). Da ich nicht schnell genug war, habe ich leider den entscheidenden Moment mit der Kamera verpasst, hier trotzdem ein Eindruck:   Voltigieren1außerdem hat ers trotzdem in die Zeitung geschafft und ja, ER war der eine, der einzige Junge!
Das war also die erste Septemberwoche – ganz schön aufregend. Nicht zu vergessen mein erster Arbeitstag an der neuen Schule, nämlich die erste Gesamtkonferenz. Davon gibts (logischerweise) kein Bild. Ich bin positiv beeindruckt von der Systematik dort und natürlich begeistert, dass ich nicht so weit fahren muss und dass es eine vglw. kleine Schule ist. 🙂
In der zweiten Woche wartete neben meinem ersten richtigen Arbeitstag (der sehr interessant war und mir einen absolut schönen Stundenplan bescherte  – ohne Ironie 🙂 ) natürlich die Einschulung vom Großen. Hachja, das war schon emotional. Da ich dazu einen Extrapost machen möchte, gibts hier aber erstmal nur ein Anfütterbild mit der Schultüte und Tischdeko 😉 l  Schultüte1EinschulungTischdeko1 EinschulungTischdeko2 Auf jeden Fall war dieser Tag echt schön. So, ansonsten war in der zweiten Woche nicht viel. Sonntag waren wir im Frankfurter Zoo, das hat viel Spaß gemacht und war nochmal ein richtig richtig schöner Tag, den es war Zoofest und es gab massenhaft Extrastände. Neben den Reptilien, die die Jungs besonders interessant fanden, gab es außerdem einen Stand von Hexbug und so stürzten sich die Jungs auf die Roboter. Aber auch die anderen Tiere waren interessant und wir hatten recht viel Glück mit dem eigentlich sehr wechselhaften Wetter.

Zoo_Orang1

Zoo_Erdmaennchen1

Hexbug1
In der dritten Woche habe ich mit Tai Chi und Quigong angefangen und fand es richtig gut. Leider bin ich aktuell krank und konnte gestern nicht mitmachen, aber naja. Und diese Woche über ist noch nicht viel passiert, aber es steht noch das WE an, mit  – hoffentlich klappt das – Guardians of the Galaxy-Kinobesuch am Freitag, am Samstag zu meinen Eltern, den Geburtstag meines Paps feiern und am Sonntag dann zum Science-Fiction-Treffen in Speyer und das ganze hoffentlich kostümiert ^^. Ich werde berichten!

Im September 2014 gelesen
Ich lese im Moment kaum, habe „Des Todes dunkler Bruder“ fertig gelesen (die Vorlage zur „Dexter“-Serie)

Geliehen
keine Bücher

Gekauft
1. Film: Ender’s Game
2. Film: Nr. 5 lebt

3. Film: Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2

4. Film: Epic

Geschenkt bekommen
1. Pfefferminz-Zartbitter-Schoki von meinem Menne

2. Blumen von meiner Schwiegermama

Gewonnen
nix

Filme/Serien gesehen im September
1. Dexter Staffel 4 und Teile von Staffel 5
2. Terminator S.C.C. (zum x-ten Male)
3. Beverly Hills 90210 Staffel 7 (glaub ich)
4. Nr. 5 lebt
5. Epic
6. Der Tod steht ihr gut

Selbstgemachtes

leider nix

 

Bemerkenswertes

Der Große läuft jetzt seit letzter Woche (heute schon zum dritten Mal!) alleine nach Hause (das ist über 1km und er muss dabei mittels Ampel die große Hauptstraße überqueren!) – ich bin sooo stolz auf ihn! Und seit heute kann er pfeifen!

Nähtante: Projekt Schultüte

Da ich es nicht schaffe, regelmäßig zu bloggen (egal wie ich es drehe und wende, aber wenn ich nachmittags von der Schule heimkomme und dann nach Essen und Mini-Pause wieder an den Schreibtisch muss, hab ich danach (abends gen 21h) keine Lust mehr, noch länger hier zu sitzen), schreibe ich einfach, wann ich Zeit und Lust habe. Leider wird hier zwar den Stats nach recht viel gelesen, aber kaum kommentiert. Also gehe ich davon aus, dass das weiterhin so bleibt und es deshalb ziemlich egal ist, wann ich etwas blogge.

Mein neuestes Projekt heißt: Schultüte nähen. Ja, denn unser Großer kommt bald in die Schule – wir haben schon die ersten Schnuppertage, Schulranzenkauf und Infos hinter uns und nun sogar eine Materialliste zugesandt bekommen.

Zuerst hab ich gedacht, wir kaufen einfach eine Schultüte. Aber dann hab ich gesehen, wie „äbscht“ die alle aussehen und nun doch Lust bekommen, nicht nur eine aus Pappe zu basteln, sondern eine zu nähen. Der Große wünscht sich Star Wars als Motiv (was natürlich suuuuper zu seinem Ranzen – mit Drachenmotiv – passt… nicht – aber das soll mal egal sein). Ich hab mich jetzt auf Yoda konzentriert, da die beiden den am tollsten finden (weil er „100 Jedikraft“ hat, wie sie immer bei ihrem Kartenspiel betonen).

Da ich noch nie eine Schultüte genäht habe, hab ich erstmal nach einem passenden E-Book dazu gesucht – natürlich kostenlos – und sogar eines gefunden, das man sicher abwandeln kann, nämlich bei Minimarktberlin: *Anleitung Schultüte nähen*
Ich finde die auch ziemlich gut beschrieben. Die Auswahl des Stoffes gestaltet sich derweil etwas schwieriger, denn eigentlich tendiere ich zu grün (klar ;)), allerdings aus Filz für innen und oben zum Zusammenbinden, und schwarz, aber das wirkt gleich so düster. Als Alternative wäre blau denkbar. Mal sehen.

Ich werde wahrscheinlich einen großen Yodaaufnäher besorgen und ansonsten kleine Star Wars-Gimmicks aufnähen bzw. drankleben, oder aber eine Stofffigur drannähen, so wie diese: Nr. 1, oder einen Schlüsselanhänger wie diesen: Nr. 2 – mal sehen, wozu ich genau komme. Dazu muss ich mir erstmal genau überlegen, wo es hingehen soll… Das Projekt kann ich eigentlich auch erst beginnen, wenn die Ferien anfangen, denn vorher ist in der Schule noch so viel Arbeit zu tun , außerdem sind wir auf einen Polterabend und eine Hochzeit eingeladen, da werde ich das wohl kaum schaffen.

So, soweit mein Plan – so komme ich endlich mal wieder zum Nähen.

Ich lebe noch!

Echt lange wars hier sehr ruhig. Die Ereignisse haben sich aber auch überschlagen. Seit Anfang Februar habe ich (glücklicherweise) wieder eine Anstellung in einer Schule. Zwar nur als Vertretung bis Sommer, dafür immerhin mit Co-Klassenführung, was ja auch nicht schlecht ist. Es gibt viel zu tun und dadurch, dass ich aufgrund Bastis Arbeitslosigkeit auf 20 Stunden erhöht habe, bin ich eigentlich nur noch am Arbeiten (für alle Nichtlehrer: Das entspricht inkl. Vor- und Nachbereitung etwa einer 40-Stunden-Woche im Büro). Meine Osterdeko hat sich diesem Gefühl angepasst ^^

Ostern14_3

Glücklich macht mich das nur zur Hälfte und im Grunde hätte ich eigentlich nicht mal Zeit fürs Bloggen, aber die beste Freundin meiner Schwester, die nun auch einen (übrigens sehr sehenswerten Stempel-)Blog hat, lebt es vor: Selbst mit Arbeit bis zur Halskrause bleibt immer noch Zeit für einen kleinen Blogbeitrag. Ich nehme mir also nun das kleine Ziel vor, wenigstens einmal die Woche einen Blogbeitrag zu verfassen. Für mich, aber auch für die, die hier immer gern gelesen haben 🙂

Der Kleine geht mittlerweile in den Fußballverein (und liebt es, O-Ton Trainer: „Man, ist der schnell!“) und mein Mann ist sage und schreibe Co-Trainer geworden, obwohl er ja nicht unbedingt der große Fußballer ist. Aber es macht ihm Spaß. Jetzt müssen wirs nur noch schaffen, den Großen in den Schachclub zu bringen.

Ansonsten hab ich jetzt in den Osterferien neben zwei zu korrigierenden Arbeiten mal etwas Zeit, für Ordnung zu sorgen. So mache ich endlich meine letzten Beihilferechnungen aus dem Ref fertig und versuche, so etwas wie Struktur in meinen Arbeitsplatz hier zu bringen – gar nicht so einfach.

Wir haben nun unseren Balkon hergerichtet und er sieht echt schon ganz gut aus.Mir fehlen noch ein paar Grünpflanzen, aber ansonsten liebe ich ihn. Sobald die Pflanzen eingezogen sind, gibts mehr Bilder, hier mal ein kleiner Vorgeschmack:

Balkon1

Mit dem Kleinen habe ich schon Kräuter gepflanzt und zeige gern mal einen Zwischenstand.

Kräuter_2 Kräuter1

In der Wohnung selbst gehts nur schleppend voran, was sicherlich auch daran liegt, dass mein Mann jetzt hauptsächlich zu Hause ist und die Prioritäten offensichtlich anders verteilt… :-/
Aber er versucht, mir ganz viel den Rücken freizuhalten und das ist auch sehr viel wert.

Jetzt in den Ferien ist das alles natürlich relativ. Nach einem echt schönen Ausflug in die alte Heimat (Bericht folgt) haben wir uns die Tage die Ruhe angetan, etwas aufgeräumt, den Vorrat gefüllt und gestern haben wir schon Eier bemalt. Nachmittags waren wir dann im Wildpark in Mainz, der kostenlos und ganz nett anzuschauen ist. Allerdings sind die Tiere da wirklich übermäßig zutraulich (ergo voller Appetit), so dass man sie nicht wirklich beobachten kann. Sie folgen einem am Zaun bis zum Ende ihres Geheges. Danach gabs ein leckeres Eis auf die Hand.

Ostern14_1 Ostern_2

Ich genieße das im Moment sehr und stelle mit Schrecken fest, dass nur noch 10 Tage Ferien sind. Die Zeit geht sooo schnell rum. Wie verbringt Ihr Eure Osterfeiertage?
So, das wars mit dem kleinen Rückmelderuf 🙂 Bis ganz bald!

Eure
Signatur

Kindergeburtstags- und Abschiedsparty im November 2013

Hier kommt wie versprochen der erste Nachhol-Post: Die Geburtstags-Abschiedsparty der Jungs. Natürlich haben sie als November-Kinder immer ein bisschen Pech, was die Location-Auswahl betrifft, denn diese ist durch das Wetter oft sehr begrenzt. Die eigentlichen Geburtstage waren schon vorbei, hier ein paar Bilder davon:

Der Große wurde 6 – ich liebe dich, mein Junge!

Und der Kleine ein paar Tage später 4 – mein süßer, schon so großer Schatz:

Da wir viele Kinder eingeladen hatten und es durch den bevorstehenden Umzug bei uns ungefähr so aussah,:

Umzug1

entschieden wir uns für eine Feier in einem nahegelegenen Indoor-Spielplatz. Aus diesem Grund feierten auch beide Jungs zusammen – der Große wurde schon 6 (oh man – wo ist nur die Zeit geblieben?) und der Kleine schon 4. Ich buk einen Weltraumkuchen (der Napoleonkuchen mit Marmelade dazwischen, außen mit Fondant) für den Großen und auf Wunsch Vanille-Cupcakes für den Kleinen. Dazu besorgte ich eine Spaceshuttle-Etagere und entsprechende Muffins. Die Aufstecker gestaltete ich mit meinem Grafikprogramm. Als Clou fand ich im Internet bei „Heimlichkeiten“ die Idee, NASA-Ausweise und ein Nasa-Zertifikat zu erstellen. Also packte ich noch das Laminiergerät ein und bereitete die Ausweise und das Zertifikat vor. Die Bilder dazu poste ich gern, wenn ich sie wieder gefunden habe 🙂

Space-TorteMW

Etagere_Space

Auf den letzten Drücker wurden Kuchen und Cupcakes fertig, so dass wir pünktlich zum Beginn der Feier am Indoor ankamen, wo fast alle Kinder schon warteten. Immerhin hatten wir 12 Kinder eingeladen, es war ja auch eine Abschiedsfeier. Glücklicherweise kamen noch ein paar sehr nette Eltern mit und blieben auch, so dass wir nicht ganz allein mit den Kids waren. Obwohl das kein Problem gewesen wäre, da die Kinder fast ausschließlich am Toben waren. Wir durften recht schnell in den Geburtstagsraum (natürlich Weltall) und bauten dort dann die Tafel auf – wobei wir eigentlich nur den Kuchen und die Muffins hinstellen mussten. Alles andere hatte der Indoor besorgt :-).

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So sehen zufrieden Geburtstagskinder aus 🙂

Geb_2013_2

Zuerst wurde lecker Kuchen gegessen. Die wirklich zwahlreichen Geschenke wurden erstmal zur Seite gelegt. Und kaum hatten die Kinder die ersten Happen verspeist, rannten sie auch schon los und verschwanden im Klettergerüst oder Bällebad. Wir Eltern gönnten uns den ersten Latte Macchiato und unterhielten uns. Obwohl es recht laut war (wir aber durch den eigenen Raum Glück hatten und die Tür etwas beimachen konnten), war es sehr entspannt.

Zwischendrin kamen die mittlerweile rotgesichtigen Kinder auch mal, um was zu trinken, oder sich noch einen Happen Kuchen/Muffin in den Mund zu stopfen, um dann mit Gebrüll und vollem Mund direkt wieder loszurennen.

Gegen Abend gabs dann Chicken Nuggets und Pommes. Ich bereitete die Ausweise vor und die Kinder durften ihre Fingerabdrücke draufsetzen. Dann laminierte und lochte ich die Ausweise, band ein Bändchen dran und die Kinder konnten sie später umhängen und mitnehmen. Nach dem Essen hatten sie noch ein wenig Zeit zum Spielen und wir begannen, aufzuräumen. Den Kindern war ein wenig klar, dass es ein Abschiedsfeier war, aber ich glaube, die Geburtstage standen doch im Mittelpunkt.
Am Schluss ging ich bezahlen und wir räumten alles auf, verabschiedeten die Kinder, die von den nach und nach eintrudelten Eltern abgeholt wurden. Die Party war ein voller Erfolg und unsere Jungs dösten schon im Auto weg. Zu Hause wurde dann der Rest der Geschenke ausgepackt und die Jungs freuten sich sehr. Im Vorfeld hatten wir Geburtstagskisten in einem Spielzeugladen gepackt, so dass viele Wünsche erfüllt wurden. Es war soooo ein schöner Tag, was uns einige Eltern in der Folgewoche bestätigten.

Wie feiert Ihr Kindergeburtstage im Winter?