The Walking Dead – Season 5 ep. 2 and 3: The bible verses at the church

I love love love this series in so many ways!!! Not only because of the story, the awesome characters or the thrilling moments. I love the show, too, because there are some moments where you have to think about the religious hints. Hershel was one man who quoted from the bible very often. I loved it. It made you think about the parallels between the show and maybe the bible. And the episode 2 of season 5 was very exciting because the group has been at a church. I don’t want to spoil so much, so I won’t tell anything about the story. But there were some bible verses we all know from our churchs and I wondered what kind of text they tell. So I researched and now I have found the biblical texts for you. Not surprisingly they tell from the living dead 🙂 But, and that’s what I like, they give some hope, too. Here are the verses:

TheWalkingDead_5-3Rom 6.4 We were therefore buried with him through baptism into death in order that, just as Christ was raised from the dead through the glory of the Father, we too may live a new life.

Eze 37,7 So I prophesied as I was commanded. And as I was prophesying, there was a noise, a rattling sound, and the bones came together, bone to bone. I looked, and tendons and flesh appeared on them and skin covered them, but there was no breath in them.

Ma 27, 52 and the tombs broke open. The bodies of many holy people who had died were raised to life.

Re 9,6 During those days people will seek death but will not find it; they will long to die, but death will elude them.

Lu 24,5 In their fright the women bowed down with their faces to the ground, but the men said to them, “Why do you look for the living among the dead?

But why hope? Well, at Lu 24,6 following you can read: He is not here; he has risen! Remember how he told you, while he was still with you in Galilee: ‘The Son of Man must be delivered over to the hands of sinners, be crucified and on the third day be raised again.’ Then they remembered his words.

I don’t know if the set designer thought about that (I think, yes, they did! And I used google for research but didn’t find anything about it), but sure, it could be a hint for the course of this and especially the following episode 3?!

What do you think?

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Kräuteressig und Lippenbalsam – ein Abschied mit Geschmack

Ich war ziemlich fleißig in den letzten Tagen. Neben Umzugskistenpacken und der Planung der Küche sowie Auswahl von passenden Küchenmöbeln und dem Besorgen von Zutaten und Deko für unsere Abschiedsparty morgen habe ich als Abschiedsgeschenk für unsere Kinderärztin und das Praxisteam Rosmarin-Knofi-Essig und Lippenbalsam gemacht. Ich liebe es, Selbstgemachtes zu verschenken und noch viel mehr liebe ich es, die selbstgemachten Sachen noch entsprechend aufzuhübschen und zu dekorieren. Das ist mir dieses Mal recht gut gelungen und zum ersten Mal dachte ich: Sollte ich vielleicht doch beruflich machen.Essig_Balm1Bei dem Lippenbalsam habe ich mich an dem Rezept von Frau Liebe orientiert, aber weniger Bienenwachs (nach ihrem Rezept etwa 1 TL weniger, da ich aber die fünffache menge gemacht habe, habe ich statt 15 TL nur knapp 11 reingetan) genommen und Pfefferminzöl reingeträufelt. So ist er diesmal, im insgesamt dritten Versuch, sehr viel weicher geworden und damit angenehmer aufzutragen.

Dann habe ich mit dem picturemonkey schöne Etiketten gefertigt und aufgeklebt:

Lippenbalsam1

Die Etiketten auf den Kräuteressigflaschen habe ich im Internet gefunden und angepasst. Der Kräuteressig selbst ist ein Branntweinessig, der mit frischen Rosmarinzweigen und Knoblauchzehen angesetzt wird und daher noch einen Monate ziehen muss, ehe man ihn verzehren darf (Prost 😉 ).

Essig1klein

Ich kann euch nur empfehlen, es auch einmal zu versuchen. Selbst solche Dinge herzustellen ist einfach nur schön, es macht Spaß und man schenkt wirklich Zeit und von Herzen – absolut einzigartige Geschenke.

Das Praxisteam wie auch die Kinderärztin haben sich sehr gefreut. Es war schon seltsam, ein letztes Mal dorthin zu gehen. Sie ist immer so wunderbar mit den Kindern umgegangen. Seufz.

Beim Kleinen hat sie ins U-Heft geschrieben: Sportler. Oh ja, das ist er auch. Und beim Großen steht drin: Empfindsames Kind. Ja, das trifft auch sehr zu. Insgesamt war sie sehr zufrieden und meinte auch, dass es tolle Kinder seien, die wir gut hinbekommen haben. Achja, das geht runter wie Öl. Ich musste mich dann ein bisschen zusammenreißen, als wir gegangen sind. Die Kinder hatten noch selbst gemalte Bilder übergeben und das Bild der Jungs, das ich mitgebracht hatte, wird dort noch eingrahmt, hat die Ärztin gesagt. Ich hoffe, wir finden in der neuen Heimat eine/n eben so tolle/n Kinderarzt/ärztin. Nur noch zwei Wochen…

Abschlüsse, Ausräumen, wegtragen, rauslassen…

Nun, da ich Hürde Nr. 1 (2. Staatsexamen) erfolgreich hinter mich gebracht habe, ist nicht etwa Ausruhen angesagt – ha! Nein, nun steht der Umzug an und das direkt in vollen Zügen. Also, nicht Züge, aber… ach, ihr wisst schon.

Aber zuerst zu was Schönem: Meine Eltern waren nach meinem Examen zu Besuch – mit meiner Schwester. Und wir sind indisch Essen gegangen. Wir waren im Taj Mahal in Bochum. Und wow, es war sooo lecker und so ein schöner Abend:

Abschlussessen

Das ist das Abschlussbild des Abends. Und ich mag es soooo gern.

Abschlussessen1

So sah unser Essen aus.Schweinelecker, muss man mal sagen. Und ganz toll, wie sie auf Kinder eingehen. Für die gibts ein Überraschungssäckchen mit einem Spielzeug. Der Große bekam, ganz passend, ein Logikpuzzle („Bringe die Teile passend in die Form“) und löste es direkt NICHT nach Anleitung. Der Kleine bekam ein Puzzle zum Selbstausmalen. Außerdem, und das finde ich ganz toll, werden die Kinderportionen, die sich die Kinder im Übrigens selbst aussuchen dürfen (komplette Selbstzusammenstellung) nach Lebensalter berechnet. Wir haben also 8 € für beide Kinderportionen bezahlt (und die waren reichlich).

Aber auch so ist es dort einfach gemütlich: Zuvorkommender Service und eben seeeeehr leckeres Essen.

Abschlussessen2

Unsere beiden Jungs zeigen stolz ihre neuen Tattoos. Seit ich herausgefunden habe, dass die nur 1€ kosten, dafür dreimal so groß wie die üblichen Tattoos für Kinder, gibts nur noch die *grins*

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Es war dort übrigens sooo lecker, dass wir gestern noch einmal da waren und unsere liebe Freundin Janet eingeladen haben, als Dankeschön für die großartige Hilfe in den vielen Monaten. Auch gestern wars einfach schön. Ein Ruhepol in der Hektik. Und damit komme ich zum unangenehmeren Thema: Dem Umzug.

Die Wohnung wird immer leerer, weil mein Liebster jeden Sonntag was in die neue Heimat mitnimmt, mit gemietetem Wagen, versteht sich. Und ich versuche, zwischen lauter kleinen Terminen und den anstehenden Aufgaben nicht ins Schwimmen zu kommen. Puh, das ist gar nicht so einfach. Zumal die Jungs mich jetzt wirklich spüren lassen, dass dieser Umzug auch für sie nicht leicht ist. Der Große bekam letzten Sonntag zuerst einen Wutanfall (weil er das Zimmer aufräumen sollte, bevor wir für ein paar Tage in die neue Heimat fuhren), dann, als er sich gar nicht beruhigen konnte, fragte ich vorsichtig, ihn in den Arm nehmend, nach, was los sei. Er weinte, dass er Angst habe – wovor – „Vor allem in der Welt!“ (jede Mutter weiß, dass mir in dem Moment mein Herz blutete) – und warum? – „Weiß nicht, ich hab einfach Angst! Und ich will nicht von meinen Freunden weggehen!“
Ich nehme an, dieser Schmerz rührte auch daher, dass zum ersten Mal etwas aus dem kinderzimmer im Sprinter landete. Das war für ihn schwer zu verkraften, auch wenns „nur“ der Kaufladen war, der im Moment kaum bespielt wird. Aber es ist eben ein Stück Heimat, gewohnte Umgebung. Der Kleine hatte ja direkt zu Beginn geweint und gäußert, dass er den Papa vermisst, hat also alles rausgelassen. Der Große hat es mit sich herumgetragen. Nun ist es aus ihm herausgebrochen. Ich hab ihn im Arm gehalten, getröstet und ihm zuletzt ein Notfallbonbon gegeben, das half. Es hilft auch, viel über Möglichkeiten zu reden. Und darüber, dass er auch neue Freunde finden wird. Aber ich verstehe, wie es ihm geht, er ist damit nicht allein.

Nun, ich schrieb, „zuerst“: Eigentlich waren da zuerst die heftigen Trotzanfälle, die bereits seit Wochenandauern und nun immer stärker werden. Zuerst beim Großen, der seit heute Mittag wieder wie ausgewechselt war (klar, der Papa war ja auch am Wochenende da), nun der Kleine. Beide hören im Moment kaum auf mich oder geben Widerworte. Habe ich schon erwähnt, dass ich Umzüge hasse? Ich glaube, mehrfach. Im Moment kommt alles zu kurz: Die Kinder in erster Linie, die Partnerbeziehung ohnehin seit Monaten durch das Examen und die begrenzte gemeinsame Zeit, aber auch ich und meine Vorhaben. Insgesamt ist es einfach fürchterlich für uns alle.

Nun sind es nur noch ein paar Wochen bis zum Umzug. Wir haben auch zum ersten Mal im neuen Zuhause genächtigt. Während ich irgendwas Wirres geträumt habe, hat der Große geträumt, er wäre inmitten vieler vieler Süßigkeiten aufgewacht und hätte sich „durchfressen“ müssen – das ist mal ein schöner Traum 🙂

Die kommenden Wochenenden sind voll: Wir feiern die Geburtstage vor (schon nächstes Wochenende), danach feiern wir unsere Abschiedsparty, danach Küche abbauen usw. Dazwischen stehen noch einige andere Termine an, wie die Geburtstags- und Abschiedsfeier im Kindergarten *schnüüüüfffff* und der Abschlussbesuch bei unserer heißgeliebten Kinderärztin. So viele Abschiede. Passt irgendwie in den November.

So, das musste mal raus. Zum Abschluss gibts ein dickes Sorry: Keine Ahnung, wann ich mal wieder unbeschwert und regelmäßig posten kann. Ich hoffe, bald. Ich bin mich auch schon am verabschieden und konzentriere mich viel auf die neue Wohnung. Trotz allem, Freunde hab ich vor allem hier. Beste Freunde. Naja, zum Glück gibts die Bahn 😉

Moderne Inquisition? Impfstoffindustrie geht gegen Aufklärung in sozialen Netzwerken vor

Das müsst ihr euch mal reinziehen – ich denke, da kriegen die Lobbyisten wohl etwas Angst… Aber freie Meinung war ja noch nie gern gesehen, so auch nicht in Bezug auf Impfkritik, die absolut berechtigt ist, wie die Links im Artikel bestätigen.

Moderne Inquisition? Impfstoffindustrie geht gegen Aufklärung in sozialen Netzwerken vor.

Die Sache mit dem Glauben

Ja, das ist so eine Sache mit dem Glauben. Ich weiß, hier lesen auch einige mit, die nicht gläubig sind. Trotzdem lade ich euch herzlich ein, euch den folgenden Post durchzulesen. Denn heute möchte ich euch gern eine Seite vorstellen, die ich erst kürzlich entdeckt habe, die mich aber sehr berührt und eingenommen hat – sie beeindruckt, weil sie Courage zeigt (ganz unabhängig vom Glauben): Es ist die Seite von Mandy. Mandy hatte einen Tumor im Kopf. Aber anstatt aufzugeben und Gott Vorwürfe zu machen, hat sie gesagt: „Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkündigen!“
Psalm 118, 17

Und das hat Mandy gemacht. Sie ist nicht gestorben, sondern lebt. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wort des Herrn zu verkündigen, wie es immer so schön heißt. Und ich finde, sie macht das auf deine ganz tolle Art – ganz unaufdringlich und trotzdem eindringlich. Das bleibt einfach im Kopf. Sie hat eine Seite ins Leben gerufen, die nennt sich „Gekreuzsiegt“. Dort kann jeder seine Geschichte veröffentlichen, die mit Glauben zu tun hat. Mandy lässt sogar Einkaufswagenchips drucken mit dem Aufdruck „unendlichgeliebt“ um dem oder der Finder bzw. Finderin zu zeigen, dass auch er oder sie geliebt ist – ganz gleich, wer er oder sie ist. Mir hat das sehr imponiert. Ich bin ja auch gläubig und Relilehrerin – aber das ganze so locker anzugehen wie sie, das ist einfach was anderes. Diese Chips jedenfalls kann man dort bestellen und dann selbst verteilen. Und die Geschichten der Leute, die diese finden und ihr dann Mails schreiben, die finde ich sehr berührend.

Also, es lohnt sich, da mal reinzuklicken. Es geht nicht ums Missionieren, sondern um jedem einzelnen zu zeigen: Auch für dich ist jemand da, selbst wenn du das nicht glaubst und selbst wenn du noch so viele „schlechte“ Dinge getan hast – trotz allem bist du unendlich geliebt. Toll!

Eine ganz tolle Sache, die mir jeden Tag viel gibt, ist der Newsletter „Seelenfutter“ von Mandy (zu finden auf ihrer Seite). Nicht nur, dass er einen kurzen Impuls enthält, nein, man wird auch gebeten, für bestimmte Leute ein Gebet zu sprechen .- und man kann selbst solche Bitten zu ihr senden, damit sie in den Newsletter aufgenommen werden. Das finde ich klasse.

Außerdem hat man jeden Tag die Chance, ein Buch zu „gewinnen“. Tja, und ich habe eins gewonnen. Also, ich hab mich beworben. Es ist das Buch „Momente, die nur dir gehören“. Gestern hab ichs gewonnen – und heute wars schon da. Sogar mit ganz vielen anderen Sachen: Noch einem Buch, Flyern und der Broschüre zum Alltagstourist – inklusive Einkaufswagen-Chip. Liebe Mandy, dafür ganz herzlichen Dank, ich habe mich sehr gefreut und wünsche dir Gottes reichen Segen für dein weiteres Vorhaben!

gekreuzsiegt

„Sight“ Seeing – unsere Zukunft?

Wow – gerade angeschaut und sprachlos – könnte so unsere Zukunft sein? Wollen wir das? Übrigens sehr ähnlich zu Scott Siglers Kurzgeschichte „A Girl With Excellent Taste In Music„, die er schrieb, bevor er den Film kannte (und der Film entstand wohl nur wenige Monate vorher – beängstigend!)

Richtig gruselig, irgendwie. Aber auch extrem gut gemacht: Der Film „Sight“ von Eran May-raz und Daniel Lazo (auf jeden Fall Stoff für einen guten Thriller!) – wie findet ihr ihn?

Reaktion

Ich habe recht flott eine sehr oberflächliche und standardisierte Antwortmail erhalten:

 

Sehr geehrte Frau Weeeeee,
vielen Dank für Ihr kritisches Feedback zu unserem Beitrag „Schreibabys“.
Ihre persönliche Stellungnahme zum Thema haben wir mit Interesse gelesen und danken Ihnen, dass Sie sich die Zeit
für eine Rückmeldung genommen haben.
Meinungen und Kritik unserer Zuschauer sind für uns sehr wichtig, daher hat die Autorin des Beitrages nach dem Eingang
einiger aufgeregter Zuschauerreaktionen noch ein Erklärstück zu Ihrem Bericht geschrieben.
Sie finden es auf unserer Homepage www.sterntv.de unter folgendem Link:
Wir hoffen damit ein wenig Klarheit reinzubringen und würden und würden uns freuen Sie auch weiterhin als Zuschauer
bei stern tv begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen

 

 
Auch darauf habe ich geantwortet:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

danke für Ihre Mail.Ihr „Erklärstück“ enthält nur eine Zusammenfassung des TV-Beitrages und ist daher weder eine angemesssene Reaktion auf „aufgeregte Zuschauerreaktionen“ (die im Übrigen zurecht aufgeregt waren!!!) und schon gar keine Reaktion auf die Kritik an der Behauptung, das Schreien sei „antrainiert“ o.ä.Das Kind bleibt auf der Strecke mit solchen Maßnahmen – das kann nicht im Sinne der Eltern sein!Leider leistet sich Stern TV öfter solche oberflächlichen und teilweise falschen Beiträge – ich finde es sehr schade, dass die Qualität dermaßen nachgelassen hat. Ein Grund für mich, nicht mehr einzuschalten und Stern TV auch nicht mehr weiterzuempfehlen – wo es früher zu meinem wöchentlichen „must-See“ gehörte.Mit freundlichen Grüßen,M. Weeee