17 gute Vorsätze

weisekommode1

 

Ja, ich lebe noch! Und ich hab direkt passend zum Jahr 2017 genau 17 Vorsätze zum Durchstreichen! Denn an Silvester habe ich so eine lustige Vorlage an die Gäste ausgegeben und das war schon ein Augenöffner für mich (hab sie ja auch ausgefüllt). Und die Vorsätze sind gar nicht so neu – die meisten gabs 2013 schonmal:

  1. Mehr Zeit für mich finden. Das steht deshalb ganz oben, weil ich mittlerweile Vollzeit als Lehrerin arbeite und dazu noch Lerntherapie gebe. Das ist einfach sehr viel. Zeit für mich ist aber wichtig, denn wenn es mir gut geht, gehts auch meiner Familie gut.
  2. Mehr Zeit für meine Familie finden – dabei auch Zeitmanagment. Also auch: Bessere Unterrichtsvor- und Nachbereitung mit Wecker daneben.
  3. Ein konkretes Hobby etablieren. Ja, genau. Ich bin ja so ein „Scanner„-Typ, habe viele Interessen, fange Vieles an und beende es dann nicht. Bestes Beispiel ist der Blog hier, der mal mehr und in letzter Zeit eher weniger oft beschrieben wird. Mit etablieren meine ich auch eher, einem Hobby mal wirklich konkreter nachzugehen – und nicht, dafür die anderen Sachen wegzulassen. Als mögliche konkrete Hobbies stehen zur Wahl (da schon begonnen):
    – Nähen
    – Handlettering
    – Fotografieren
  4. Mehr Sport. Tatsächlich, ganz kreativ, bin ich auch „so eine“, die mehr Sport machen will. Aber nicht nur laufen, sondern auch tanzen, und zwar Swing und Stepptanz. Steppen zu Hause im Wohnzimmer. Ich hab das früher schon gemacht, jetzt fang ich halt wieder an. Ich wollte das schon lange, letztes Jahr sogar schon, hatte mich wo angemeldet, dann war ich dauernd krank, 50€ sind flöten gegangen. Mach ich nicht nochmal. Dann lieber zu Hause, mit Holzplatte und youtube. Swing möchte ich sehr gern machen, aber ob das so klappt, hängt auch maßgeblich davon ab, ob ich einen Partner finde.
  5. Mehr Lesen. Ich habe tatsächlich letztes Jahr höchstens 5 an einer Hand abzählbare Bücher gelesen. Das ist unmöglich für jemanden, der so gern liest wie ich.
  6. Eine feste Stelle finden. Der schwierigste Punkt, da er von mir kaum beeinflusst werden kann. Das, was ich dafür tun kann, ist
  7. mehr an mich glauben. Mich schön finden. Das, was ich kann, auch bewusst tun und stolz darauf sein. Auf sich selbst stolz zu sein, das verlernt man nämlich schon sehr schnell in Kinderjahren. Dazu passend:
  8. Meine Berufung finden. Ich bin mir nicht sicher, ob Lehren alleine meine Berufung ist. Ich merke jedesmal, wenn ich vor der Klasse stehe: Ja, das fühlt sich richtig und gut an. Aber auch, dass da irgendwas fehlt.
  9. Kreativ sein. Und zwar auf vielfältigste Art. Ich schreibe zum Beispiel seit längerem an einer Dystopie, weil ich Dystopien liebe. Das muss ich weiter verfolgen.
  10. Öfter rauskommen. Ehrlich, seit ich auf dem Land lebe, komme ich gar nicht mehr vor die Tür. Das ist furchtbar!!! Und die Umgebung hier hat nichtmal einen Wald, der würde mich garantiert anziehen. ich brauche Wald in der Nähe. Aber hier gibts nur Wein!
  11. Weniger Geld ausgeben. Letztes Jahr habe ich in der Fastenzeit Shoppingfasten gemacht und das ist mir vergleichsweise leicht gefallen. Muss ich jetzt wieder machen, diesmal aber länger. Ich schmeiß das Geld zwar nicht zum Fenster raus, aber es muss weniger werden. Mein Mann und ich haben dieses Jahr 10. Hochzeitstag und wollen sparen, um nächstes Jahr eine große Familienreise zu unternehmen.
  12. Mich mehr um meine Gesundheit kümmern. Seit August 2016 verzichte ich auf anraten meiner Heilpraktikerin auf Milch und esse glutenfrei. Meine Haut ist schon sehr viel besser geworden, aber mehr ist nicht geschehen. Das Übergewicht bleibt, trotz normalerweise maßvollem Essen. Also hängt das auch mit Punkt 4 zusammen.
  13. Ausmisten. Ehrlich, was wir für einen Kram haben. Grauenhaft! Mir hilft die Facebook-Gruppe Organized Home. Da gibts eine 52 weeks-Challenge: Jede Woche ein anderer Bereich. Woche 1 ist: Kühlschrank.
  14. Ordentlicher sein. Hängt ja direkt damit zusammen. Aber ich habe gemerkt, dass viele Dinge bei uns keinen festen Platz haben. Es gibt genau einen Bereich, der wirklich IMMER aufgeräumt ist: Unsere weiße Kommode im Esszimmer. Als ich die aufgestellt habe, habe ich beschlossen, dass die nicht vermüllen darf. Und das hat geklappt. Das muss jetzt auch bei anderen Sachen klappen.
  15. Mein Fitbit wiederfinden. Wird seit Sommer vermisst und ist unauffindbar. Genauso wie meine Uhr.
  16. Mehr schöne Aktivitäten mit meinem Mann unternehmen. Wenigstens einmal im Monat, nur wir zwei. Die Kinder können wir jetzt auch mal 2 Stunden alleine lassen. Sie sind groß genug (hätte nie gedacht, dass der Tag mal kommt 😛 ).
  17. last but not least: Mehr Bloggen. Hachja.

Und eure Vorsätze so? Verlinkt mich gern!

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