Von "Mütern" und Plätzchen

Am Sonntag waren wir zu Besuch bei Freunden. Ein Besuch, der eigentlich schon lange anstand, hätten wir mal früher festgestellt, dass wir gar nicht sooooo weit auseinander wohnen – nur etwa 1 Stunde, das geht ja. Also morgens um 9h die Kinder ins Auto gepackt und losgedüst, mit Mitbringseln und Kuchen im Gepäck.

Wir wurden dann auch gleich vom Ältesten freudig begrüßt und haben dann erstmal abgewartet, bis die Kinder sich beschnuppert haben. Sie haben sich ziemlich schnell sehr gut verstanden, da war ich sehr fasziniert von. Aber auch wir Erwachsenen hatten viel Spaß und haben dieses Kindergewusel sehr genossen.

Krümelchen haben wir so auch endlich mal live gesehen (und man, der ist sooo viel niedlicher als auf den Bildern 🙂 ).

Wir haben gequatscht, lecker zu Mittag gegessen (danke für das tolle Pilz-Huhn-Ragout, Katha, das war schweine hühnchenlecker und sogar unser Großer hats gefuttert, gleich zwei Portionen!), Plätzchen und „Müter“n gebacken 😉 und Kuchen gefuttert. Abends gabs noch feinen Bratapfel, den unser Großer aber verschmähte und daher lieber mit der Kleinen von Katha auf der Bank ein Brot verdrückte.

Einmal mehr habe ich es sehr bedauert, dass so liebe Freunde doch zu weit weg wohnen, um sich regelmäßig mal zu treffen. Aber alles in allem war es einfach ein richtig richtig schöner Tag, danke, dass wir da sein durften – wir kommen sehr sehr gern wieder! Oder Ihr kommt mal zu uns! Und wenn die Besuche nicht so häufig sind, dann bleiben sie auch was besonderes (irgendwie muss man sich die Seltenheit ja schön reden *grins*).

Fotos (ich hoffe, das ist ok, liebe Katha, wenn nicht, sags mir und ich nehme die Bilder raus!) gibts natürlich auch (mehr Fotos und das „Muter“-Tier gibts hier: *Klick*)

Miteinander spielen war am Anfang noch nicht so gegeben (dafür später umso mehr):

Plätzchenteig vorbereiten war schon gaaanz spannend:

Krümelchen hat das alles interessiert beobachtet (oder hat geschlafen ^^)

Und verkleidet wurde sich natürlich auch noch:

Lecker Brot zum Abschluss:

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2 Gedanken zu “Von "Mütern" und Plätzchen

  1. Übrigens: auch wenn man räumlich näher beieinander wohnt ist es garnicht so einfach, sich mal einfach zu treffen… mit einer Freundin mache ich immer wieder Termine, aber dann ist JEDES Mal einer Krank. Wir haben und jetzt bestimmt seit guten 2 Jahren nicht mehr gesehen… telefonieren aber immer mal, und mailen, und so weiter.
    Peinlich, denn wir wohnen nicht einmal 8 km auseinander…

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