LG G4 – abschließende Reviews

Die gesamten Reviews fasse ich hier zusammen. Entsprechende Bilder folgen:

G4 – Manuelle Makrofunktion
Die manuelle Fokusfunktion des G4 ist ein Traum! Durch einfach Schieberegler kann man ISO, Blende und Fokus einstellen – die Ergebnisse seht ihr unterhalb! Hier seht ihr verschiedene Bilder, die ich gemacht habe. der verbesserte Bildstabilisator hilft selbst unsicheren Händen, sehr gute Bilder in der Makrofunktion aufzunehmen. In ganzer Linie empfehlenswert und meiner Auffassung nach die beste Smartphonekamera, die es aktuell gibt! Ein großer Daumen hoch dafür, LG!
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Das G4 – Die Autofunktion der Kamera
Ich möchte noch was zu den \\\”Schnappschüssen\\\” in der Einfach-Funktion sagen:
1. Der Autofokus ist super und stellt sich tatsächlich selbst scharf! Die Einfach-Funktion bietet zudem die Möglichkeit, nur über das Antippen des Touchscreens Fotos zu schießen – wodurch man auch vergleichsweise schnell viele Bilder hintereinander machen kann.
2. Die Farben sind spitze! Beim Fototgrafieren des Himmels sieht man das besonders, denn da changieren die Farben ja oft sehr. Und wow, wie schön die Farben wiedergegeben werden – die Beispielbilder gabs ja schon im Vorpost!
3. Die Selfiekamera liebt dich! Denn sie hat einen \\\”Beautyregler\\\” – mit dem kann man Weichzeichner einstellen und schwupps, sind kleine Pickelchen oder Unebenheiten weg.
4. Die automatische Makrofunktion – mein persönliches Highlight, denn ich liebe Makrofotografie und bin begeistert, wie detailreich und scharf selbst kleinste Gegenstände fotografiert werden. Anbei ein Bild einer Lilie. 5. Klasse: Antippen des Touchscreens = Schnappschüsse!
Fazit: Das G4 – ein echter Allrounder
Seit knapp 4 Wochen darf ich nun schon das neue Smartphone von LG – das G4 – testen. Ich habe es täglich dabei gehabt, sehr viele Bilder geschossen und auch andere Funktionen getestet. Die Nutzung der Kamera war mein persönliches Highlight – satte 32 GB durfte ich mit Bildern vollmachen. Die Makrofunktion der Kamera ist – ebenso wie das 1.8/f Vollformat der absolute Hammer! Ich habe meine Profi-Kamera zu Hause gelassen und nur damit fotografiert, denn das G4 hält, was es verspricht: Die Fotos haben eine super Qualität, Tiefenschärfe, Farbtiefe und man hat wirklich das volle Format – und das auch in HDR! Die drei Funktionen der Kamera \\\”Einfach\\\”, \\\”Allgemein\\\” und \\\”Manuell\\\” bieten viele Möglichkeiten für Profis wie für Anfänger, ebenso Selfies. Der Autofokus ist super. Fast wie ein Gedankenleser fokussiert er dort, wo er soll. Der manuelle Fokus ist ebenfalls spitze – Fotografie im Hosentaschenformat! Man möchte das Smartphone nicht mehr hergeben, es ist der Allrounder, von dem man träumt!

LG G4 – erstes Review: Die Autofunktion der Kamera

Seit ca. 2 Wochen darf ich nun schon das neue Smartphone von LG – das G4 – testen. Heute möchte ich einen ersten Zwischenbericht schreiben, denn ich habe es natürlich schon ausgiebig in den verschiedensten Funktionen getestet. Besonders werde ich heute die automatische “Einfach”-Funktion der Kamera des Geräts beleuchten und ein paar Bilder dazu zeigen.

Zuerst einmal die Fakten, die einen schon beim Lesen neugierig machen:

Technische Daten

6-Kern-Prozessor Snapdragon 808 mit 1,8 GHz,

GPU Adreno 418,

QHD-Display (5,5 Zoll, 2560 x 1440 Pixel) 

3 GByte Arbeitsspeicher und damit mehr als mein Laptop)

32 GByte großer interner Speicher

16 MP Kamera

OiS 2.0 Bildstabilisator

Laser Autofokus

wechselbarer 3000 mAh Akku

Preis: 650€ (einfache Ausstattung)

Erste Nutzung

LG_Test6Natürlich habe ich nach dem Unboxing erstmal das wirklich wunderschöne Design bewundert – das G4 liegt durch das einmalige, Curved-Design perfekt in der Hand und ist nicht so sperrig wie die normalen Smartphones – eine echte Neuerung also. Es ist durch die Größe natürlich auch ein absolut neues Gefühl und verlangt zunächst etwas Geschick, es mit einer Hand zu bedienen. Daran gewöhnt man sich aber schnell (was ich nicht gedacht hätte). Dagegen kommt mir mein altes 3Gs schon richtig klein vor. G4Test3

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Der Knopf für die Frontkamera wurde von rund gegen leicht angeeckt getauscht. Ich muss sagen, dass das nicht unbedingt die beste Neuerung ist, ich konnte den runden Knopf beim G3s deutlich besser ertasten als den neuen, zumal durch Kameralinse und die beiden Bedienungsknöpfe auf der Rückseite auch genug andere Vertiefungen vorhanden sind, die bei der Suche nach dem eckigen Knopf stören.

Die Rückseite meines G4 ist die normale Standard-Plastikumhüllung, die trotz allem auch hübsch aussieht. Ich hätte gern die Ledervariante getestet – könnte mir vorstellen, dass sie noch etwas besser und in der Hand liegt und noch mehr den Antirutscheffekt der Rundung unterstützt.

Die Simkarte lässt sich superschnell einlegen – und auch der SD-Kartenslot ist klasse, auch wenn meine 12GB-Karte aus dem alten 3Gs eigentlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist ;)

Das Display ist mit LG_Test8den 5,5 Zoll wirklich groß und nimmt den meisten Platz der Vorderseite ein. Durch langen Druck auf den vorgenannten eckigen Knopf schaltet sich das Handy ein – und wow, was für eine Farbbrillianz!

Das muss man wirklich sagen! In Nullkommanix ist das Smartphone hochgefahren und begrüßt mit einem etwas sehr grellen Hintergrund.

Es ist absolut intuitiv zu bedienen und gleich als erstes bekommt man einen kleinen Rundgang durch die Software und darf sich mit tollen Neuerungen wie den Dualbildschirm (zwei Apps gleichzeitig öffnen und betrachten zu können hat schon auch Vorteile) oder dem Hauseigenen Fitnessmotivator Fitness-Tracker LG Health, der die täglichen Schritte zählt, vertraut machen. Diese Einführung nimmt den Nutzer quasi an die Hand und so kann man die ersten (gezählten) Schritte zu zweit gehen. Auch nach einigen Wochen bekomme ich noch hilfreiche Hinweise, wie ich den Akku besser schonen kann (WLAN ausschalten sorgt für 2 Stunden mehr Akkuzeit – das wird mir dann angezeigt!) oder welche Möglichkeiten mir noch immer offen stehen. LG Electronics, ich muss ehrlich zugeben – mir reichen diese 4 Wochen Testzeit einfach nicht, um das G4 vollends zu entdecken – darf ich noch länger…? :-)

Der Prozessor ist wirklich wahnsinnig schnell. Jetzt nach einigen Wochen habe ich mir die internen 32 GB einfach mal zu Nutze gemacht und peu a peu mehrere Apps heruntergeladen, die unterschiedlich groß sind – trotzdem kaum ein Ruckeln, kein Meckern, keine Abstürze – nichts! Alle Apps funktionieren einwandfrei, ein absoluter Traum, selbst wenn man 8-10 Anwendungen gleichzeitig offen hat, läuft alles wie geschmiert! Und es ist noch genug Platz ;) Der Prozessor und die 3 GB-RAM machen ihren Job bestens!
Zu den Smart Options gehört auch die Möglichkeit, einzustellen, wo man WLAN automatisch ein- oder ausschalten möchte, zum Beispiel wenn man nach Hause kommt, oder wenn man wegfährt. Man muss nicht daran denken, es selbst zu tun, das Smartphone nimmt einem diesen Schritt ab.
Das Antippen und Bedienen geht kinderleicht, denn durch die Advanced In-Cell-Technologie (AIT), die für eine höhere Empfindlichkeit des Touchscreens sorgt, wird blitzschnell reagiert.

Der Akku hält übrigens bei fast stetiger Benutzung (wobei das bei mir ja nuch nachmittags geht) meist bis abends um ca. 18h/19h – vom frisch geladenen Akku morgens ab ca. 6.30h). Das Gerät hat auch eine Schnellladefunktion, was sich bemerkbar macht, denn so schnell (ca. 30 Min.) hat sich noch keins meiner Smartphones aufgeladen! Dann habe ich aber auch das Internet/WLAN intensiv genutzt, Spiele gespielt und fotografiert.

Was mich zu meinem nächsten und damit auch zum eigentlichen Hauptpunkt bringt: Die Kamera!

WOW!!!

Schon nach den ersten Schnappschüssen war ich wirklich hin und weg! Was für eine Kamera! Besonders gespannt war ich auf das Vollformat 1.8/f – und hier hält die Kamera, was sie verspricht! Die Fotos haben eine super Qualität und man hat wirklich das volle Format. Hier seht ihr auch ein paar der Bilder, die ich direkt zu Beginn gemacht habe – noch ohne die manuell einstellbaren Funktionen zu nutzen. Das habe ich dann später auch gemacht, aber dazu gibts noch einen extra Post.LG_Test98  Hier habe ich während der Fahrt aus dem Auto heruas fotografiert :-)

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Erstmal möchte ich was zu den “Schnappschüssen” in der Einfach-Funktion sagen:
1. Der Autofokus ist super. Fast wie ein Gedankenleser fokussiert er dort, wo er soll. Die Einfach-Funktion bietet zudem die Möglichkeit, nur über das Antippen des Touchscreens Fotos zu schießen – wodurch man auch vergleichsweise schnell viele Bilder hintereinander machen kann.

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2. Die Farben sind spitze! Beim Fototgrafieren des Himmels sieht man das besonders, denn da changieren die Farben ja oft sehr. Und wow, wie schön die Farben wiedergegeben werden – hier ein Beispielbild!

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3. Die Selfiekamera liebt dich! Denn sie hat einen “Beautyregler” – mit dem kann man Weichzeichner einstellen und schwupps, sind kleine Pickelchen oder Unebenheiten weg. Sie schlägt auch von der Qualität der Bilder her die Selfie-Kamera des G3s um Längen.

4. Die automatische Makrofunktion – mein persönliches Highlight, denn ich liebe Makrofotografie und bin begeistert, wie detailreich und scharf selbst kleinste Gegenstände fotografiert werden. Auch hierzu ein Beispiel einer Wespe, die sich über eine Wurst hermacht (sorry für das Originalbild links, aber das war wirklich ein Moment, da konnte ich kein schönes Setting bauen).

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Dazu gefällt mir besonders gut die Tiefenschärfe, auf diesem Bild einer Blume sichtbar. Als hätte sie Gedankengelesen, werden die umgebenden Blüten weichgezeichnet und sorgen so für ein wahres Kunstwerk! Ich muss dazu sagen, dass ist wirklich nur die automatische Funktion! Die fein einstellbare ist wirklich ein Sahnehäubchen – zu dem ich später noch in einem etwas ausführlicheren Bericht kommen werde!

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5. Zwei kleine Schwachstellen:
a) Durch das Vollformat ist es möglich, dass Objekte am Rand der Kamera etwas verzogen dargestellt werden. Allerdings muss ich dazu sagen, dass man dies durch einen Wechsel der Perspektive beim Knipsen auch verhindern kann – mit ein wenig Übung ;)

b) Die Kamera löst manchmal scheinbar willkürlich aus. Auch, als ich noch kein akustisches Auslösesignal, das man auch einstellen kann (z.B. über den Ruf “Whiskey”), eingestellt hatte, knippste sie einfach so, egal wo sie lag. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber vielleicht finde ich das noch raus.

6. Der Blitz – ist hell. Spaß beiseite – hier kann ich keine besonderen Vor- oder Nachteile erkennen. Es ist eben ein heller Blitz, der seinen Zweck erfüllt.

So, nun bin ich fürs Erste am Ende des ersten Reviews angekommen. Weiteres folgt, insbesondere zur Kamera gibt es noch einiges zu erzählen – hier ein paar Häppchen zum Anfüttern fürs nächste Mal – da gibts dann Infos zum Manuellen Einstellen der Kamera – und damit natürlich die vielen Möglichkeiten für traumhafte Bilder!

Schreibtante: Die schöne Bäckersfrau – das etwas andere Märchen

Es ist kein Geheimnis, dass ich gern schreibe. Die folgende Geschichte – oder eigentlich ein Märchen –  schrieb ich während meines Referendariats in einer Seminarsitzung zum kreativen Schreiben innerhalb von 20 Minuten. Aufgabe war es, eine Redewendung wortwörtlich zu interpretieren:

Die schöne Bäckersfrau

BrotEs war einmal eine Bäckersfrau, die unheimlich gute Brote buk. Die Leute kamen von überall her, um ihre Brote zu kosten. ABer nicht nur die Brote, auch die Kuchen, Kekse, Rosinenschnecken, eben alles, was die Bäckersfrau buk, sprach alle Sinne an: Man betrat die kleine Backstube und es duftete nach Koriander, Zimt, Rosinen, Anis und frischen Kräutern, es war herrlich und schmeckte so gut, dass man die Zeit vergaß.

Was kein er wusste: In der Backstube selbst stand zwar ein Ofen, aber dort buk die Frau gar nicht. Sie buk die Waren in der hinteren Stube, in der auch ihr kleines, bescheidenes Schlaflager war – und allein dieser Ofen dort sorgte für das besondere Aroma, das einem das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ.

Eines Tages kam ein Wandersmann in den kleinen Ort – wie bei Fremden, die den Ort betraten so üblich, wurde er misstrauisch beäugt. Doch das kümmerte den Mann nicht weiter, er wollte ohnehin nur kurz bleiben und dann weiter ziehen, zumal er dieses misstrauische Verhalten durch seine Reise bereits kannte. Er war ein Narr und hatte große Freude daran, andere zu bespaßen. Auf diese Weise bezahlte er Brot, Lager und Wein. So kam es, dass er auch in diesem Ort für allerhand Gaukelei sorgen wollte. Abends besuchte er die örtliche Wirtschaft – ein kleines Häuschen mit wenigen Tischen nur – um alle zu bespaßen und seinen Schabernack zu treiben. Anfangs noch zögerlich lachten bald alle Besucher über seine Scherze und Gaukeleien – was sicher auch daran lag, dass alle dem Wein gut zusprachen. Besonders die Bäckersfrau, die war ledig, lachte den Narren viel an und machte ihm schöne Augen.

Der Narr bemerkte dies und dachte so bei sich: “So lange schon habe ich keinem Weib mehr beigelegen, warum nicht heute Nacht?” Ihre Wangen röteten sich merklich, als der Narr sie später ansprach, und gemeinsam gingen sie bald zu ihrer Backstube. Der Narr, fröhlich und voller Lust auf das, was kommen mochte, setzte all seine Verführungskünste ein, und die Bäckersfrau ließ es gs eschehen.

Nach einer Weile, als sie erschöpft nebeneinander lagen, war er so müde und schläfrig, dass er nicht bemerkte, als die Bäckersfrau das Schlaflager verließ. Des Nachts qualmte es dann dunkel und schwarz aus dem Backsteinschlot der Stube.

Am nächsten Morgen, ganz früh, öffnete die Bäckersfrau ihre Backstube und alle Bewohner des Ortes waren sich einig: Heute duftete es besonders gut! Sie stürzten sich auf die Brötchen, Brote und süßen Backwaren wie wild. Dabei bemerkte kaum einer, dass die Bäckersfrau gerade eben die Kleidung des Narren in der Mülltonne hinter der Stube verstaute.

Die Bäckersfrau aber kicherte und lachte sich wahrlich ins Fäustchen, denn die Dorfbewohner hatten im wahrsten Sinne des Wortes einen Narren an ihren Backwaren gefressen!

(c) naehabstelkochtante.de 2015

Bildquelle: http://www.freeimages.com/photo/1426217 – milspa at sxc.hu

Kindermund #17

Der Kleine kommt gestern am Schlafzimmer vorbei, ich liege im Bett. Er hält an, schaut mich mahnend an, kommt zu mir:

“Mama! Wieso liegst du immer nur im Bett? Du must mal aufstehen, dich bewegen, frische Luft schnappen!”
– 💕

Achja, es ist so schön, sich selbst aus den Kindern sprechen zu hören 😂

(Anm: Ich war im KH und kann im Moment schlecht sitzen, laufen oder länger stehen ^^)