Über Facebook bin ich auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen, der für mich wirklich plausibel klingt. Es geht dabei um den Zusammenhang von Störfeldern (wie Wasseradern z.B.) und dem plötzlichen Kindstod. Es ist schon lange bekannt, dass Erwachsene oder ältere Kinder schlecht schlafen oder sogar krank werden, wenn sie sich über solchen Störfeldern befinden. Frau Ritter (die Archtiektin, die diesen Artikel schrieb) kam auf die Idee, solche Störfelder als Ursache für den plötzlichen Kindstod zu untersuchen. Sie hat im Gespräch mit Ärzten erfahren, dass alle betroffenen Kinder unter Serotoninmangel leideten – der Stoff, der vom Gehirn normalerweise ausgeschüttet wird, wenn man zu lange keinen Atemzug macht, damit man wieder nach Luft schnappt. Ihr Ergebnis ist sehr interessant: Bei allen von ihr untersuchten Betten und ihren Standorten kam heraus, dass sich diese über mehreren sich kreuzenden Störfeldern befunden haben.
Hier in dem Artikel gibts mehr dazu zu lesen:
Plötzlicher Kindstod und Störzonen
Dieser Artikel soll v.a. eine Anregung sein, über den Stellplatz des Bettchens genau nachzudenken.