Nur kurz, für zwischendrin – und weil es einfach so wahr ist:
Mit lieben, sehr eiligen Grüßen von der Nähbastelkochtante!
Nur kurz, für zwischendrin – und weil es einfach so wahr ist:
Mit lieben, sehr eiligen Grüßen von der Nähbastelkochtante!
Und irgendwie hab ich von meinen 5 versendeten Karten gar kein Foto gemacht… Leider habe ich bislang auch nur 1 Rückmeldung erhalten bzw. in einem Blog gelesen, dass meine Karte angekommen ist. Ich hoffe, ich lese bald noch etwas mehr.
Auf jeden Fall finde ich die Aktion der Postkartenblogparade von Nadines Schreibblog sehr lustig und habe so einige neue Blogs entdeckt. Ich bin nun gespannt, wer welche Preise abräumt und ob ich vielleicht auch das Glück habe…
Das sind nochmal die Sponsoren (die genauen Gewinne findet ihr nochmals bei Silly aufgelistet).
Die Postkartenblogparade läuft übrigens noch bis September
Warten ist doof. Wir warten auf x-Firmen, bei denen mein Mann sich beworben hat. Überall in Deutschland verteilt. Ich hab mich hier auf Vertretungsstellen beworben. Da warte ich auch. Warten ist halt doof. Ich bin so ein ungeduldiger Mensch (manchmal jedenfalls), das ist echt schrecklich.
In irgendeinem Film kam mal der Satz: Die Welt ist ein überdimensional großes Wartezimmer. Ich weiß zwar nicht mehr in welchem Film und in welchem Zusammenhang, aber genauso schauts gerade aus.
Trotzdem, wir nutzen die Zeit als Familie, das haben wir selten und werden es wohl auch in Zukunft selten haben. Ist auch mal schön. Bilder gibts in den nächsten Tagen.
Könnte ja mal dazu kommen – man weiß nie. “Better be prepaired!”
Hier gehts zum Notfallplan des “Centers for Desease Control and Prevention” (USA)
Nicht, dass fleißige Zombiefilm-Gucker das nicht alles schon wüssten – aber besser ist so eine Liste allemal. Trotzdem, ich habe mich schon öfter mal gefragt: Was wäre wenn?
Denn schließlich kann man sich ja nicht ewig zu Hause einschließen. Aber der Punkt ist doch: Eigentlich braucht man eine Waffe viele viele Waffen verschiedenster Art und einen Flughafen. Die Möglichkeit, hier ersteres zu beschaffen liegt allerdings in komplett entgegengesetzter Richtung zu letzterem. Das würde bedeuten: Mit Kindern in die Innenstadt zu dem einzigen mir bekannten Waffengeschäft, irgendwie (!) die Scheibe einschlagen und hoffen, dass nicht schon andere vor uns da waren, um die Waffen zu holen. Dann irgendwie (!!!) zum Flughafen Mülheim und nochmals hoffen, dass irgendwer da ist, der ein Flugzeug fliegen kann und – viel wichtiger noch – dass eines da und betankt ist.
Neee, also, dann doch lieber kein Zombieangriff. Wobei, in unserem Viertel, da wäre man vielleicht fast schon wieder sicher, wenn man bedenkt, wer hier so wohnt ^^
Der Große geht jetzt immer öfter für beide Geschäfte auf Toilette. Gestern, nachdem er ein großes reingesetzt hatte, verabschiedete sich gleichzeitig eine Freundin und er rannte zur Tür, um Tschüss zu sagen.
Ich lief hinter ihm her und fragte:
“Hat der Papa dich denn schon abgeputzt?”
Er blieb stehen, fasste mit beiden Händen an seine Pobacken und meinte:
“Ja, willst du mal gucken?”
… Hihihi! Natürlich nicht! Kinder sind einfach was tolles. Nachdem ich höflich verneint hatte, musste ich so laut lachen, und meine Freundin und mein Mann auch.