Kinder-TÜV und PKV

Heute war ich mit meinem Großen beim Kindertüv (Baby darf man ja nicht mehr sagen “Ich bin doch schon vier!” kommt dann :D ) und die Kinderärztin war wiedermal begeistert. Als sie reinkam, war der Große gerade mit bambino-LÜK beschäftigt, mit dem Vorschulset zum Thema Zahlen und Mengen. Ich muss dazu sagen: Es war tatsächlich seine Idee, das mitzunehmen und nicht meine (auch wenn das vermutlich so ausgesehen hat) – die KiÄ hat sich das dann schön erklären lassen von ihm und er hat es fertig gemacht. Sie meinte dann nur: Dann können wir jetzt turnen, das Kognitive haben wir ja schon! und lachte. Fand ich gut. Im Turnen war er auch ganz toll, fixierte den Ball gut und fing ihn toll. Er erkannte auch alle Abbildungen auf der Tafel von weitem usw. Dann hat sie ihn noch untersucht und er hat alles klaglos mitgemacht. Ich hab ihm vorher aber auch erklärt, was da alles passiert, und dass sie ihn auch untersucht und wahrscheinlich neben Abhören, Füße und Ohren anchauen auch mal seinen Schnappi anschaut – deshalb hat ers wohl auch mitgemacht, bin ganz stolz auf ihn.

Dann hat sie gemeint, dass wir seine Zahnstellung im Auge behalten müssen, da er ja vom Papa den leichten Überbiss geerbt hat und dazu noch einen Kreuzbiss hat – nichts schlimmes, aber eventuell gibts dann nächstes Jahr eine Zahnspange. Und das wars dann auch schon.

Danach hab ich noch Unterricht vorbereitet und mich eigentlich den vollen Nachmittag mit dem Angebot der privaten Krankenkasse für meine Referendariatszeit rumgeschlagen, bis ich nach einer Weile raushatte, dass ich offenbar voreilig als bereits voll verbeamtet (schön wärs) eingestuft wurde (und ledig wohlgemerkt) – so kam also auch ein recht hoher Betrag (doppelt so viel wie normal!) zustande, den ich monatlich berappen sollte. Gut, dass ich mich da nochmal durchgewühlt habe! Hat mich ein bisschen geärgert, zumal ich das ganze über eine Freundin meiner Mutter in die Wege geleitet habe, die wiederum hat es an einen Kollegen weitergegeben, der sich damit “gut auskennt” (äh, ja…), welcher wiederum erkrankt ist und das an einen anderen Kollegen weitergegeben hat. Das alles ohne mein wissen, deshalb wohl auch als ledig eingestuft. Hätte ich nicht in der Vergangenheit so gute Erfahrungen mit der Versicherung gemacht, hätte ich das jetzt möglicherweise als Grund gesehen, mir eine andere zu suchen. In jedem Fall merke ich mir: Such dir das nächste Mal einen Berater vor Ort!

Meine Schwester hat mich jetzt so ein bisserl überredet was das Arbeitszimmer betrifft. Einige meiner Freunde wissen ja, dass unser Arbeitszimmer eigentlich ja nicht so benannt werden darf. Eine Freundin nennt es auch liebevoll “Kürmelecke/zimmer”. Auf jeden Fall kann es nicht sein, dass ich meine Bücher im Keller in Kartons lagern muss, weil wir hier so unpassenden Stauraum haben! Klar, wir haben auch viel Kram, aber trotzdem könnte man das bei einer Zimmerhöhe von 3,10m anders organisieren. Und da ich es nicht einsehe, im Ref-Stress auch noch das Arbeitszimmer umzuräumen, muss das eben vorher passieren. Also hat meine Schwester gemeint, wir sollten uns doch eine alte Ikea-Möbelserie anschaffen. Tja, und genau das machen wir jetzt, die sind mittlerweile recht günstig und gleich bei uns um die Ecke werden welche angeboten, die holen wir am Samstag ab *freu*. Allerdings auch erstmal “nur” zwei Schränke, die anderen müssen wir peu a peu 2nd-Hand dazu kaufen, aber das wird schon. ich werde berichten.

Nun bring ich gleich mal den Kleinen ins Bett (mein Mann ist arbeiten) und dann den großen und dann zieh ich mir das perfekte Model rein.

Morgen hab ich einen nur halbrelaxeden Tag, da ich nach Schulschluss (für mich um 13.20h) noch bis 14.10h in der Schule bleiben muss, um dann eine Schülerin im praktikum zu besuchen. Dann werd ich die Kinder abholen.

 

Euch noch einen schönen Abend!

Initiative Sonntagssüß: Donauwelle

Gestern war Sonntag und Zeit für die Initiative Sonntagssüß, die für mehr Süßes und nettes Beisammensein am Sonntag ist. Ich hatte auch endlich mal wieder Zeit und mein Sohn ein Bild von einem Kuchen entdeckt, den er gern mal probieren wollte: Donauwelle. Das ezept stammtursprünglich aus meiner Naschkatzenbox. Allerdings fand ich die Buttercreme zu zitronig, so dass ich das Rezept wiedermal abgewandelt habe. Donauwelle hab ich noch nie gemacht, es ist also, so wie bspw. meine Cars-Torte – ein Erstlingswerk.

Übrigens: Herzlichen Glückwunsch! Die Initiative Sonntagssüß feiert ihren ersten Geburtstag – und wir feiern mit :D !

Donauwelle

Zutaten für 12 Stück
- für den Teig -

2 Gläser Sauerkirschen (700ml Abtropfgewicht)
1 Pck Puddingpulver (für 500ml Milch; zum Kochen)
500ml Milch
250g Zucker

75g Vanillezucker + evtl. 1-2 TL Vanillepulver
250g Butter
6 Eier
350 Dinkelmehl (Type 1030)

etwas puren Joghurt/Buttermilch

1 Pck Backpulver
2 EL puren Kakao

-Für das Topping-

250g Butter (oder 125g Butter und 125g Sahne mischen) – Zimmertemperatur!
abgeriebene Schale und Saft von 1/2 Zitrone
250g Vollmilchkuvertüre (wobei ich da beim nächsten Mal lieber Zartrbitter nehme)

20g Kokosfett

Backpapier/Fett für das Backblech

Zubereitung

1. Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen (der aufgefangene Kirschsaft eignet sich sehr gut zum Fiebersenken, man kann also etwas in ein abgekochtes Gläschen füllen, hält sich aber nicht ewig). Puddingpulver mit ca 75g Vanillezucker (+ evtl. Pulver) vermischen, dann noch 6 EL von der Milch einrühren – derweil die restliche Milch aufkochen, dann vom Herd ziehen und das Puddingemisch einrühren. Noch einmal kurz aufkochen, dann in eine Schüssel geben und Klarsichtfolie darüber, damit sich keine Haut bildet. Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Den Ofen auf 175°C vorheizen (Umluft).

2. Butter und Zucker schaumig rühren, die Eier nach und nach einrühren. Mehl und Backpulver wie gehabt vermischen und löffelweise beim Rühren in den Teig geben – Buttermilch oder Joghurt (einen Gitsch) hinzugeben und einrühren – dann wird der Teig lockerer. Das ganze ergibt zusammen in etwa 1l – die Hälfte davon (nach Adam Riese 500ml) in eine andere Schüssel geben und dann die 2 EL Kakao hinzugeben und vermischen.

3. Das Blech entweder einfetten oder mit Backpapier auslegen (letzteres hat bei mir vollkommen gereicht). Ich habe einen 50cm breiten Ofen und ein ganzes Backblech genutzt. Im Originalrezept ist von ca 32x38cm die Rede. Kann man machen, wie man mag. Zunächst den hellen Teig hineingeben, dann den dunklen darüber. Die Kirschen auf dem Teig verteilen, nur wenig eindrücken. Dann ab in den Ofen damit für ca. 30 Min. Danach auf einem Rost (ich habe zwei runde Gitter genommen und aneinandergehängt und den Kuchen samt Backpapier darauf gezogen) auskühlen lassen.

4. Die zimmerwarme Butter mit der Zitronenschale und dem Saft vermengen und cremig rühren (wenn das mal so leicht wäre, richtig cremig wars bei mir nicht, aber egal.) Dann den zimmerwarmen Pudding nach und nach beim Rühren dazugeben und unterziehen. Die Buttercreme auf dem teig verteilen und 2-.3 Stunden kühl stellen.

5. Die Kuvertüre zerhacken und mit dem Kokosfett (Menge muss man auch etwas austesten, 25g waren bei mir zuviel, deshalb hier die Angabe von 20g) über einem Wasserbad schmelzen lassen. Dann vorsichtig auf dem Kuchen verteilen, glattstreichen und entweder mit einem Kuchenkamm oder einer Gabel die Wellen reinziehen (ist mir leider nicht so gelungen). Sobald die Schokolade fest wird, den Kuchen in Stücke schneiden. Guten Appetit!

Mehr Süßes vom Sonntag gibts wie immer hier:

http://fraeuleintext.blogspot.com
http://lingonsmak.blogspot.com
http://matundmi.blogspot.com
http://pinterest.com/sonntagssuess/

♫♪♫ Wochenend’ und Fieber fein ♪♫♪

Ja, unswer Wochenende ist ganz anders geworden, als wir ursprünglich vorhatten. Ursprünglich hatten wir geplant, am Samstag gemütlich zu meiner Oma an die Mosel zu fahren. Da waren wir schon soooo lange nicht mehr und Fastnacht wird dort immer groß gefeiert, das wär sicher toll geworden. Also hab ich Freitag Unterricht vorbereitet, nachmittags gepackt und abends Apfelkuchen gebacken, war ganz fleißig. Leider hat der Große dann hohes Fieber und Bauchkrämpfe bekommen, wie ich bereits schrieb. Ist ja immer so :-/ . Also haben wir Samstag morgen bei der Ferienwohnung angerufen, dass wir leider nicht kommen und dass sie sich wegen des offenen Betrags melden sollen. Bislang haben die noch nicht zurückgerufen, dass sie die Wohnung bezahlt haben wollen. Mir war das furchtbar unangenehm und ich hoffe sehr, wir dürfen da überhaupt nochmal buchen. Andererseits haben wir ja angeboten, den Betrag zu zahlen… hm. Mal sehen. Jedenfalls blieben wir dann zu Hause, die Kostüme im Schrank und meine Laune irgendwo dazwischen. Das ganze Wochenende haben wir fast nur rumgegammelt, bis auf meinen Laptop-Kauf. Das war irgendwie ganz gut, Spiele spielen mit den Kindern, ausschlafen, keine Termine, und irgendwie auch doof (–> nicht rausgehen).

Der Kleine hat übrigens einen Narren an meinem Faschingshut gefressen (steht ihm aber auch gut):

Heute hab ichs dann nicht mehr ausgehalten und hab zumindest meinen Schreibtisch komplett neu organisiert. Ihr erinnert euch vielleicht noch dunkel an mein Projekt Arbeitszimmer vom Mai 2011. Ich habs nicht vergessen, aber manchmal braucht man neue Impulse. Allein die Tatsache, dass bald mein Vorbereitungsdienst anfängt ist schon einer ^^.

Und hier die Gegenüberstellung – vorher (leider etwas verwackelt, spielt bei dem Chaos aber keine Rolle) und nachher:

Mai 2011 Februar 2012

Ich finde, er sieht jetzt richtig gut aus – fehlt nur noch mein neuer Laptop :D , den hab ich noch nicht komplett aktiviert. Eine große Hilfe dabei war und ist (denn fertig bin ich noch nicht, gibt ja noch Schubladen und Ablage etc.) mir dieser Artikel inklusive ebook (gewesen): Lehrer/innen und das Chaos auf dem Schreibtisch

Morgen hab ich einen extrem anstrengenden Tag vor mir, bin von 8-18h weg und freue mich JETZT schon auf abends (Das perfekte Model guggn *grins*).
Bis dann, ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet eine schöne Faschingszeit.

Der Neue ist da!

So, heut bin ich zum Fabrikverkauf der Elektronikartikel von den Brüdern Albrecht, und zwar mit meiner Freundin Janet. Vorher hatte ich mir einen Favoriten ausgedruckt. Dort wurde ich dann nochmal beraten und letztlich ist es dank möglicher Finanzierung der hier geworden (nicht mein Favorit, der war nämlich teurer und das war mir ein Dorn im Auge):

Medion Akoya E7220

Bilderz

Ich hoffe, das mit der Grafikkarte ärgert mich später nicht, aber man muss eben irgendwo Abstriche machen und zum Zocken komm ich eh leider viel zu selten. Insgesamt dürften meine älteren Spiele darauf auch sicher laufen. Ich bin sehr zufrieden und happy und hoffe jetzt nur, dass er zwei Jahre durchhält – ist ein B-Ware-Gerät (bedeutet bei denen: Ausstellungsstück in der Vitrine für eine Woche), daher geh ich einfach mal davon aus. Glücklicherweise war er eben dadurch auch etwas günstiger, trotz Finanzierung, als der Ladenpreis, so dass ich mich sicher nicht in 2 Jahren ärgern muss.
Aber für meine Zwecke (Arbeiten, Office-Programme, Bildbearbeitung, Internet und ab und zu ein kleines Spiel) sollte er wirklich perfekt sein – insbesondere die große Festplatte mit Nachrüstmöglichkeit und der große Arbeitsspeicher von 4GB sind ein Highlight. Dazu tolle Lautsprecher, ein großes Display und sogar eine integrierte Webcam sowie USB 3.0 und Bluetooth :-) *hüpf* Dazu wird er kaum warm, so dass ich keine Probleme mehr mit der Belüftung haben dürfte.

Jetzt muss er sich nur noch bewähren…und ich muss all die Anwendungen installieren, die ich so brauche *seufz*

Das nun also nur zur Info: Ich suche keinen Laptop mehr, ich habe einen neuen!

Ritalin gegen ADHS – 90% der betroffenen Kinder sind falsch diagnositiziert

Ritalin bekämpft nur die Symptome – so wie Aspirin. Es “hilft” schnell, aber über die Ursachen sagt es nichts aus.

Ein interessanter Artikel dazu in der FAZ (zugegebenermaßen schon sehr kanalisiert):

90% der ADHS-Diagnosen sind falsch

Ich denke manchmal, Eltern dieser Kinder sollten zuerst über ihre Familie nachdenken – was könnte evtl. ein Grund in unserer Familie sein? Vielleicht auch zuviel Förderung für mein Kind? Hat es genug Zeit, Kind zu sein?
Dazu ist noch ein interessanter Aspekt: Seit einigen Jahren gibt es die “Theorie” der Indigo-Kinder. Das sind Kinder, die mit einem anderen Wissen, einer anderen Sicht geboren wurden – und sich daher auch anders verhalten. So ganz abwegig kann diese Theorie nicht sein, dafür erklärt sie zuviel.

Infos dazu: Indigo-Kinder
Lichtschule Pranalight

Helau!

Gestern waren wir auf der Kinderfastnacht. Bis wir dort ankamen, gab es aber noch enige Hindernisse zu bewältigen: Erstmal den völlig überdrehten und aufgeregten Großen anziehen – ging ja noch. Dann ewig das Schminkset gesucht – und natürlich nicht gefunden. Das hat man nun davon, wenn man mal versucht, ordentlich zu sein und aufräumt. Es ist weg, genauso, wie das Schminkbuch für Kinder :/
Glücklicherweise hatte mein Mann von der WM EM noch so ein Schwarz-Rot-Gold-Schminkset. Während des Suchens versucht, dem Kleinen sein frisch gewaschenes Zaubererkostüm anzuziehen. “Nein!” rief dieser kopfschüttelnd und zerrte sich die Zauberermütze vom Kopf. Kurze Zeit später folgte der Umhang. Ok, was nun? “Möchtest du auch Indianer sein?” frage ich mit Blick auf den großen Bruder, der allmählich schon zum Indianer wurde. “Jaaaa!” rief der Kleine strahlend. Gut, dass wir noch ein Kostüm von der Tagesmutter bekommen haben (sie hat uns alle vorhandenen Kostüme und Accessoires überlassen – ist das nicht toll?) – also schnell das ungewaschene und viel zu große großzügig geschnittene Oberteil angezogen – auf die Hose haben wir dann lieber verzichtet, die war viel zu lang, und so blieb es bei einer schlichten Jeans. “Mehr!” rief der Kleine, hielt sich die Hand an die Stirn und blickte auf den recht imposanten Kopfschmuck seinens Bruders. Ohje. Woher den jetzt nehmen?
Unter Druck arbeite ich generell am besten, also lief ich schnell in meine Nähecke und freute mich, dass ich vor ein paar Monaten, als so eine große Plastiktasche vom Schweden, die gern mal an Weihnachten dort verkauft werden, kaputt gegangen war, darauf beharrt hatte, die Henkel aufzuheben. Das kam mir jetzt zu Gute: Henkel geschnappt, dann in meiner Bortenkiste gewühlt und eine tatsächlich farblich zum Oberteil passende Borte gefunden. Gut auch, dass ich noch ein paar Bastelfedern und Klettband hatte und außerdem ein absoluter Fan von Heißklebepistolen bin ^^

So konnte ich innerhalb von 10 Minuten einen schicken Kopfschmuck herstellen – hier links im Bild zu sehen – tolligst, oder?

Dem Großen hing ich schnell noch die Felltasche um, die ich zu meiner “Anfangszeit” im Mittelalterbereich immer dabei gehabt hatte (selbst zusammengestoppelt genäht, natürlich). Er fühlte sich richtig wie ein Indianer. Nachdem der Kleine also seinen Kopfschmuck hatte den er sich alle 5 Minuten vom Kopf riss, um gleich danach wieder zu jammern, dass er ihn auf haben möchte und beide Kinder geschminkt waren, gings los zur Feier in der “Gemeinde”. Ich setze das bewusst in Klammern, da ich seit Jahren versuche, dort Kontakte zu knüpfen und auch ehrenamtlich tätig zu werden, aber irgendwie sind die wohl gern für sich, auf jeden Fall ist das alles sehr eigen und ich kann nicht Fuß fassen. Nach dem Krippenspiel an Weihnachten, wo es weniger um die Geburt Jesu ging, als vielmehr darum, dass Elefanten, Löwen und Biber den Stall gemeinsam bauen, war die Sache dann vollends für mich gegessen. Wir kamen also dort an, es war auch alles schön gemacht, Musik lief usw. Aber wo war das Kuchenbuffet? Und der Kaffee? Ich darf zwar den meisten Kuchen eh nicht essen, aber zumindest vom Käsekuchen darf ich den oberen Teil immer essen und ganz ehrlich: Ich hatte mich darauf gefreut (Käsekuchen gibts fast immer bei solchen Buffets).
Der Eintritt lag bei 2,50€/Kind un 1€/Erwachsener. Jetzt wusste ich auch, weshalb. Ich meinte zu meiner Bekannten, die ich dort traf: Ich dachte, hier gäbs Kuchenbuffet. Sie: Das dachten wir alle.
Tja, es war also so: Für die Kinder gabs je einen Pappteller mit Waffel, einem Windbeutel und einem Kuchenstück (der Kuchen, den wir immer Matschkuchen nennen, man kann ihn für 2€ eingepackt kaufen, zum Beispiel von Balsen etc.). Soweit so gut, das war ja nicht schlimm oder so. Aber es gab für die Erwachsenen tatsächlich nichts – keinen Kaffee, kein Wasser, keine Waffeln o.ä. Dabei sah ich hinten in der Küche noch einen Wagen mit Kuchenstücken (“echtem” Kuchen) und noch einen ganzen Kuchen mit Zuckerglasur (Ihr ahnt es schon: Echter Kuchen). Für wen? Als das Fest vorbei war, lagen die Kuchen nämlich noch da… Das war etwas enttäuschend und wie ich finde, auch nicht sonderlich gut gemacht. Aber naja, für die Kinder wars ganz nett, man erfuhr dann auch: Es wurde zum ersten Mal organisiert.
Auf jeden Fall hab ich meine Kinderfastnachten etwas schöner in Erinnerung. Der Große war dann etwas enttäuscht, dass das Fest schon vorbei war. Ich kanns irgendwie verstehen. Naja, am Donnerstag ist noch in der Kita Fastnacht, das wird sichr schön, und dann kommt ja noch das richtige Fastnachtswochenende.
Zrtozdem wars ein schöner Tag, so insgesamt, und zu Hause haben wirs uns dann noch gemütlich gemacht.